Lange Nacht der Bilder in Lichtenberg

zum 9. Mal am Freitag, 16. September, von 18 Uhr bis Mitternacht

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Kunstschaffende in Lichtenberg sind herzlich eingeladen!

Möchten Sie an diesem Abend, in dieser Nacht Ihre Galerie, Ihr Atelier, Ihre Werkstatt öffnen, Ihre Kunst präsentieren oder Besucherinnen und Besucher zu Veranstaltungen einladen?
Dann senden Sie uns die Informationen, die wir fürs Programmheft benötigen an Kultur.news@lichtenberg.berlin.de. Ihre Fragen beantworten wir gern. Telefon: 030 902 96 80 02

Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner hat wiederum die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen und wird sie eröffnen. Ort: FAHRBEREITSCHAFT in der Herzbergstr. 40-43 (10365 Berlin)

Mehr Informationen zur Langen Nacht der Bilder gibt es demnächst auf dieser Seite. Besuchen Sie uns auch auf facebook

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Das war die 8. Lange Nacht der Bilder 2015

Die 8. Lange Nacht der Bilder fand am 2. Oktober 2015 statt. Galerien, Ateliers, Werkstätten und Ausstellungshäuser öffneten bis Mitternacht ihre Türen für Begegnungen zwischen Künstlern und Publikum.

An etwa 30 Kunstorten in ganz Lichtenberg wurden Ausstellungen gezeigt, Bilder vorgestellt, zu Vernissagen, Performances, Konzerten und Künstlergesprächen eingeladen.

Jugendkunstschule Lichtenberg

Bildvergrößerung: Helma Bruchmüller, Mohnblüten. Papierpulp in der Jugendkunstschule Lichtenberg
Plakat Bild: Helma Bruchmüller

Papierpulp
Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des Workshops, in dem mit Hanfpapier-Pulp in Verbindung mit anderen Papieren und textilen Materialien wie Rohseide, Schnüren, Wolle usw. experimentiert wurde. Entstanden sind dadurch spannende dreidimensionale Objekte sowie Raum- und Wandgestaltungen.

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
  • Kursleiterin Bärbel Malek wird für Gespräche und Fragen vor Ort sein.

Ort: Demminer Str. 4 | 13059 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 924 88 73 | Ausstellung vom 18.09. bis 30.10.2015 | Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18 Uhr | mail@juks-lichtenberg.de | www.juks-lichtenberg.de

studio im HOCHHAUS

Bildvergrößerung: Vogelschau Hohenschönhausen
Bild: Holger Biermann

30 Jahre Neu-Hohenschönhausen – Fotos und Modelle aus der Entstehungszeit der Großsiedlung

Am 1. September 1985 wurde der Bezirk Hohenschönhausen gegründet. Innerhalb von nur fünf Jahren wuchs auf den ehemaligen Rieselfeldern eine neue Großsiedlung mit den Ausmaßen einer Großstadt. Die Ausstellung lässt die Bebauung am Beispiel eines Großmodells sichtbar werden. Fotos erinnern an die Erbauer und die neuen Bewohner. Eine Ausstellung des Museums Lichtenberg im Stadthaus und der kommunalen Galerie “studio im HOCHHAUS”.

Bildvergrößerung: Max Sudhues, Drehende Städte, Lichtinstallation
Bild: Max Sudhues

Max Sudhues “Drehende Städte”
Die Schattenbilder leerer, aufrecht auf kleinen Drehbühnen stehender Diamagazine werden mit Hilfe von Diaprojektoren auf die Wand projiziert. Das Diamagazin, sonst immer nur „Butler“ des Gerätes, wird zur Hauptfigur, es erscheint selbst im Weißlicht des leeren Diaprojektors. Sein Schattenbild wird zur “Skyline”, durch die Drehbühne in ständiger Veränderung. Die Rotation ist wichtig für die Bild-Erzählung: Hier kommen Akkumulation in der Agglomeration und die stetige Veränderung von Menschen, Bewohnerstrukturen, Kontakten etc. zur Sprache. Der Betrachter selbst hat die Möglichkeit, sich im Bild wie auf einer Bühne zu positionieren, da der Raum trotz seiner fragilen Komposition am Boden frei begehbar ist. Allerdings wird er schnell das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt: ist sein Schattenbild doch immer viel, viel größer als das der Häuser, die eventuell sogar an eines der Häuser erinnern, in dem er selbst wohnt.

Die Installation von Max Sudhues thematisiert mit einfachen Mitteln Architektur, Modell und Mensch. Sudhues beschäftigt die Zusammenführung von Fotografien, Video-, Dia- und Lichtprojektionen mit Alltagsobjekten in oft raum- und ortsbezogenen Installationen. Das Ausloten von Räumen und Umgebungen, von menschlichen (und vom Menschen geschaffenen) Innen- und Außenwelten, Allegorien einer sich blitzschnell vom poetischen ins bedrohliche wandelnden Natur sowie der vage, kaum zu beschreibende Bereich zwischen Traum und Alptraum stehen im Mittelpunkt der Arbeit von Max Sudhues.

