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Berliner Aufarbeitungsbeauftragter fördert Vermittlung von DDR-Geschichte im nord- und nordosteuropäischen Raum

Tom Sello unterzeichnete den Kooperationsvertrag zusammen mit DAG-Geschäftsführer Martin Herold im Rahmen einer Videokonferenz.
Tom Sello unterzeichnete den Kooperationsvertrag zusammen mit DAG-Geschäftsführer Martin Herold im Rahmen einer Videokonferenz.

Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) und die Deutsche Auslandsgesellschaft e. V. (DAG) intensivieren ihre Zusammenarbeit im Bereich der politisch-historischen Bildungsarbeit. Tom Sello und Martin Herold, Geschäftsführer der DAG, unterzeichneten am 17. Juni 2020 eine Kooperationsvereinbarung.

Ziel der vertieften Kooperation ist es, das Thema „SED-Diktatur und ihre Folgen“ stärker ins Bewusstsein von nord- und nordosteuropäischen Lehrkräften, Studierenden sowie Dozenten und deren Verbänden zu rücken. Hierzu erweitert der BAB das Fortbildungsprogramm der DAG mit themenbezogenen Vorträgen, Seminaren und Informationsmaterialien. Darüber hinaus sind gemeinsame Kampagnen in den sozialen Medien geplant.

Über die Deutsche Auslandsgesellschaft e. V.

Die Deutsche Auslandsgesellschaft e. V. (DAG) wurde 1949 in Lübeck gegründet. Seit vielen Jahrzehnten ist sie mit ihrer heutigen Hauptaufgabe betraut: der Organisation und Durchführung von Fortbildungen für aktive Deutsch-Lehrkräfte aus Nordeuropa (seit 1959) sowie aus Nordosteuropa (seit 1989). Seit 2008 gehören auch angehende Deutsch-Lehrkräfte zur Zielgruppe. Die DAG ist eine gemeinnützige Mittlerorganisation des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland.

Webseite: www.deutausges.de/

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