Spandaus Lektion: Steigerung tut not

Spandaus Lektion: Steigerung tut not

Die Lektion aus der erneuten Heimniederlage in der Champions League war deutlich. «Wenn wir so spielen wie in dieser Partie, dann wird es schwer, eine erneute titellose Saison für uns zu vermeiden», erklärte Peter Röhle, Manager der Wasserballer von Spandau 04.

Wasserball

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Ein Spieler versucht an den Ball zu kommen.

Mit dem 14:15 (8:9) gegen Mladost Zagreb bleibt der deutsche Rekordmeister in der europäischen Königsklasse weiter Achter und Letzter der Gruppe B. Die letzte der 14 Hauptrunden-Begegnungen bestreitet das Team am 15. Mai bei Spitzenreiter Dubrovnik.
«Wir haben schlecht gespielt, schlecht verteidigt und angegriffen, uns im letzten internationalen Heimmatch der Saison nicht würdig von unserem Publikum verabschiedet. Wer schlecht verteidigt, individuell nicht an die Grenzen geht, der kann auch nicht gewinnen», monierte Röhle und forderte: «Da muss mehr kommen. Mit einem seriösen Auftritt hätten mir Zagreb mit vier, fünf Toren Differenz nach Hause schicken müssen.»
Am 4./5. Mai sind die Wasserfreunde wieder gefordert, wenn sie in Düsseldorf beim Pokal-Final-Four antreten und im Halbfinale zunächst auf den ASC Duisburg treffen. Im Falle eines Sieges wäre der Gewinner aus der zweiten Partie zwischen Waspo Hannover und White Sharks Hannover der Endspiel-Gegner.
Olympiastadion in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 26. April 2019 07:39 Uhr

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