Bildvergrößerung: Wandgroße Fotografie im Studio im Hochhaus, Berlin Hohenschönhausen
Bild: Holger Biermann

Holger Biermann “Verdichtung”, Snapshotfotografie
Als Einstimmung und Auftakt für die neue Bespielung der Räume des “studios im HOCHHAUS” wurde Holger Biermann beauftragt, seine Arbeit für einige Wochen nach Neu-Hohenschönhausen zu verlegen. Mit seinen Fotografien, einer aktuellen Sicht auf den Bezirk, eröffnete das “studio im HOCHHAUS” nach einmonatiger Schließung neu.
Als Straßenfotograf findet Holger Biermann das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen. Er lebt von Zufällen und Augenblicken, in denen das herrschende Chaos zu visuellen Einheiten verschmilzt. Snapshot-Fotografie, sagt man. Dem Fotojäger erlaubt dieses Konzept die Befreiung von formalen und inhaltlichen Zwängen. Er ist neugierig. Er will das Leben erkunden. Um dies zu finden, wandert er viel und fotografiert noch mehr.

Gropiusstadt Stories (2007)
Das Studio im HOCHHAUS hat einen neuen Raum bekommen, der fortan für die Präsentation von Videos genutzt wird. Den Anfang macht eine Zusammenstellung von Künstlervideos, die von 2002 bis 2007 in der Berliner Gropiusstadt (Neukölln) im Rahmen des Pilotprojektes Gropiusstadt (von Birgit Anna Schumacher und Uwe Jonas) entstanden sind. Diese sehr unterschiedlichen Eindrücke einer West-Berliner Großsiedlung, die 2012 ihr 50-jähriges Bestehen feierte, sollen einen Anfang setzen, über das Thema Großsiedlung nachzudenken. Videos von Wolfgang Aichner, Martin Brand, Andreas Bunte, Klaus W. Eisenlohr & Johann Zeitler, Annette Gödde / Arnold von Wedemeyer, Nicoline van Harskamp, Rolf Kirsch, Köbberling / Kaltwasser, Daniel Silver, ststs, Albert Weis u.a.

  • Geöffnet: 11–24 Uhr
  • 18 Uhr: Führungen mit Uwe Jonas, Künstlergespräche und Musik
    Musik mit DJ MoMagic. Bier und Getränke. Bei schönem Wetter Grillabend.

Ort: studio im HOCHHAUS | Zingster Str. 25 | 13051 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 929 38 21 | Ausstellung vom 28.08. bis 20.12.2015 | Öffnungszeiten: Mo–Do 11–19, Fr 11–18, So 14–18 Uhr
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

Bürgerschloss

Bildvergrößerung: Bürgerschloss Hohenschönhausen
Bild: Alfred Englert

Veranstaltungsplakate

Mit einer Plakatausstellung zeigt der Förderverein Schloss Hohenschönhausen e.V. einen Querschnitt seiner bisherigen Ausstellungen und Veranstaltungen.

  • Geöffnet: Fr 18–24 Uhr

Ort: Schloß Hohenschönhausen | Hauptstraße 44 | Stadtplan || Telefon 030 986 77 12 |
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–16 Uhr | FoerdervereinHhnsch@gmx.de | www.schlosshsh.de

Café K3 - Pinel Atelier

Café K3 - Pinel Atelier
Café K3 - Pinel Atelier Bild: Florian Griep

Kunst aus der Tagesstätte
Malerei | Fotografie | Skulpturen

Die ausgestellten Kunstwerke sind von Menschen geschaffen worden, die aufgrund eines psychischen Leidens Unterstützung bei der Strukturierung ihres Alltags suchen bzw. brauchen. Die Pinel gGmbH bietet ihnen genau diese
Beschäftigungsmöglichkeiten im Kunst- und Kulturbereich, um wieder einen Einstieg in den Alltag zu bekommen.

  • Geöffnet: 18–24 Uhr

Ort: Café K3 | Pinel Atelier | Konrad-Wolf-Straße 3–4 | Stadtplan | Telefon 030 98 19 62 40 | nick.grossmann@pinel.de | Di–Fr 9–16 Uhr | Café K3

Manet-Club

Bildvergrößerung: Stilleben, entstanden innerhalb der Malgruppe das Manet-Clubs. Pinel gGmbH
Bild: Pinel gGmbH

Vernissage
Im Manet-Club finden die unterschiedlichsten kulturellen Aktivitäten statt. 14-tägig am Dienstag treffen sich die Malgruppen. Jeden Donnerstag kommt die Gruppe für kreatives Gestalten zusammen.
Die Kontakt-und Beratungsstelle für psychisch Kranke lädt herzlich ein, die Exponate und Bilder anzuschauen, die in diesen Gruppen entstanden sind.
Die Gruppe »Tara Mira« übernimmt die musikalische Umrahmung.

