Lee Miller - Fotografien

Lee Miller - Fotografien

19. März bis 12. Juni 2016

Die Ausstellung im Berliner Gropius-Bau zeigt Kriegsfotografien der US-Amerikanerin Lee Miller.

Das Werk der Millers erstreckt sich über verschiedene fotografische Genres: Surrealistische Arbeiten, Reisefotografien, Modestrecken, Künstlerportraits, den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen. Ihr Handwerk lernte Lee Miller bei Man Ray Ende der 1920er Jahre in Paris. Sie fotografiert für die Modezeitschrift Vogue und steht selbst als Modell vor der Kamera. Als Reportagefotografin zieht sie ab 1944 mit den amerikanischen Truppen durch Europa und dokumentierte mit ihrer Kamera die Schrecken des Krieges: den Angriff durch die deutsche Luftwaffe auf London, die Befreiung von Paris und die Täter und Opfer des Nazi-Regimes.
Die Berliner Ausstellung präsentiert das fotografische Werk Lee Millers. Alle Fotografien der Ausstellung – überwiegend Vintageprints-, darunter auch Porträts Lee Millers von Man Ray, Sacha Masour und David E. Scherman, sind Leihgaben der Lee Miller Archives.

Auf einen Blick

Was: Lee Miller - Fotografien
Wann: 19. März bis 12. Juni 2016
Wo:Martin-Gropius-Bau (Kinosaal)
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag von 10 bis 19 Uhr
Eintritt: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro (bis 16 Jahre frei)

Lee Miller im Martin-Gropius-Bau

Adresse
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin
Fotoausstellung
© dpa

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Aktualisierung: 13. Juni 2016