Alexander Calder. Minimal / Maximal

Alexander Calder. Minimal / Maximal

22. August 2021 bis 13. Februar 2022

Die Neue Nationalgalerie feiert mit einer speziell für die gläserne Halle konzipierten Ausstellung des US amerikanischen Bildhauers Alexander Calder große Wiedereröffnung.

Die Neue Nationalgalerie feiert nach fünfjähriger sanierungsbedingter Schließung ihre Wiedereröffnung mit der umfassenden Sammlungspräsentation «Die Kunst der Gesellschaft», einer architektonischen Filminstallation der Künstlerin Rosa Barba sowie einer Ausstellung des Bildhauers Alexander Calder.

Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie mit Calder und Barba

Calders spielerisch angelegten, oft beweglichen Werke reichen von miniaturhaft kleinen Objekten bis hin zu monumentalen Skulpturen und Mobiles. Die Ausstellung spürt diesem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Räumlichkeit nach und wird in der restaurierten Architektur Mies van der Rohes eine besonders magische Wirkung entfalten. Der offene, experimentelle Ansatz der Ausstellung schließt die Partizipation der Besucherinnen und Besucher mit ein, welche die Werke von Calder teilweise in Aktion erleben können.

Auf einen Blick

Was: Alexander Calder. Minimal / Maximal (Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie)
Wann: 22. August 2021 bis 13. Februar 2022
Wo:Neue Nationalgalerie
Öffnungszeiten: Sonntag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen
Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 7 Euro

Neue Nationalgalerie

Adresse
Potsdamer Str. 50
10785 Berlin

Das könnte Sie auch interessieren

Alexander Calder. Minimal/Maximal (3)
© dpa

Fotos: Alexander Calder. Minimal/Maximal

Im Rahmen der Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie zeigt das Haus die Ausstellung "Alexander Calder. Minimal/Maximal" mit Werken des US-amerikanischen Bildhauers. mehr

Modebilder-Kunstkleider (2)
© dpa

Ausstellungen in Berlin

Zeitgenössische Kunst, Malerei, Grafik oder Skulptur: Eine Übersicht aufregender Ausstellungen in Berliner Museen und Galerien. mehr

Quelle: SMB/bearbeitet Berlin.de

| Aktualisierung: 18. Februar 2022