  • Geöffnet: 14–21 Uhr
  • ab 14 Uhr: »Tara Mira«

Ort: Große-Leege-Straße 97/98, Ecke Bahnhofstraße | 13055 Berlin | Telefon 030 986 53 67 | www.pinel-online.de | www.kbs-berlin.net | manet-club@pinel.de Stadtplan

Mies van der Rohe Haus

Bildvergrößerung: Mies van der Rohe Haus bei Nacht
Bild: Ren Mller

Alan Johnston . tactile drawings

Die Präsentation von Alan Johnston ergänzt als letzte Ausstellung in diesem Jahr die Reihe zum übergeordneten Thema „INNEN und GEGENÜBER“ in exzellenter Weise. 2013 hat Johnston eine sensationelle Deckenzeichnung in der Tate Modern London realisiert. 2002 widmete er Mies van der Rohe seine Ausstellung im Museum of Fine Art, Houston.
Der in Edinburgh lebende Künstler ist bekannt für seine großen Wandarbeiten, die aus unregelmäßigen, kurzen Stiftstrichen bestehen und zu geometrischen Formen zusammenfließen. Dabei experimentiert er mit den Ausstellungsräumen im Sinne eines eigenen skulpturalen Raumes.
Alan Johnston wird in der Woche vom 28.9.2015 bis zum 02.10.2015 tagsüber im Mies van der Rohe Haus an seiner großen Wandarbeit arbeiten. Besucher sind bei dieser einmaligen Gelegenheit herzlich willkommen, dem Künstler über die Schulter zu schauen.
Die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und Kulturstadträtin Kerstin Beurich eröffnen die Ausstellung am Sonntag, dem 4. Oktober, um 16 Uhr. Prof. Dr. Thomas Lange von der Universität Hildesheim wird die Eröffnungsrede halten.

Ausstellung im Garten: Renate Wolff . mutant
Das Konzept von Renate Wolff steht in Verbindung mit der diesjährigen Themenreihe INNEN UND GEGENÜBER. Ihre Gartenausstellung thematisiert die besonderen, sich ständig wandelnden Lichtverhältnisse des Ortes, denen sie durch beständige Neugruppierungen Rechnung trägt.

  • Geöffnet: 11–24 Uhr
  • 18 Uhr: Manja Fahlisch führt durch das Haus und die Ausstellung von Alan Johnston

Ort: Mies van der Rohe Haus – Architekturdenkmal und Kunst der Moderne | Oberseestr. 60 | 13053 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 97 00 06 18 | Ausstellung vom 4.10. bis 20.12.2015 | Gartenausstellung bis 01.05.2016 | Öffnungszeiten: Di–So 11–17 Uhr
miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.miesvanderrohehaus.de
TateShots: Alan Johnston auf youtube

Galerie 100 und Kunstverleih

Bildvergrößerung: Ulle Huth
Malerei von Ulle Huth Bild: Ulle Huth

Ulle Huth – Malerei | Judith Püschel – Keramische Objekte

Ulle Huth lebt und arbeitet in Solingen. Die Künstlerin malt konsequent abstrakt. Die Flächen sind malerisch, meist leicht und hell, gelegentlich begrenzt von fragilen, unscharfen Linien. Das Zusammenspiel von Flächen, Farben und Linien weckt Erinnerungen an schon Gesehenes und lässt dem Betrachter Spielraum für eigene Interpretationen.

Judith Püschel studierte an der der Burg Giebichenstein in Halle/Saale bei Gertraud Möhwald und Lothar Sell. Sie lebt und arbeitet in Berlin-Friedrichshagen. Judith Püschel arbeitet häufig in der aus Japan stammenden Raku-Technik. Ihre Arbeiteten sind geprägt durch einen besonders phantasievollen und experimentierfreudigen Umgang mit dem irdenen Material.

1990 stellten beide Künstlerinnen erstmals gemeinsam in einer Hohenschönhausener Galerie aus. Nach 25 Jahren gibt es nun eine Neuauflage dieser Gemeinschaftsausstellung.

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
  • ab 18 Uhr: Gespräche in lockerer Atmosphäre | Die Künstlerin Judith Püschel ist anwesend

Ort: Konrad-Wolf-Str. 99 | 13055 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 971 11 03 | Ausstellung vom 1.10. bis 11.11.2015 | Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18, So 14–18 Uhr | galerie100@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

Margarete-Steffin-Volkshochschule

Oskar-Ziethen-Bildungszentrum
Oskar-Ziethen-Bildungszentrum Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Mixed Art – Kunst aus der VHS
Kunstkurse der Volkshochschule präsentieren ihre Arbeiten: Malen und Zeichnen, Plastisches Gestalten, Textiltechnik, Fotografie, Floristik

