Mineralogische Sammlungen in der Technischen Universität

Mineralogische Sammlungen in der Technischen Universität

Dauersstellung, bis zum 12. April 2014 geschlossen

  • Mineralogische Sammlung in der TU Berlin© dpa
    Silberkristalle aufgenommen am 25.01.2013 in der Mineralogischen Sammlung der TU Berlin. Nach sieben Jahren Umbauzeit ist die Sammlung ab Februar wieder für Besucher zu sehen.
  • Mineralogische Sammlung in der TU Berlin© dpa
    Azuritkristalle aufgenommen am 25.01.2013 in der Mineralogischen Sammlung der TU Berlin. Nach sieben Jahren Umbauzeit ist die Sammlung ab Februar wieder für Besucher zu sehen.
  • Mineralogische Sammlung in der TU Berlin© dpa
    Eine Malachit-Scheibe aufgenommen am 25.01.2013 in der Mineralogischen Sammlung der TU Berlin. Nach sieben Jahren Umbauzeit ist die Sammlung ab Februar wieder für Besucher zu sehen.
  • Mineralogische Sammlung in der TU Berlin© dpa
    Ein Sphalerit-Stein aufgenommen am 25.01.2013 in der Mineralogischen Sammlung der TU Berlin. Nach sieben Jahren Umbauzeit ist die Sammlung ab Februar wieder für Besucher zu sehen.

Wiedereröffnung der Mineralogischen Sammlungen

Nach siebenjähriger Schließung wegen der Sanierung des Campusgebäudes "Bergbau und Hüttenwesen“ am Ernst-Reuter-Platz wird eine der fünf größten Mineralogischen Sammlungen in Deutschland an der TU Berlin wieder eröffnet. Mehr als 100.000 katalogisierte Stücke umfasst die Sammlung. Den Auftakt der Veranstaltung bilden Vortrag und Führung am 31. Januar 2013.

Himmlische und irdische Schätze

Die Sammlungen der TU Berlin stellen bereits seit 1781 ein Archiv der Rohstoff-Forschung dar und bieten Studienmaterial für Geowissenschaft-Studierende aus aller Welt. Hunderte glitzernde Edelsteine und Fundstücke wie riesige Eisenmeteoriten sollen auch das breite Publikum begeistern.

In den frisch renovierten Räumlichkeiten werden sowohl die großen Museumsstücke als auch die nach der Strunz’schen Mineralsystematik geordneten Stücke gezeigt. Zu den großen Funden gehören zum Beispiel zwei große Meteoriten – der größte eine halbe Tonne schwer. Ein dritter Eisenmeteorit wurde in Scheiben geschnitten, poliert und geätzt, das macht ein feines Lamellen-Gefüge sichtbar, die das Stück als Meteor-Eisen ausweist. Ein weiteres Ausstellungsstück ist auch eine fast einen Meter hohe und 50 Zentimeter breite Amethystdruse, die violette Varietät des Minerals Quarz.

Auf einen Blick

Wann: Wiedereröffnung am 31. Januar 2013
Öffnungszeiten: Freitag 09 - 12 Uhr
Wo:Technische Universität Berlin, Institut für Angewandte Geowissenschaften
Eintritt: frei

Karte

Adresse
Ernst-Reuter-Platz 1
10587 Berlin

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Aktualisierung: 13. März 2014