"Zurück in den Job" - Mit den Berliner Jobcentern. Die neue Kampagne berlinweit

3 Personen der Berliner Stadtkampagne

Manche Wege zurück in Arbeit dauern lange. Manche sind kompliziert. Und manche sehen von außen unmöglich aus – bis sie es plötzlich nicht mehr sind. Drei ehemalige Leistungsbeziehende aus Berlin erzählen, wie das bei ihnen war und sind damit ab April auf Plakaten in der ganzen Stadt zu sehen: in S-Bahn, U-Bahn, Bus und Tram oder auch auf den großen Bahnhöfen in der Berliner Innenstadt.

Yvonne, Andre und Nancy – drei Wege, eine Botschaft.
Yvonne war über 15 Jahre ohne Berufsausbildung. Heute fährt sie als Busfahrerin durch ganz Deutschland. Andre lebt nach einem Schicksalsschlag mit einer Schwerbehinderung. Heute hat er einen Job, in dem das keine Rolle spielt. Nancy, alleinerziehend mit drei Kindern, ist heute fest angestellt und zeigt ihren Kindern jeden Tag, dass sich Durchhalten lohnt. Alle drei hatten Momente, in denen der Weg zurück in Arbeit unmöglich schien. Alle drei haben ihn trotzdem gefunden und sind heute unabhängig vom Jobcenter.
Es gibt nicht den einen Weg zurück in Arbeit. Manche brauchen die passende Weiterbildung. Andere brauchen einen Arbeitgeber, der flexibel ist, oder einen Job, in dem eine Behinderung kein Hindernis ist. Manchmal ist es auch einfach das Gespräch, in dem jemand wirklich zuhört. Die Fachkräfte in den Jobcentern sind genau dafür da- mit Beratung, Förderung und dem Blick dafür, was in dir steckt.

  • Flyer der Stadtkampagne
  • Flyer der Stadtkampagne
  • Flyer der Stadtkampagne

Schau dir ihre Geschichten an.
In einem kurzen Video erzählen Yvonne, Andre und Nancy selbst, wie ihr Weg aussah und wollen damit vielen anderen Mut machen:

Jetzt ansehen auf www.berlin.de/jobcenter

Die Videos laufen auch auf unserem Instagram-Kanal. Folge uns gerne und schreib uns in den Kommentaren, was dich an den Geschichten bewegt hat. Wir freuen uns auf deine Meinung!

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Die Berliner Jobcenter. Immer menschlich. Immer für dich da.

Jetzt die drei Videos anschauen:

Schwerbehindert, Schicksalsschlag. Eingestellt!

Andre (48): „In meinem neuen Job zählt nicht, dass ich eingeschränkt bin. Sondern, was ich kann.” Weitere Informationen

Alleinerziehend, 3 Kinder. Eingestellt!

Nancy (39): „Ich wollte meinen Kindern zeigen, dass sich durchhalten lohnt. Sie sind meine Motivation.” Weitere Informationen

Fachfremd, keine Erfahrung. Eingestellt!

Yvonne (43): „Ich dachte, ohne Vorkenntnisse bekomme ich keinen Job. Aber dann kam die passende Weiterbildung.” Weitere Informationen

Kontakt

Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf
gemeinsame Einrichtung (gE) von
Bezirksamt und Arbeitsagentur

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