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
  • 18 Uhr: Vernissage mit Matthias Hartung, Leiter der VHS
  • ab 18.30 Uhr: Dozenten laden zu offenen Kursen ein
  • 18:30 Uhr sowie 20 Uhr: Fotoreise durch die Kulturhauptstadt Pilsen. Slideshow der Kursergebnisse »Drehort Zukunft» mit Ragnar Knittel (Raum 304)
  • 19:00 Uhr: Zumba für alle, mit Victor Loayza (Turnhalle)
  • 19:00 Uhr: Künstlerische Aktionen »Aquarellmalerei« mit Gilbert Waligora (Flur 1. OG)
  • 20:00 Uhr: »Kalligrafie und chinesische Tuschemalerei« mit Lan Wang (Flur 1.OG)
  • 19:00 Uhr: Schmuckwerkstatt »Einen Anhänger herstellen« (Kosten 6 €) mit Ann Schmalwaßer (Raum 102)
  • 19:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung in englischer Sprache, mit Elisabeth Mann (Treffpunkt in der Cafeteria)
  • 19:30 Uhr: Das neue Windows 10 in 90 Minuten mit Wolfgang Klemm (Raum 207)
  • 20:00 Uhr: Gitarrenkonzert der Teilnehmenden des Kurses von Harald Wilk (Flur 1.OG)
  • 20:30 Uhr: Gesellschaftstanz und Showtanz mit Rainer Pohlenz und Denise Girard (Turnhalle)
  • 22:00 Uhr bis 23:30 Uhr: Tango Mitternachtssalon mit Monica Araujo und Christian Tagger (Turnhalle)

Speisen und Getränke

Ort: Oskar-Ziethen-Bildungszentrum | Paul-Junius-Str. 71 | 10369 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 902 96 59 71 | Ausstellung vom 2.10.2015 bis 31.08.2016 | Öffnungszeiten: täglich außerhalb der Ferienzeiten 10–18 Uhr | vhs@lichtenberg.berlin.de | www.vhs-lichtenberg.de

LOA Berlin (Lichtenberg Open ART)

Lichtenberg Open Art (LOA) James Bullough und Addison Karl
Lichtenberg Open Art (LOA) James Bullough und Addison Karl Bild: Holger Herschel
Fassadenkunstwerke in Großformat „Totem“ vom Künstlerduo James Bullough und Addison Karl (JBAK), zu besichtigen an der Landsberger Allee 228 B, Ecke Vulkanstraße, 10367 Berlin
  • Geöffnet: 18–22 Uhr

Lichtenberg Open ART (LOA Berlin) ist eine Initiative für Kunst und Nachwuchsförderung der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE. LOA Berlin setzt sich zum Ziel, eine außergewöhnliche Urban-Art-Galerie entstehen zu lassen, welche auch weit über die Lichtenberger Bezirksgrenzen für Aufsehen sorgen soll. Für kunstinteressierte und kreative Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Nachwuchsförderprogramm.
James Bullough und Addison Karl bilden das US-amerikanische Künstlerduo JBAK. Drei überdimensionale menschliche Figuren zieren die von ihnen im Sommer 2014 gestaltetet Fassade. „Totem“, so der Titel ihres fotorealistischen Kunstwerkes, symbolisiert die kulturelle Vielfalt Lichtenbergs und Berlins. Zur Langen Nacht der Bilder wird das Wandgemälde angestrahlt.
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist Hauptsponsor der diesjährigen Langen Nacht der Bilder in Lichtenberg.

Ort: Plattenbaufassade an der Landsberger Allee 228 B, Ecke Vulkanstraße | Stadtplan | loa@howoge.de | LOA Berlin

Christian Awe
Christian Awe Bild: Florian Griep

Fassadenkunstwerke in Großformat
„Lichtenberg“ Wandbild von Christian Awe, zu besichtigen an der Frankfurter Allee 192, 10365 Berlin

  • Geöffnet: 18–22 Uhr

Lichtenberg Open ART (LOA Berlin) ist eine Initiative für Kunst und Nachwuchsförderung der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE. LOA Berlin setzt sich zum Ziel, eine außergewöhnliche Urban-Art-Galerie entstehen zu lassen, welche auch weit über die Lichtenberger Bezirksgrenzen für Aufsehen sorgen soll. Für kunstinteressierte und kreative Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Nachwuchsförderprogramm.
Das erste Kunstprojekt der noch jungen Initiative ist das im Jahr 2012 fertiggestellte Fassadengemälde des Lichtenberger Künstlers Christian Awe. Das abstrakte und spannungsreiche Kunstwerk „Lichtenberg“ besticht vor allem durch seine kräftigen Farben. Rot- und Blautöne dominieren das Bild, symbolisieren Kraft, Energie sowie Freiheit und Sehnsucht. Zur Langen Nacht der Bilder wird das Wandgemälde angestrahlt.
Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist Hauptsponsor der diesjährigen Langen Nacht der Bilder in Lichtenberg.

