Hagenplatz

Seit dem 18.09.1934 trägt er den Namen des Forstwissenschaftlers Otto von Hagen (1817 – 1880). Der Platz entstand 1934 aus dem Kurmärker Platz unter Einbeziehung eines Abschnittes der Kurmärker Straße.

Unter Denkmalschutz stehen:

  • Nr. 2 Kiosk/Wartehalle, 1913/14 von Carl Zaar und Rudolf Vahl (*1885)
  • Nr. 5 Landhaus Müller-Breslau, 1893/94 von Otto Stahn (1859 – 1930)
  • Nr. 7 1897 von Fritz Goltsch