Die Bundespolizei achte seit Tagen sehr auf solche Fälle und werte auch Videoaufnahmen der Kameras im Berliner Hauptbahnhof aus, sagte die Sprecherin. Hinweise kämen auch von den Hilfsorganisationen und anderen Helfern. Die Bundespolizei kontrolliere die Verdächtigen, halte eine sogenannte Gefährderansprache ab mit entsprechenden Warnungen und verweise sie aus dem Bahnhof. Es gehe um den Verdacht des Menschenhandels und der Ausbeutung, für Festnahmen fehlten aber oft entsprechende Beweise. Wichtig sei nun, durch Warnungen und Eingreifen zu verhindern, dass Frauen in Autos dieser Männer steigen.