Adenauerplatz

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Adenauerplatz, 10.2.2011 Bild: Bezirksamt, KHMM

Der kleine Dreieckplatz mit U-Bahnhof wurde 1973 nach dem ehemaligen Bundeskanzler benannt. Im Rahmen der Untertunnelung des Kurfürstendammes wurde er 1974 neu angelegt mit Pflasterung, Baumbestand und Sitzbänken.
Im Zentrum befindet sich die Brunnenskulptur ‘Säule in der Brandung’ aus Chromnickelstahl in einem flachen Rundbecken aus Stein von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff.
Ein Gedenkstein erinnert an Mete Eksi, der am 13.11.1991 an den schweren Verletzung starb, die er auf dem Adenauerplatz bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Berliner Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft erlitt.
An der Ecke Kurfürstendamm 70 / Lewishamstraße baute Helmut Jahn 1992-94 das schmalste Bürogebäude Berlins .
Am 19.4.2005 enthüllte die Parteivorsitzende der CDU, Angela Merkel, eine 1,85 Meter hohe Bronzestatue von Konrad Adenauer , dem Namengeber des Platzes.

Vgl. auch die Artikel von M. Roeder zu den fünf Charlottenburger Plätzen des Kurfürstendamms und zum ‘Tunnel am Adenauerplatz’ im Kiezer Weblog vom Klausenerplatz