Hansaviertel

Hansaviertel

Das Hansaviertel wird durch den Tiergarten und die Spree begrenzt und wurde bekannt durch die internationale Bauausstellung (Interbau) von 1957.

  • Ortsteilkarte Hansaviertel© GNU
    Lage des Hansaviertels im Stadtteil Tiergarten
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Bartningallee am Holsteiner Ufer
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Die Moabiter Brücke
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Holsteiner Ufer
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Prunkvoller Altbau am Holsteiner Ufer
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Holsteiner Ufer
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Flensburger Straße
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Uferweg an der Spree
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Die Spree
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Haus am Spreeufer
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Wohnhaus in der Klopstockstraße, entworfen von Alvar Aalto
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    "Zeilen"-Hochhaus von Oscar Niemeyer in der Altonaer Straße
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Hanseatenweg
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Mehrfamilienhaus von Max Taut am Hanseatenweg
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Händelallee
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Wohnhaus an der Altonaer Straße, entworfen von Oscar Niemeyer
  • Hansaviertel© Franziska Delenk
    Altonaer Straße
Der einst beliebte bürgerliche Ortsteil mit prachtvollen Altbauten, wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, und sollte zum Symbol für den Erneuerungswillen Berlins unter dem Prinzip der aufgelockerten und durchgrünten Stadt werden. Seit 1995 steht das Hansaviertel vollständig unter Denkmalschutz.
Hansaviertel
© Franziska Delenk

Punkthochhaus in der Bartningallee

Es gibt hier drei Gruppen von Wohngebäuden:
Zum einen die ein- und zweigeschossigen Einfamilienhäuser des Dänen Arne Jacobsen, die offene Innenhöfe umschließen, nach Süden geöffnet sind und nach Norden an eine Wohnstraße anschließen.
Weiterhin gibt es Zeilenbauten mit vier bzw. sieben bis zehn Etagen. Besonders bekannt sind ein achtgeschossiges Wohnhaus des Finnen Alvar Aalto, ein siebengeschossiges Gebäude des Brasilianers Oscar Niemeyer (auf V-förmigen Stützen und mit freistehendem Aufzugturm), und ein leicht geschwungener, neungeschossiger Zeilenbau von Walter Gropius (mit um 90° gedrehten Wohnungsblöcken an den Schmalseiten).
Eine dritte Gruppe besteht aus sechs so genannten Punkthäusern, der Grundriss konzentriert sich hier mit möglichst vielen Wohnungen um ein Zentrum, das Treppenhaus bzw. den Fahrstuhlschacht. Ein Beispiel dieser Kategorie ist das Gebäude der Holländer Van den Broek/Bakema, mit der Besonderheit gegeneinander verschobener Halbetagen statt durchgehender Stockwerke. Eine lockere Reihe von fünf Punkthäusern mit 16 bzw. 17 Etagen liefert den weithin sichtbaren Akzent des Hansaviertels.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Tiergarten im Portrait