„Gemeinsam statt einsam“ ist das Motto der Mieterinnen des UCW – ein neues, sehr junges, von Politik und Verwaltung gefördertes Frauenprojekt in der Sigmaringer Str. 1 in Wilmersdorf. Die Idee wurde als Projekt des Bezirklichen Bündnisses für Wirtschaft und Arbeit in Charlottenburg-Wilmersdorf in der Sitzung der Steuerungsrunde am 19. November 2003 als Maßnahme des Aktionsplanes beschlossen. In Charlottenburg-Wilmersdorf haben sich überdurchschnittlich viele Frauen unternehmerisch etabliert. Das UCW soll die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen fördern und ihre unternehmerische Selbständigkeit stärken. Das UCW-Haus ist ein bezirkseigenes Gebäude. Ein frauenpolitischer UCW-Beirat unter Vorsitz der Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen lenkt die Geschicke des Projektes. Veränderungen im Haus werden von den Mieterinnen finanziert.
45 Mieterinnen bieten in ihren selbständigen Unternehmen mehr als 120 Dienstleistungen an: von der Anlagenberatung über Architektur und Stadtplanung … Autoren- und Verlagsservice… Bewegungskurse… Berufs- und Lebensgestaltung… Bürodienstleistungen… Europarecht und Erbrecht… Eventmanagement… Finanzberatung… Gartenbau… Gesundheit… Heilkunde… Jobvermittlung… Kosmetik… Marketing… PC-Schulungen… Sekretariatsservice… Sozialrecht… Stadtführungen… Tanz… Übersetzungen… Unternehmensberatung… Veranstaltungsorganisation… Wirtschaftsrecht… bis zur Verbandsarbeit … und Netzwerken untereinander. Am 8. März konnte ein mit Mitteln der Stiftung Klassenlotterie erbautes UCW-INFO-CAFE eingeweiht werden.
Anfang 2006 wurde in der 4. und 5. Etage das Atelierhaus Sigmaringer 1 mit 23. Künstlerinnen und Künstlern eröffnet.
Vgl. auch
www.ucw-berlin.de
, die Website des UCW http://gruenderinnenzeit.de
, Fachveranstaltungen für selbständige Frauen

































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