Baumschulenweg

Baumschulenweg

Sanierter Plattenbau oder Einfamilienhaus auf ehemaligem Baumschulgelände - wer es ein bisschen ruhiger mag, ist im Ortsteil Baumschulenweg genau richtig.

  • Ortsteilkarte Baumschulenweg© GNU
    Lage von Baumschulenweg im Stadtteil Treptow
  • Baumschulenweg© Franziska Delenk
    Lebensader Baumschulenstraße
  • Baumschulenweg© Franziska Delenk
    Bodelschwinghstraße, im Hintergrund die Kirche zum Vaterhaus
  • Baumschulenweg© Franziska Delenk
    Blick in die Frauenlobstraße
  • Baumschulenweg© Franziska Delenk
    Sanierter Neubaublock in der Frauenlobstraße
  • Baumschulenweg© Franziska Delenk
    Sanierter Neubaublock in der Frauenlobstraße
  • Baumschulenweg© Franziska Delenk
    Siedlungsbauten in der Rinkartstraße
  • Baumschulenweg - Siedlung Daheim© Franziska Delenk
    Wohnhaus an der Britzer Allee
  • Baumschulenweg - Siedlung Daheim© Franziska Delenk
    Kirchallee
  • Baumschulenweg - Siedlung Späthsfelde© Franziska Delenk
    Aprikosensteig
  • Baumschulenweg - Siedlung Späthsfelde© Franziska Delenk
    Einfamilienhäuser im Späthsfelder Weg
Der Name des Ortsteils kommt von den Späth’schen Baumschulen (einst die weltweit größte Baumschule) mit Hauspark Arboretum (Schaugarten), der der HU angegliedert wurde.
Baumschulenweg
© Franziska Delenk

Sanierter Neubaublock in der Frauenlobstraße

Hier gibt es zwei verschiedene Gebiete:
Der nordöstliche Teil ist dicht bebaut. Hier finden sich rund um die Hauptader Baumschulenstraße noch alte Mehrfamilien- und Reihenhäuser aus Backstein.
Westlich davon um den Heidekampweg gibt es Neubaugebiete aus den 1950er Jahren mit 4 Geschossen (Q3A genannt) mit viel grün, die zum Großteil saniert sind. Außerdem findet man hier Reihenhäuser, herrschaftliche Häuser und Mietskasernen.
Der südwestliche Teil ist lockerer bebaut mit den Ortslagen Daheim und Späthsfelde. Letztere ist geprägt von Einfamilienhäusern, Kleingärten und den Anlagen der Baumschule.

Nach der Wende entstanden viele Ein- und Zweifamilienhäuser (davor war es Sperrgebiet wegen der Mauer), außerdem Reihenhäuser auf dem Gebiet der ehemaligen Baumschule (die Zapf-Siedlung). Die Siedlung liegt zwischen der Königsheide und dem Teltowkanal, im Norden und Süden grenzt sie an die Späthstraße bzw. Johannisthaler Chaussee.

Im Nordosten gibt es einen Friedhof mit Krematorium, welches in den 1990er Jahren wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. Der Neubau wurde von den Architekten des Bundeskanzleramtes gestaltet. Der Grenzübergang Sonnenallee spielte im gleichnamigen Film eine große Rolle.

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Aktualisierung: 22. Januar 2019

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