Ort: Plattenbaufassade an der Frankfurter Allee 192 | Stadtplan | loa@howoge.de | LOA Berlin

KUNSTFABRIK HB55

Bildvergrößerung: Blick auf die HB55 Kunstfabrik
Blick auf die HB55 Kunstfabrik Bild: Jörn Rädisch

Im einstigen „Margarinewerk Berolina“ befindet sich heute die HB55 Kunstfabrik. Seit nun mehr fünf Jahren entwickelt sich auf diesem Gelände eine Künstlergemeinschaft, die spartenübergreifend Bildende Künstler, Kunstgewerbe, Kreativwirtschaft und Industrie vereint und regelmäßig zu Ausstellungen einlädt. Momentan sind auf den 4.000 m 2 über 200 Künstlerinnen und Künstler aus
den Bereichen Bildhauerei, Design, Malerei, Fotografie, Mode und Musik kreativ tätig. Neben den von den Künstlern selbst organisierten Ausstellungen finden unter dem Titel “L’espace de l’espèce” regelmäßig auch kuratierte Ausstellungen statt.

Open Studios Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler unter www.hb55.de/lange-nacht-der-bilder-2015

  • Geöffnet: 18-24 Uhr (Open Studios bis 22 Uhr)
  • Führungen: 19 und 21 Uhr mit der Kuratorin Kerstin Godschalk, Treffpunkt in “L’espace de l’espèce”
  • ab 18 Uhr Dosenbanjo-Workshop im Atelier für Gitarrenbau mit Mathieu Wateau

meander – Ausstellung von Lotte Günther

  • Ort: Margarine
  • Geöffnet: 15-22 Uhr
  • 20:30 Uhr: Artist Talk
    Eine Bewegung, die sich immer fortsetzt, sich schlängelt und windet, nicht den kürzesten Weg nimmt, sondern sich lieber endlos in Schleifen legt. Dabei erneuert sie sich ständig, bleibt immer im Fluss. Die gleiche Geste wiederholt sich so lange und überwuchert alles bis Strukturen entstehen, die auf den ersten Blick fast gleichmäßig erscheinen, jedoch gerade durch ihre feinen Eigenheiten lebendig werden. In der Kunstfabrik HB55 zeigt Lotte Günther leuchtende Malereien und verschlungene Spiegelobjekte, deren Reflexionen den Raum mit sich kreuzenden Linien aus Licht überziehen. www.lotteguenther.de

Performances

  • Ort: L’espace de l’espèce
  • ab 22 Uhr

Live Comic Painting Collaboration von und mit Rufus Dayglo und Claire Adams Ferguson

OKO, Soundperformance von Aleks Slota, Vocals, und Kris Barnett, Schlagzeug, in einer Installation von Stefan Reiss. Ein Experiment, aggressiv und voller Bewegung, das den Industriestandort aufgreift und in einer gemeinsamen totalen, visuellen und geräuschvollen Erfahrung aufgehen lässt. Emotional und instinktiv ziehen sie uns in den Bann, verändern.

Catering von der hauseigenen Canteen 55: hausgemachte (auch vegetarische!) Burger, jede Menge Drinks und vieles mehr.

Ort: Herzbergstr. 55 | 10365 Berlin | Stadtplan | Telefon 0151 547 729 51 | event@hb55.de | www.facebook.com/HB55Kunstfabrik | www.hb55.de

Museum Kesselhaus Herzberge

Bildvergrößerung: Fahnen - Foto von Harald Hauswald
Bild: Harald Hauswald

Ruinen schaffen ohne Waffen
Harald Hauswald – Fotografien von 1978 bis 1989
Ein Beitrag zum Thema “25 Jahre Deutsche Einheit“: Der feinsinnige Chronist ostdeutschen Alltags und Mitbegründer der Agentur Ostkreuz hat ein unerschöpfliches Archiv. Hauswalds Fotografien erzählen vom DDR-Alltag, fixieren den Augenblick als Zeitdokument in zeitloser Qualität. Sie zeigen die andere Seite der damals gleichgeschalteten Medienberichterstattung. Sein Foto der Fahnenträger, die von einem Regenschauer auf dem Marx-Engels-Platz überrascht werden, ist weltbekannt.

  • Geöffnet: 18–22 Uhr

Ort: Herzbergstraße 79 | 10365 Berlin | Telefon 030 54 72 24 24 | Ausstellung vom 01.10. bis 05.11.2015 | Öffnungszeiten: Di 14-16 Uhr, Do 14-18 Uhr | www.museumkesselhaus.de

Werkstatt auf dem Gelände des Landschaftsparks Herzberge

Göttler vor eigener Arbeit
Peter Goettler vor seiner Arbeit Bild: Göttler

Wir gewinnen Boden
Ausstellung großformatiger Arbeiten in Öl von Peter Goettler

Malerei mythologischer Themen oder eigener Erlebnismotive. Speziell die stark differenzierte Malweise und der schichtweise Farbauftrag führen zu einem räumlichen Vexierspiel. (Dr. Martin Steffens, 2009)

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
  • ab 18 Uhr: Einblick in die Werkstatt, Gespräche mit dem Künstler
    (Bei Gewitter und/oder Sturm muss die Veranstaltung leider entfallen.)

