Kollwitzplatz

Kollwitzplatz

Der Kollwitzplatz strahlt mit Stuckfassaden aus der Gründerzeit besonderen Charme aus. Wegen der vielen Shops, Cafés und Restaurants ist der Kollwitzkiez rund um den Platz beliebt bei Berlinern und Touristen.

  • Kollwitzplatz© Franziska Delenk
  • Kollwitzplatz© dpa
  • Kollwitzplatz© Franziska Delenk
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Nirgends sonst in Berlin gibt es ein so geballtes Angebot an Restaurants und Lokalen wie im Stadtteil Prenzlauer Berg. Das ehemalige Viertel der kleinen Leute hat sich zu einem schicken Trendbezirk gemausert – nicht zuletzt wegen des Charmes der Stuckfassaden im fast lückenlosen Häusermeer der Gründerzeit.

Vom Senefelderplatz zum Kollwitzplatz

Vom attraktiven Senefelderplatz mit dem historischen Biergarten Pfefferberg führt die Anhöhe zum Kollwitzplatz, benannt nach der Malerin und Grafikerin Käthe Kollwitz (1867–1945), die dort bis kurz vor ihrem Tod lebte. Auf der Grünfläche steht eine Kopie ihrer Plastik "Mutter mit zwei Kindern".
 
  • Prenzlauer Berg in Berlin© dpa
    Kollwitzplatz

Rund um den Kollwitzplatz: Kulturbrauerei und Pratergarten

Unweit des Platzes befindet sich zwischen Knaackstraße und Schönhauser Allee die Kulturbrauerei. Den denkmalgeschützten Komplex von 1889 entwarf der Architekt der Gedächtniskirche Franz Schwechten. Die originalen Backsteinhallen locken heute mit Diskotheken, Kinos und Restaurants. In der nahen Kastanienallee liegt der Pratergarten, Berlins ältester Biergarten aus dem Jahr 1837. Wegen ihres ungeschminkten Erscheinungsbildes ist die Kastanienallee besonders beim jungen Publikum "in". Der Wandel ist jedoch bereits absehbar.

Informationen

Karte

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| Aktualisierung: 10. Juli 2018