Zwei Tage voller Begegnungen, intensiver Gespräche und neuer Impulse prägten die 31. Lichtenberger Sozialtage im Linden-Center. Gemeinsam mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern nutzte das Jobcenter Berlin Lichtenberg die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu vertiefen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Begegnungen, die tragen
Zum Auftakt begrüßte Geschäftsführer Frank-Michael Süß gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Martin Schaefer und Bezirksstadträtin Dr. Catrin Gocksch die Gäste und hob die Bedeutung von Zusammenarbeit und lokaler Vernetzung hervor. Das diesjährige Motto „Lichtenberg leben, Gemeinschaft stärken passt perfekt zu dem, was wir hier tun“ so Frank-Michael Süß. “Denn eine tragfähige Gemeinschaft entstehe dort, wo Austausch stattfinde und verlässliche Netzwerke wachsen” fuhr er fort.
Im Anschluss verschafften sich Dr. Catrin Gocksch und Frank-Michael Süß bei einem gemeinsamen Rundgang ein persönliches Bild von der Vielfalt der Angebote, kamen mit Ausstellerinnen und Ausstellern ins Gespräch und nahmen zahlreiche Eindrücke aus der Praxis mit.
Auch die enge Zusammenarbeit mit dem Bezirk Lichtenberg wurde dabei mehrfach hervorgehoben, insbesondere beim Aufbau des neuen Gesundheitsteams. Die Sozialtage boten einen passenden Rahmen, um bestehende Kontakte weiter zu vertiefen und neue Netzwerke zu knüpfen.
Gesundheit als gemeinsamer Weg
Am zweiten Tag stellte das neue Gesundheitsteam des Jobcenters Berlin Lichtenberg seine Arbeit vor. Im direkten Austausch mit den ebenso teilnehmenden lokalen Netzwerkpartnern sowie Besucherinnen und Besuchern wurde deutlich, wie eng Beratung, Stabilisierung und berufliche Perspektiven miteinander verzahnt sind. Arbeit könne, so die Überzeugung des Gesundheitsteams, ein wichtiger Bestandteil von Genesung und gesellschaftlicher Teilhabe sein.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Peer-Beratung, die auf großes Interesse stieß. In einer moderierten Gesprächsrunde unterstrich Moderator Michael Ehrenteit die Besonderheit des Ansatzes und fasste die Eindrücke pointiert zusammen: „Das gibt’s nur hier in Lichtenberg!“