Ort: Allee der Kosmonauten 16 | innerhalb des Landschaftsparks Herzberge, Gewächshaus hinter In-Vitro-Tec | 10315 Berlin | Telefon 0152 28 92 54 28 | Anfahrt | mail@goettler-berlin.de | Website von Peter Goettler

rk – Galerie für zeitgenössische Kunst | im Ratskeller Lichtenberg

Bildvergrößerung: diaries von Julia Hürter
Julia Hürter "Diaries" Bild: Julia Hürter

DIARIES – Für jeden Tag ein Blatt Malerei, Zeichnung, Collage
Christine Baumann (Wien), Julia Hürter (Berlin), Michaela Nasoetion (Berlin), Kenneth Pils (Stockholm).

Jeden Tag ein Blatt, 365 Tage im Jahr. 2013 entstand die Idee zu diesem
Projekt, bei dem sich vier künstlerIsche Positionen begegnen.

  • Geöffnet: 18–23 Uhr
  • 20 Uhr: Konzert mit dem GUSTI DJUS ORKESTAR
    Balkan, Klezmer, Gypsy… alle diese Stile beherrscht das Gusti Djus Orkestar (Johanna/Geige, Martin/Gitarre, Stefan/Akkordeon, Matthias/Kontrabass) und mischt sie lebhaft durcheinander, bis schließlich ein Gůstí Đůs, kroatisch für „satter fruchtfleischiger Saft“, entsteht. Wohl bekomms! Fügt man noch Pizzica- und Tarantella-Musik hinzu (Massimo/ Gesang und Tamburello) und schmeckt mit süditalienischer Würze ab, so erhält man eine wirksame Medizin gegen herbstliche Depressionen ebenso wie gegen Tarantelbisse…

Ort: rk – Galerie für zeitgenössische Kunst | Möllendorffstraße 6 | Stadtplan | Ausstellung vom 9.9. bis 6.11.2015 | Telefon 030 902 96 37 13 | ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Fr 10–18 Uhr | rk – Galerie für zeitgenössische Kunst

Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek

Bildvergrößerung: Bild von Kay Friedrich
Ausstellung von Kay Friedrich in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek Bild: Kay Friedrich

Stringente Malerei Bilder von Kay Friedrich

Kay Friedrich arbeitet konzeptionell und vorausschauend. Sein Thema ist die Welle und das Gleichgewicht von Gelassenheit und Konzentration. Das überschäumende Wesen der Welle bannt er auf einer Fläche, die er mit Sand gestaltet und mit gesetzten Punkten strukturiert.

  • Geöffnet: 9 –21 Uhr
  • 18 Uhr: Im Gespräch mit Kay Friedrich über seine Kunst

Ort: Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek | Frankfurter Allee 149 | Stadtplan | Ausstellung vom 1.8. bis 30.10.2015 | Telefon 030 555 67 19 | egon-erwin-kisch-bibliothek@t-online.de | Mo, Di, Do, Fr 9–19 Uhr, Mi 13–19 Uhr, Sa 9–15 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek

Kiezkneipe Morgen wird besser

Bildvergrößerung: Steven B. Carnarius stellt im "Morgen wird besser" in der Hagenstraße aus
Bild: Steven B. Carnarius

Bilder des Berlin-Bamberger Fotografen Steven P. Carnarius

  • Geöffnet: 18-01 Uhr
  • 19 bis 20:30 Uhr: Besucher haben die Möglichkeit, dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter zu schauen oder sich auch für ein kostenfreies Portrait im „Morgen wird besser“ ablichten zu lassen. Anschließend ist Zeit, direkt mit Steven ins Gespräch zu kommen.

Ort: Morgen wird besser | Hagenstraße 7a | 10365 Berlin | Stadtplan | Telefon 0176/10060029 | Facebook | www.carnarius.eu

Atelier Christian Awe

Bildvergrößerung: Christian Awe | "fragments of time" | 2014 | Acryl, Sprühlack auf Leinwand | 180x180cm
Christian Awe | "fragments of time" | 2014 | Acryl, Sprühlack auf Leinwand | 180x180cm

Offenes Atelier

Energie, Dynamik, Rhythmus, Farbe, Licht und Wahrnehmung sind die Grundbausteine des Schaffens von Christian Awe. Der 1978 geborene Künstler liebt klare Farbverläufe, durchzogen von eruptiven gestischen Koloritexplosionen in diversen Malschichten. „PigmentAlchemie“ gekippt, gesprüht, freigekratzt. Auszuloten, was Kunst ist und was sie kann beschäftigt den Maler seit jeher.

