Fußball-Nationalspielerin: Plan war immer, im Ausland zu spielen

Fußball-Nationalspielerin: Plan war immer, im Ausland zu spielen

Ex-Turbine-Spielerin Tabea Kemme hat sich zu den Gründen für ihren Abschied von Turbine Potsdam geäußert.

Tabea Kemme

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Tabea Kemme blickt bei einem Fototermin in die Kamera.

«Mein Plan war es immer, einmal im Ausland zu spielen. In Potsdam lief mein Vertrag aus, und mein Studium bei der Polizei war auch beendet», erklärte Kemme im Interview der «Fußball-Bild» (24. Juli). Von ihrem neuen Verein Arsenal LFC sprach die 26-Jährige in den höchsten Tönen. Bei Arsenal habe sie aber «gleich das beste Gefühl» gehabt: «Das Gelände, die Akademie, das ist alles der Wahnsinn hier. Ich kann es jetzt jedenfalls kaum erwarten, dass es losgeht.»

Nach schwerer Knieverletzung: Einstieg in einigen Wochen

Die Rehabilitation nach ihrem Knorpelabriss verlaufe «ziemlich gut», sagte Kemme: «Ich bin da optimistisch. Im September, Oktober werde ich wieder auf dem Platz stehen. Voll belastbar könnte ich dann zum Jahreswechsel sein.»
Olympiastadion in Berlin
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Sport: Nachrichten

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Quelle: dpa

| Aktualisierung: 24. Juli 2018