Sommerferien-Camp im Jüdischen Museum

Sommerferien-Camp im Jüdischen Museum

3. Juli bis 2. August 2012

Dieses Jahr dreht sich im Sommerferien-Camp des Jüdischen Museums alles um das Geschichtenerzählen. Unter freiem Himmel, in gemütlichen Zelten oder auf der Kinderinsel gibt es an vier aufeinanderfolgenden Tagen einiges zu entdecken. Neben viel Bewegung im Garten wird gebastelt, gemalt und Theater gespielt und in der zweitägigen Geräusche-Werkstatt sogar ein Gedicht als Kurzfilm-Animation vertont.

Kinder zeigen, was sie im Sommerferien-Camp hergestellt und gelernt haben

© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Nadja Rentzsch

1. Tag: Vorhang auf für das Kamishibai!

2., 9., 30. Juli 2013: Das Papier-Theater kommt ursprünglich aus Japan und ist eine besondere Art der Erzählkunst. In Zelten im Museumsgarten können die Kinder besondere Kinderbücher lesen und ihr Erzähltalent testen. Mit einem selbstgebauten Kamishibai-Rahmen und selbstgemalten Bildern können die Kinder die Geschichte des Buchs anschließend kunstvoll illustrieren und einem Publikum präsentieren.

2. Tag: Geschichtenspinnerei: »Es war einmal ein Rabbi oder auch ein Elefant…«

3., 10., 31. Juli 2013: In den Ferienzelten sind rätselhafte Gegenstände aufgetaucht. Sie gehören zu Persönlichkeiten, die noch kein Kind kennt. Wer waren diese Leute und wie lebten sie? In einer Führung gelangen die Kinder auf die Spuren dieser unbekannten Personen. Mit selbstgebastelten Kostümen und Requisiten schlüpfen die Kinder in die Figuren der Geschichte.

3. und 4. Tag: Geräusche-Küche: »Kommt ein Boot…«

4.-5., 11.-12. Juli, 1.-2. August 2013: Ohren sehen manchmal mehr als Augen. Nach einem Hörspaziergang durch das Haus machen die Kinder mit verschiedenen Dingen Geräusche und lassen die anderen raten, um was es sich dabei handelt. Anschließend wird ein Gedicht in mehreren Sprachen vorgelesen und die Kinder können das Gehörte in selbstgebastelte Bilder verwandeln. Zum Ende des ersten Workshop-Tags werden sie eine selbstgemachte Trick-Animation produziert haben.

Am zweiten Workshop-Tag lernen die Kinder in der Geräusche-Küche, wie man Geräusche mit alltäglichen Dingen nachproduzieren kann. Mithilfe eine Computerprogramms vertonen sie anschließend die Trick-Animation vom Vortag. Zur Filmpremiere am Nachmittag sind Eltern und Freunde herzlich willkommen.

Auf einen Blick

Wann: 2. Juli bis 2. August 2013
Beginn: jeweils ab 10:00 Uhr
Dauer: jeweils 7 Stunden
Wo:Jüdisches Museum Berlin
Altersbegrenzung: 8 bis 12 Jahre
Eintritt: Tageskarte: 15 Euro (inkl. Material, Eintritt und Mittagsessen), Sommer-Camp-Ticket für alle 4 Tage: 55 Euro (inkl. Material, Eintritt und Mittagsessen)

Karte

Adresse
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin

Nahverkehr

U-Bahn
Bus
Spielende Kinder
© dpa

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Quelle: Stiftung Jüdisches Museum Berlin

| Aktualisierung: 22. Mai 2014