Blinde und sehbehinderte Jugendliche und Erwachsene erleben die Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880 – 1980“ in der Berlinischen Galerie bei einer Hör- und Tastführung. Unter dem Titel „Umbrüche in der Kunst“ erfahren sie, wie Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein wichtiger Ort für neu entstehende Kunstrichtungen wurde. Das galt für verschiedene Bereiche wie Bildende Kunst, Literatur, Musik und Architektur. Bei dem Rundgang können die Teilnehmer:innen hören, tasten und ihre Eindrücke miteinander teilen. Bildbeschreibungen, Tastmodelle und Materialproben ermöglichen den Zugang zu ausgewählten Exponaten. Das Angebot richtet sich an Gruppen mit maximal sieben Personen zusätzlich einer Begleitung pro Person.