Pariser Platz

Pariser Platz

Der Pariser Platz an der Ostseite des Brandenburger Tors gehörte bis zur Wende zur Grenze zwischen Ost- und West-Berlin. Die im Krieg zerstörten Bauten wurden rekontruiert.

Pariser Platz

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Vollständig neu bebaut wurde nach der Wiedervereinigung der Pariser Platz am Brandenburger Tor. Dennoch gewinnt der Besucher den Eindruck, es habe hier nie einen Bruch mit der Vergangenheit gegeben.

Neubauten rund um dem Pariser Platz

Die von Josef Paul Kleihues entworfenen Neubauten, die das Tor flankieren, Haus Sommer und Haus Liebermann, ähneln den zerstörten Vorgängerbauten von Stüler. Den Stil der Vergangenheit kopiert auch das Hotel Adlon. Die legendäre Luxusherberge wurde am traditionellen Standort neu erbaut.

Nordseite des Pariser Platzes

An der Nordseite des Pariser Platzes beeindrucken das Eugen-Gutmann-Haus und die Botschaft Frankreichs, die von Christian de Portzamparc im Stil eines Palais entworfen wurde.
Akademie der Künste Pariser Platz
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Akademie der Künste

Südseite des Pariser Platzes

Die Südseite bilden die Akademie der Künste (neben dem Adlon), für die eine gläserne Fassade (Günther Behnisch) genehmigt wurde, das Haus der DZ-Bank, hinter deren strenger Fassade sich die phantasievolle Formensprache des weltberühmten Architekten Frank O. Gehry verbirgt, und schließlich die Botschaft der USA, die 2008 als letztes Haus am Platz eröffnet wurde (Moore, Ruble, Yudell).

Informationen

Adresse
Pariser Platz 3
10117 Berlin

Nahverkehr

S-Bahn
U-Bahn
Bus

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| Aktualisierung: 16. August 2018