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Komm zum Zero Waste Future Festival!
Von Schraubenzieher-Führerschein bis selbstgebaute Musik: Das Festival der Berliner Stadtreinigung liefert Inspirationen für eine abfallarme Zukunft. 21. November, 11–18 Uhr, NochMall in Reinickendorf mehr
Einst wurde in Johannisthal Fluggeschichte geschrieben, nun kann man auf dem ehemaligen Flugplatzgelände wohnen oder Flora und Fauna erkunden.
Der Ortsteil Johannisthal wird begrenzt von der Görlitzer Bahn, der äußeren Grenze der Königsheide und dem Wasserwerk, der Stadtautobahn und der Hermann-Dorner-Allee. Prägend ist eine lockere Bebauung mit kleinstädtischem Charakter. Die Königsheide dient zur Naherholung.
Im Nordosten beiderseits des Sterndamms gibt es Altbauten sowie frühere Arbeitersiedlungen, die zumeist aus den 1920er Jahren stammen. Ein Beispiel ist die Eisenbahnsiedlung an der Friedrich-List-Straße und der Hagedornstraße. In der Umgebung liegt die denkmalgeschützte Kolonialbeamtensiedlung Am Alten Fenn und Breiten Weg. Sie stammt aus den Jahren 1919 bis 1925 und wurde entworfen von Bruno Ahrends. Südlich davon befindet sich Alt-Johannisthal an der Winckelmannstraße und das Komponisten-Viertel um die Fielitzstraße.
Im Südosten dominiert der ehemalige Flugplatz Johannisthal, die Wiege des deutschen Motorflugs. Einst befanden sich hier, in einer Doppelhalle der alten Flugzeugwerke, auch die Filmstudios Jofa-Atelier. Dort wurden unter anderem die Studioaufnahmen zu "Nosferatu" von Murnau realisiert. Nach dem Krieg wurden die Studios von der DEFA und dem DDR-Fernsehen genutzt. Heute ist das Gelände ein Landschaftspark mit Biotop als neue grüne Mitte zwischen Johannisthal und Adlershof. Der Rest wurde und wird bebaut. Bis 2025 sollten hier insgesamt 1800 Wohnungen entstehen.
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Im Süden befindet sich neben Johannisthal-Süd um die Springbornstraße auch die Schliemann-Siedlung am Eisenhutweg, eine Eigenheimsiedlung die wegen der Nähe zur Mauer zu DDR-Zeiten nur mit Passierschein betreten werden durfte. Mittlerweile sind die Häuser umgebaut und neue dazugekommen.