Marienfelde

Marienfelde

Marienfelde hat, neben seinen weitläufigen Industriegebieten, noch sehr ländliche Züge. Der guterhaltene, verkehrsberuhigte Dorfkern mit Gutspark lässt einen in eine vergangene Welt eintauchen.

  • Ortsteilkarte Marienfelde© GNU
    Lage von Marienfelde im Stadtteil Tempelhof
  • Marienfelde© Franziska Delenk
    Dorfhäuser in der Marienfelder Allee
  • Marienfelde© Franziska Delenk
    Marienfelder Allee
  • Marienfelde© Franziska Delenk
    Neue Eigenheime in der Säntisstraße
  • Marienfelde© Franziska Delenk
    Wehnertstraße
  • Marienfelde - Alt-Marienfelde© Franziska Delenk
    Dörfliche Atmosphäre in Alt-Marienfelde
  • Marienfelde - Alt-Marienfelde© Franziska Delenk
    Dorfhaus in Alt-Marienfelde
  • Marienfelde - Alt-Marienfelde© Franziska Delenk
    Gutshaus Alt-Marienfelde
  • Marienfelde - Alt-Marienfelde© Franziska Delenk
    Altes Dorfhaus in Alt-Marienfelde
  • Marienfelde - Alt-Marienfelde© Franziska Delenk
    Alt-Marienfelde mit Kirchteich
  • Marienfelde - Alt-Marienfelde© Franziska Delenk
    Dorfkirche Marienfelde
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Kern von Neu-Marienfelde größtenteils zerstört.
Danach wuchsen Alt- und Neu-Marienfelde zusammen.
Einfamilienhäuser und Mietwohnungen entstanden in den 1950er und 1960er Jahren nördlich des alten Ortskerns, in den 1970er Jahren entstand das von Hochhäusern geprägte Wohngebiet um die Waldsassener Straße und das Industriegebiet Nahmitzer Damm/Motzener Straße. Damit wurde Tempelhof zum damals zweitgrößten Industriebezirk West-Berlins nach Spandau.
Marienfelde - Alt-Marienfelde
© Franziska Delenk

Prachtvolles Dorfhaus in Alt-Marienfelde

Der alte Dorfkern ist bis heute erhalten. Er wird durch die um 1220 erbaute Dorfkirche markiert - das älteste erhaltene Bauwerk Berlins. Aufgrund weitgehender Verkehrsberuhigung, sowie Dorfanger und unmittelbar übergehendem Gutspark ist es ein schöner Naherholungsort.

Das von Industriegebieten eingeschlossene Viertel zwischen S-Bahnhof Marienfelde und Nahmitzer Damm ist zum Teil ein Villenvorort des frühen letzten Jahrhunderts, zum Teil gibt es hier Wohnsiedlungen mit niederer Bebauung und denkmalgeschützte ehemalige Bauernhäuser.
Hier hat sich ein idyllischer Vorort mit einem Hauch von Dorf am Rande der Großstadt bewahrt, die Menschen sind noch offen für ihre Nachbarn, es gibt Feste und einen Privatzoo.

Am südlichen Stadtrand liegt der Freizeitpark Marienfelde, eine ehemalige Müllhalde (auch Marienfelder Alpen genannt) und die Marienfelder Feldflur, ein Rest von landwirtschaftlicher Nutzung am Rande der Großstadt.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Tempelhof im Portrait