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
  • 18 Uhr: Offenes Atelier mit Informationen und Musik, Einblicke in aktuelle Projekte

Ort: Atelier Christian Awe | Siegfriedstraße 204 a | Stadtplan | Telefon 030 844 19 940 | info@christianawe.com | Atelier Christian Awe

Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Tina Rosemann, Fotografie
Bild: Tina Rosemann

Augenblicke – Fotografien von Tina Rosemann

Tina Rosemann ist ohne Stativ unterwegs, denn ihr ist der Augenblick wichtig. Bei Streifzügen durch ihre Stadt hat die Berlinerin die Kamera immer dabei. In den ruhigen, überwiegend schwarz-weißen Fotografien von Tina Rosemann sind Berliner Kanalbrücken von unten zu sehen oder das Flugzeug des Technikmuseums im großen Querformat, durch Fensterscheiben gespiegelt. Ganz Berlin hängt auf Bildern festgehalten im Kaskelkiez.

  • Geöffnet: 17–01 Uhr
  • 17 Uhr: Tina Rosemann wird für Fragen und Gespräche vor Ort sein.

Ort: Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt | Kaskelstraße 49 | Stadtplan | Ausstellung bis Ende des Jahres | Mo–So 17–01 Uhr | Jelänger Jelieber

Buchhandlung Paul und Paula

Bildvergrößerung: Lampedusa Drawing 2009 | 330 x 150 cm
Lampedusa Drawing 2009 | 330 x 150 cm Bild: Thomas Kilpper

Menschen im Nirgendwo – Flüchtlinge in Europa

Thomas Kilpper zeigt Bodenschnitte aus dem Projekt „State of Control“ (2009) im ehemaligen Ministerium für Staatssicherheit. Thomas Kilpper, 1956 geboren, interveniert künstlerisch in politische und soziale Realitäten und reflektiert sie bildhaft. www.kilpper-projects.net

  • Geöffnet: 10–24 Uhr
  • 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
  • 20 Uhr: LesungClaudia Basrawi liest Textcollagen aus “Nowhere Men” von Christoph Miler – Protokolle und Interviews mit Flüchtlingen über die Beweggründe, ihr Land zu verlassen und über ihr unterwegs sein.
“Refugiee’s Library” von Marina Naprushkina – Gerichtsprotokolle von Asylprozessen aus dem Verwaltungsgericht Moabit.
“Neue Heimat?” von Marina Naprushkina
Eine Bestandsaufnahme aus dem Berliner Flüchtlingsalltag, die zeigt, wie deutsche Willkommenskultur oft wirklich aussieht

Marina Naprushkina auf den Seiten des Literaturfestivals Berlin

Ort: Buchhandlung Paul und Paula | Pfarrstraße 121 | Stadtplan | Telefon 030 557 84 14 | Buchhandlung Paul und Paula | info@buchpaula.de | Mo–Fr 10–19 Uhr, Sa 11–16 Uhr

Atelier Rainer Poser

Bildvergrößerung: Reiner Poser, Collage
Collage Bild: Reiner Poser

Der vielseitige Künstler Reiner Poser war Architekt, bevor er sich der Bildenden Kunst zuwandte. Sein Werk ist umfang- und facettenreich: Skulpturen, Malereien, Aquarelle, Collagen, Fotografien, Videos, Holzarbeiten… Der Künstler sagt von sich: “Mein Leben gehört der Kunst, ich könnte ohne sie nicht leben. In meinem Atelier in Berlin-Lichtenberg fühle ich mich frei und explodiere in meiner Kreativität.”

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
Ort: Josef-Orlopp-Straße 92 | 10365 Berlin | Stadtplan | Rainer Poser

Frau Buschvitz - Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Frau Buschvitz | Restaurant in der Victoriastadt | Verhallte Klänge - Fotografien von Claudia Günther Die Studentin der Archäologie dokumentiert den Verfall einst bedeutender Bauten und offenbart einen authentischen und überraschenden Blick auf die Schönheit und den morbiden Charme einer verlassenen Gebäudewelt. Geöffnet: 11.30–23 Uhr 17 Uhr: Gespräche mit der Fotografin Claudia Günther Pfarrstr. 121 | 10317 Berlin | Tel. 030 95 62 31 12 Öffnungszeiten: Mo–Fr 11.30–23 Uhr www.claudiaguenther-fotografie.blogspot.de www.frau-buschvitz.de
Verhallte Klänge | Fotografien von Claudia Günther Bild: Claudia Günther

Verhallte Klänge – Fotografien von Claudia Günther

Die Studentin der Archäologie dokumentiert den Verfall einst bedeutender Bauten und offenbart einen authentischen und überraschenden Blick auf die Schönheit und den morbiden Charme einer verlassenen Gebäudewelt.

