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Literatur

Literatur zur "Köpenicker Blutwoche"
Bild: Museen Treptow-Köpenick, Yves Müller

In der folgenden Auflistung findet sich wissenschaftliche Literatur zur Geschichte der “Köpenicker Blutwoche” und der nationalsozialistischen “Sturmabteilung” (SA), zur nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 und dem “frühen Terrors” der Nationalsozialisten sowie zu Gedenken und Erinnerungskultur in der SBZ/DDR nach 1945/49:

  • Gudrun Brockhaus (Hrsg.), Attraktion der NS-Bewegung, Essen 2014.
  • Johannes Fülberth, „…wird mit Brachialgewalt durchgefochten“. Bewaffnete Konflikte mit Todesfolge vor Gericht. Berlin 1929 bis 1932/1933, Köln 2011.
  • Irene von Götz/Petra Zwaka (Hrsg.), SA-Gefängnis Papestraße. Ein frühes Konzentrationslager in Berlin, Berlin 2013.
  • Irene Mayer-von Götz, Terror im Zentrum der Macht. Die frühen Konzentrationslager in Berlin 1933/34-1936, Berlin 2008.
  • Rüdiger Hachtmann/Thomas Schaarschmidt/Winfried Süß (Hrsg.), Berlin im Nationalsozialismus. Politik und Gesellschaft 1933-1945, Göttingen 2011.
  • Rudolf Hirsch, Die Blutwoche von Köpenick. Aus dem Gerichtssaal. Berichte über den „Prozess gegen Plönzke und andere“ in der „Täglichen Rundschau“ vom 6. Juni bis 20. Juli 1950, 5. überarb. Aufl., Berlin 2014. PDF
  • Stefan Hördler (Hrsg.), SA-Terror als Herrschaftssicherung. „Köpenicker Blutwoche“ und öffentliche Gewalt im Nationalsozialismus, Berlin 2013.
  • Christoph Kreutzmüller/Kaspar Nürnberg (Hrsg.), Verraten und Verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945, Berlin 2010.
  • André König, Köpenick unter dem Hakenkreuz. Die Geschichte des Nationalsozialismus in Berlin-Köpenick, Mahlow 2004.
  • Christoph Kreutzmüller, Ausverkauf. Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930-1945, Berlin 2012.
  • Gerd Kühling, Erinnerung an nationalsozialistische Verbrechen in Berlin. Verfolgte des Dritten Reiches und geschichtspolitisches Engagement im Kalten Krieg 1945-1979, Berlin 2016.
  • Peter Longerich, Die braunen Bataillone. Geschichte der SA, München 1989 (durchgesehene Neuauflage 2003).
  • Yves Müller/Reiner Zilkenat (Hrsg.), Bürgerkriegsarmee. Forschungen zur nationalsozialistischen Sturmabteilung (SA), Frankfurt am Main 2013.
  • Mythos Antifaschismus. Ein Trditionskabinett wird kommentiert, hg. vom Kulturamt Prenzlauer Berg und dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand e.V., Berlin 1992.
  • Sven Reichardt, Faschistische Kampfbünde. Gewalt und Gemeinschaft im italienischen Squadrismus und in der deutschen SA, Köln u.a. 2002.
  • Hans-Rainer Sandvoß, Die „andere“ Reichshauptstadt. Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945, Berlin 2007.
  • Martin Schönfeld, Gedenktafeln in Ost-Berlin. Orte der Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus, Berlin 1991.
  • Martin Schuster, Die SA in der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ in Berlin und Brandenburg 1926-1934, unveröff. Diss., Berlin 2005. PDF
  • Daniel Siemens, Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten, München 2009.
  • Daniel Siemens, Sturmabteilung. Die Geschichte der SA, München 2019.
  • Anna Stanciu, „Alte Kämpfer“ der NSDAP. Eine Berliner Funktionselite 1926-1949, Köln 2018.
  • Nikolaus Wachsmann/Sybille Steinbacher (Hg.), Die Linke im Visier. Zur Errichtung der Konzentrationslager 1933, Göttingen 2014.
  • Michael Wildt/Christoph Kreutzmüller (Hrsg.), Berlin 1933-1945. Stadt und Gesellschaft im Nationalsozialismus, München 2013.
  • Andreas Wirsching, Das Jahr 1933. Die nationalsozialistische Machteroberung und die deutsche Gesellschaft, Göttingen 2009.
  • Heinrich-Wilhelm Wörmann, Widerstand in Köpenick und Treptow, Berlin 2010 (zuerst 1995). PDF