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Berlin bekommt fünf neue Schulen mit 4.050 Plätzen
Vom XXL-Schulgelände in Adlershof bis zum neuen Gymnasium am Ostbahnhof: Wo Berliner Schüler bald mehr Platz bekommen. mehr
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Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 20. September sollen mehr Wahllokale und mehr Wahlkabinen als zuletzt zur Verfügung stehen.
Auch mehr Wahlhelfende sind vorgesehen. Das kündigte Landeswahlleiter Stephan Bröchler an. Demnach plant die Landeswahlleitung mit etwa 2.500 Urnenwahllokalen, ein Zehntel mehr als bei der Wiederholungswahl 2023. Hinzu kommen Briefwahllokale, deren Zahl noch nicht feststeht. Jedes Urnenwahllokal soll mit vier bis sechs Wahlkabinen ausgestattet sein. Bis zu 40.000 Wahlhelfende werden im Einsatz sein, rund 5.000 mehr als zuletzt.
Eine hohe Zahl von Urnenwahllokalen, Kabinen und Helfern ist nach den Worten Bröchlers wichtig, um Schlangen wartender Menschen zu vermeiden. Hinzu komme, dass die Wähler am 20. September womöglich nicht nur über Abgeordnetenhaus und die Bezirksparlamente abstimmen könnten, sondern auch über bis zu zwei Volksentscheide. Das würde den Wahlvorgang verlängern. Ob die Volksentscheide tatsächlich stattfinden, steht im Moment noch nicht fest.
Die Zahl der Wahlberechtigten für die Wahl zum Abgeordnetenhaus bezifferte Bröchler auf etwa 2,5 Millionen. 2023 waren es 2,43 Millionen. Erstmals können bei der Wahl 16- und 17-Jährige ihre Stimme abgeben. Neu ist, dass Erst- und Zweitstimmen auf einem Stimmzettel abgegeben werden können. Bisher gab es in Berlin dafür zwei Stimmzettel.