Blockplatz mit sechs Straßeneinmündungen. Name seit 1909. Mittelpunkt der "Gartenterrassenstadt" im Rheingau-Viertel, Schmuckplatz. Ursprüngliche Anlage von H. Berg und Hermann von Hoven, Preisträger eines Wettbewerbs der Terraingesellschaft Berlin-Südwest (1910), umgebaut von Paul Jatzow, dem bedeutendsten Architekten des Rheingauviertels. Mehrere Umgestaltungen, zuletzt 1978 von E. Fink.
Am 18.5.2006 Eröffnung des rekonstruierten Café Achtecks. Es entspricht äußerlich den historischen Berliner Pissoirs um 1900, ist im innern aber eine moderne, von der Firma Wall AG betriebene öffentliche Toilettenanlage.









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