Musik für die Kleinsten – Hören, Erfahren, Begreifen und Fühlen
- Baby-Eltern-Kurs I (BEK I): 0-12 Monate
- Baby-Eltern-Kurs II (BEK II): 12-24 Monate
An der Musikschule City West gibt es nicht nur Unterricht für Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene. Auch schon die Kleinsten kommen an der Musikschule in den Genuss von musikalischer Bildung. In Baby-Eltern-Kursen können Babys im Alter von 0-24 Monaten gemeinsam mit einem Elternteil einmal wöchentlich erste Erfahrungen in der Welt der Musik machen. Musikalische Frühförderung ist das Hören, Erfahren, Begreifen, Fühlen, Verändern und Gestalten von Musik und Rhythmus.
Im Laufe des über ein Jahr stattfindenden Kurses wird bei den Babys die Freude am aktiven Musik machen geweckt und/oder verstärkt. Neben der Förderung der Grob-und Feinmotorik, wird den Kindern ermöglicht, Musik als kommunikative Ausdrucksart zu entdecken und durch sie in ihrer verbalen, körperlichen und emotionalen Entwicklung individuell gestärkt zu werden. Die Grundlage des Kurses bilden melodische und rhythmische Elemente, körperliche Bewegung, einfache Klangobjekte und der Umgang mit der Stimme.
- um das Erlernen der musikalischen Sprache zu entwickeln
- um Musik als kommunikative Ausdrucksart zu entdecken
- um die körperliche, geistige und motorische Entwicklung zu fördern
- um sprachliche Barrieren zu überbrücken
- um die Eltern-Kind Bindung zu fördern
- als Nachbetreuung frühgeborener Kinder
Der Unterricht verwendet melodische und rhythmische Elemente, sowie körperliche Bewegung und einfache Klangobjekte. Die menschliche Stimme ist das Hauptinstrument, da sie auch das wichtigste Ausdrucksmittel in dieser Entwicklungsphase des Kindes darstellt.
Den Kindern wird die Möglichkeit gegeben, die Musik als Kommunikationsmittel zu erlernen und sie in ihrer verbalen, körperlichen, emotionale Entwicklung individuell zu stärken.
Die Rolle der Eltern
Die Anwesenheit der Eltern, und deren aktive Teilnahme, ist durchaus erwünscht. Allerdings sollte diese immer mit Rücksicht auf den Rhythmus jedes einzelnen Kindes geschehen.
Von den Kindern wird nicht erwartet in einer bestimmten Weise zu agieren oder zu reagieren. Vielmehr mögen sie zuhören und aufnehmen. Dabei haben sie stets die notwendige Zeit um die Impulse auf sich wirken zu lassen, sie zu verarbeiten und gegebenenfalls zu imitieren. Die Impulse werden auf spielerische, natürliche Art und Weise vermittelt.