Champions-League-Viertelfinale: Spandau verliert gegen Griechenland

Champions-League-Viertelfinale: Spandau verliert gegen Griechenland

Die Wasserballer von Spandau 04 sind am 08. Juni im Viertelfinale der Champions-League-Endrunde mit 5:6 (0:2,1:1,3:2,1:1) an Griechenlands Meister Olympiacos Piräus gescheitert.

Ein Wasserballspieler hält den Ball unter Wasser

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Ein Wasserball-Spieler hält den Ball unterm Wasser.

Mit der Niederlage hat der deutsche Rekordmeister das Halbfinale verpasst und kann bestenfalls noch Turnier-Fünfter werden. Am Freitag treffen die Wasserfreunde in der Platzierungsrunde zunächst auf den Verlierer der Viertelfinalpartie zwischen ZF Eger und CN Barceloneta.

Ausgleich konnte Berliner nicht retten

Im Sciorba-Schwimmbad von Genua steigerten sich die Berliner nach schwachem und nervösem Beginn und machten aus einem 0:3-Rückstand kurz vor Ende des dritten Spielabschnitts ein 4:4. Das reichte aber nicht für die Spielwende. Piräus arbeitete sich mit Routine und einem herausragenden serbischen Weltklassetorwart Josip Pavic im Rücken zum 6:4. Mehr als zum Anschluss durch den Spandauer Nikola Dedovic reichte es nicht mehr.
Olympiastadion in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 8. Juni 2018