Martin-Gropius-Bau

Martin-Gropius-Bau

Der Martin-Gropius-Bau widmet sich der Kulturgeschichte, zeitgenössischer Kunst und Fotografie.

  • Martin-Gropius-Bau© dpa
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    Blick auf das Ausstellungshaus Martin-Gropius-Bau in Berlin.

Berliner Museen, Galerien und Ausstellungshäuser dürfen wieder für Besucher öffnen. Um die Verbreitung des Coronavirus zu hemmen gelten jedoch strenge Hygiene- und Abstandsregeln. Weitere Informationen »

Das Haus erbauten die Architekten Martin Gropius und Heino Schmieden in der Formensprache der Renaissance als Kunstgewerbemuseum. Heutzutage ist der Bau eine der Top-Locations für hochkarätige Ausstellungen in Berlin.

Moderne und zeitgenössische Kunst in historischer Umgebung

Seit 2001 wird das Haus von den Berliner Festspielen betrieben. Eine sorgfältig ausgewählte Mischung aus lokaler und internationaler Fotografie, Installationskunst, Archäologie sowie moderner und zeitgenössischer Kunst verschaffte dem Martin-Gropius-Bau insbesondere in Verbindung mit seiner prachtvollen Architektur seitdem einen Ruf als einen der schönsten Ausstellungsgebäude Deutschlands.
Otobong Nkanga - There’s No Such Thing as Solid Ground (1)
© Otobong Nkanga, Foto: Wim van Dongen

Tipp: Otobong Nkanga

10. Juli bis 13. Dezember 2020

Zeichnung, Installation und Performance: Otobong Nkanga zeichnet in einer Ausstellung im Gropiusbau die Bewegung von Mineralien, Gütern und Menschen nach, um ökonomische und ökologische Prozesse umfassend zu ergründen. mehr

Adresse, Öffnungszeiten und Kontakt

Karte

 Adresse
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin
Telefon
(030) 254 860
Internetadresse
www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau
Öffnungszeiten
Samstag bis Mittwoch 10 bis 19 Uhr, Donnerstag und Freitag 10 bis 21 Uhr, Dienstag geschlossen
Barrierefrei
Barrierefreie, stufenlose Zugänge zu allen drei Ausstellungsetagen. Behindertengerechte Aufzüge und WCs, taktile Schrift und Ansage in den Aufzügen.
Eintritt
15 Euro, ermäßigt 10 Euro, Kinder bis 16 frei
Tickets
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Nahverkehr

S-Bahn
U-Bahn
Bus
Regional­bahn

Vorschau

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Masculinities: Liberation through Photography

16. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021

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Quelle: Martin-Gropius-Bau, Bearbeitung: berlin.de

| Aktualisierung: 10. Juli 2020