...und Action! Wie werden Film und Fernsehen gemacht?

...und Action! Wie werden Film und Fernsehen gemacht?

07. Oktober 2014 bis 26. April 2015

In der heutigen Zeit ist es relativ einfach, selbst Filme zu machen und mit Freunden zu teilen. Doch wie arbeiten die Profis? Wie entsteht ein Kinofilm oder eine Fernsehserie? Und was passiert in einem Nachrichtenstudio?

...und Action! Wie werden Film und Fernsehen gemacht?

© Stephan Rabold/Lieblingsfilm GmbH

Die Scheinwerfer leuchten auf. Alles am Set ist eingerichtet. Ton- und Kameraleute sind auf Position. Die Schauspieler werden noch einmal von der Maskenbildnerin gepudert. Dann gibt der Regisseur das Signal. Kamera ab, Ton ab, die Klappe wird geschlagen … und Action!

… und Action!

An sieben Stationen gibt die Ausstellung in der Deutsche Kinemathek einen Einblick in die professionelle Produktion von Film und Fernsehen. Die jungen Besucherinnen und Besucher erfahren zum Beispiel, wie ein Casting abläuft und warum man im Greenscreen-Studio mit grüner Farbe zaubern kann. Für ein Drehbuch sind richtig gute Ideen gefragt und am Filmset reibungslose Teamarbeit.

In den verschiedenen Werkstätten können die Kinder selbst experimentieren. Im Schnittstudio soll eine Filmszene neu zusammengesetzt werden. Im Tonstudio können sie als Geräuschemacher und Sound-Designer tüfteln. Und jemand muss das Plakat für die Vermarktung des Films gestalten. Am Ende, bei der Premiere, blitzen die Kameras der Fotografen auf – die Stars auf dem roten Teppich sind die Ausstellungsbesucher. Die Ausstellung ist geeignet für Kinder zwischen 4 bis 14 Jahren.

Auf einen Blick

Was:...und Action! Wie werden Film und Fernsehen gemacht?
Wann: 29. Mai 2014 bis 26. April 2015
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr
Wo:Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
Eintritt: 7 Euro, Schüler 2 Euro

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Adresse
Potsdamer Straße 2
10785 Berlin

Nahverkehr

S-Bahn
U-Bahn
Bus
Regional­bahn

Quelle: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 27. April 2015