Berliner Autorenlesefonds in Charlottenburg-Wilmersdorf

Berliner Autorenlesefonds

Logo des Berliner Autorenlesefonds

Der Berliner Autorenlesefonds, der bis 2011 bei der Kulturprojekte Berlin GmbH (KPB) der Senatskanzlei angesiedelt war, wird seit 2012 vollständig durch die Bezirke im Wege der auftragsweisen Bewirtschaftung durch- und fortgeführt.

Diese Mittel können öffentliche und private Berliner Schulen sowie öffentliche Bibliotheken und der Öffentlichkeit zugängliche private Bibliotheken erhalten. Bewerbungen der Bibliotheken und Schulen können ab sofort erfolgen.

Bitte senden Sie Ihre Anträge für Lesungen von Autorinnen und Autoren

An das
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Amt für Weiterbildung und Kultur
z.H. Frau Wenzel
Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek
Brandenburgische Str. 2
10713 Berlin

Die Anträge müssen direkt durch die Schulen und Bibliotheken erfolgen. Mit der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen kann die Schule / Bibliothek ihren Förderverein beauftragen. Dies ist in einem entsprechenden Schreiben als Anlage des Antrags zu dokumentieren.

Aus haushaltstechnischen Gründen sollte die Veranstaltung vor dem 2. Dezember 2016 stattfinden.

Förderung

  • Die Förderung ist begrenzt auf ein Honorar von 250 € pro Autor/in bei einer 45-minütigen Veranstaltung inkl. eines einleitenden oder nachbereitenden Gesprächs.
  • Sollten mehrere Autorinnen und Autoren bei einer 45-minütigen Veranstaltung lesen, wird der Betrag auf die Autorinnen und Autoren aufgeteilt.
  • Wenn eine Veranstaltung mit mehreren Autorinnen und Autoren länger als 45 Minuten dauert, kann die Honorarhöhe von 250 € beibehalten werden, sofern der Beitrag der einzelnen Autorinnen und Autoren einer 45-minütigen Lesung entspricht.
  • Das Honorar wird brutto ausgezahlt. Etwaige Beitrags- oder Steuerpflichten sind von der Autorin/dem Autor zu tragen.
  • Reisekosten werden nicht ersetzt.
  • Die lesenden Autorinnen und Autoren müssen im Honorarvertrag versichern, dass höchstens sechs ihrer Lesungen vom Berliner Autorenlesefonds gefördert werden.

Abrechnung

Generell prüft die zuständige Stelle im Bezirk vor der Mittelüberweisung/Mittelbereitstellung, ob die Anträge dem Umfang der Förderung (Anzahl der Veranstaltungen je Autor/in bzw. Antragssteller/in) entsprechen.
Die beantragenden Stellen müssen nach Zugang des positiven Bescheids und dem Stattfinden der Veranstaltung für die Abrechnung folgenden Verwendungsnachweis erbringen:

  1. Honorarquittungen der Autorinnen bzw. Autoren (nur bei privaten Schulen)
  2. Kopien der Honorarverträge (inkl. Bankdaten und Unterschrift des Autors/ der Autorin)
  3. Bei öffentlichen Veranstaltungen: Nachweis der öffentlichen Ankündigung der Veranstaltung
  4. Schreiben mit der Angabe der Besucher/innenzahl und der Angabe, ob die Zuhörenden überwiegend unter 18 Jahre alt sind.

Liegen die genannten vier Nachweise 10 Werktage nach Stattfinden der Veranstaltung der zuständigen bezirklichen Stelle nicht vor, sind die Honorarkosten durch die beantragende Schule oder Bibliothek zu tragen.

Formulare

Foerderrichtlinie Autorenlesefonds 2017

PDF-Dokument (388.7 kB)

Antrag Autorenlesefonds 2017 für Öffentliche Schulen und Bibliotheken

PDF-Dokument (265.7 kB)

Antrag Autorenlesefonds 2017 private Schulen und Bibliotheken

PDF-Dokument (275.4 kB)