Wohnungsbau statt neues Hertha-Stadion?

Wohnungsbau statt neues Hertha-Stadion?

Bei dem geplanten Stadion-Neubau drohen dem Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC neue Schwierigkeiten.

Die Luftaufnahme zeigt das Olympiastadion in Berlin

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Die Luftaufnahme zeigt das Olympiastadion in Berlin. Hertha will auf dem Gelände ein neues Fußballstadion bauen.

Nach Informationen des RBB plant die Bau-Genossenschaft auf dem Gelände, auf dem der Hauptstadt-Club 2015 sein neues Stadion eröffnen will, neue Wohnungen. Für Herthas geplante neue Fußballarena müssten ohnehin 24 Wohnungen in der Sportforumstraße abgerissen werden.

Bauarbeiten für Hertha-Stadion ab 2022

Der Verein, der seine Finanzierungs-Pläne für das Stadion-Projekt noch nicht offenlegte, hatte in diesem Fall bereits die Schaffung gleichwertigen Ersatzes versprochen. Obwohl es bisher mehr offene Fragen als Antworten gibt und der Senat noch nicht Stellung bezogen hat, präsentierte der Bundesligist bereits einen konkreten Zeitplan für den neuen, 55.100 Zuschauern Platz bietenden Neubau neben dem Olympiastadion. Die Bauarbeiten sollen nach Hertha-Wunsch 2022 beginnen.

Volksinitiative gegen neues Fußballstadion

Unter den Anwohnern rund um das Olympiagelände soll laut RBB-Informationen bereits eine Volksinitiative gegen das neue Stadion besprochen werden.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 30. November 2018 11:44 Uhr

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