Ort: Frau Buschvitz – Restaurant in der Victoriastadt | Pfarrstraße 121 | Stadtplan | Telefon 030 95 62 31 12 | essen@frau-buschvitz.de | Öffnungszeiten: Mo–Fr 11.30–23 Uhr | Café Frau Buschvitz

BLO-Ateliers

Bildvergrößerung: BLO-Ateliers
BLO-Ateliers Lange Nacht der Bilder Bild: Holger Herschel

Abenteuer Kunst in einer Berliner Oase
Ausstellungen und Events zur Eröffnung der Langen Nacht der Bilder

Die BLO-Ateliergemeinschaft zeigt einen Querschnitt von Arbeiten aus den Bereichen darstellende, bildende, visuelle und audiovisuelle Kunst.

Mika Clemens, Malerei;
Almut Müller, Malerei;
Cornelia Es Said, Malerei;
Irina Novarese, Installation „Landology“;
Leo Rende, Fotografie;
Hanaa El Degham, Malerei;
Nils Bornemann, Fotografie;
st37 | Atelier für Eisen- und Feuerarbeiten;
Till Gruhl, Betondesign;
Janna Skroblin, Werkstatt für Transformationsdesign;
Fine Furniture & Art;
Thomas Knof, Malerei;
Maria Fernandez Verdeja, Installation;
Ruth Gomez Sastre, Malerei;
Johannes Buchholz, Zeichnungen;
Sabine Alex, Fotografie;
Anna Aly Labana, Malerei;
Harm Bremer, Lichtinstallation

  • Geöffnet: 17.30–24 Uhr
  • 17.30 Uhr: Eröffnung der Langen Nacht mit der Feuershow „Nightlight“ von Anna & Krisztina, Musik: Jule Burkhardt, Performance: Künstlerinnengruppe Open Space Performunion
  • 18.30 Uhr: Versteigerung von Kunstwerken
    Die Werke können vorab auf www.blo-ateliers.de angesehen werden.
  • 20 und 22 Uhr: Führung über das Gelände

Den ganzen Abend: Weinbar, Saleswand, Lichtinstallationen, Walk Act „In love with fire“
Außerdem:
Künstlerinnengruppe A*BOUT (Silke Bauer, Irina Novarese und Viola Thiele) und die Band Karl und Oskar
„Versprochen ist Versprochen“: Ergebnisse des künstlerischen Projekts der BLO-Ateliers mit SchülerInnen der Mildred-Harnack-Schule und des Kreativitätsgymnasiums Lichtenberg
Installation „Eidesstattliche Verleumdungen“: ein Gustav-Regler-Projekt von Miriam Sachs

Ort: BLO-Ateliers | Lockkunst e.V. | Kaskelstraße 55 | Stadtplan | Telefon 030 55 66 93 93 | info@blo-ateliers.de | Öffnungszeiten nach Vereinbarung | BLO-Ateliers

Galerie in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Textile Art, Ausstellung Kerlen
Textile Art Bild: Aemilian Feigl

Textile Miniaturen
Internationale Textil-Kunst vom Wettbewerb der TEXTILE ART BERLIN 2015 mit 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

  • Geöffnet: 17.30–22.30 Uhr

Ort: Galerie in der Victoriastadt | Türrschmidtstraße 12 | Stadtplan | Telefon 030 305 32 38 | info@textile-art-berlin.de | Öffnungszeiten nach Vereinbarung | TEXTILE ART BERLIN

okazi gallery

Bildvergrößerung: Kyle Hughes-Odgers (Australien)
Kyle Hughes-Odgers (Australien) Bild: okazi

Kyle Hughes-Odgers (Australien) – Malerei, Illustration, Installation

Der 1981 in Perth geborene Künstler hat beeindruckende Wandbilder und Fassadengestaltungen an vielen Orten Australiens sowie in Los Angeles, New York City, Singapur und Sheffield geschaffen. Seine Werke werden international
ausgestellt und gesammelt.

  • Geöffnet: 18–24 Uhr

Ort: okazi gallery | Türrschmidtstraße 18 | Stadtplan | Ausstellung vom 4.09. bis 3.10.2015 | Telefon 030 70 22 66 15 | info@okazigallery.com | Mi 14–18 Uhr | okazi gallery

Museum Lichtenberg | im Stadthaus

Bildvergrößerung: Ausstellungsplakat
Bild: Museum Lichtenberg

Steine | Schlacke | Beton – Neues Bauen in Lichtenberg

Lichtenberg besitzt zahlreiche Zeugnisse der Industrialisierung des Baugewerbes. Bereits 1871 erprobte die Berliner Cement Bau AG in der Victoriastadt wegen knapper Ziegelsteine neue Baugemische aus Zement, Sand und Schlacken zur Herstellung kompletter Hausteile, das Gussbeton-Verfahren. Weitere Beispiele sind die 1907 in Karlshorst errichteten Großhallen in Spannbetonbauweise. In Friedrichsfelde entstand die erste in Deutschland gebaute Kleinsiedlung in Großtafelbauweise.

  • Geöffnet: 11–24 Uhr
  • 19 Uhr: Buchvorstellung und Projektion „Plattenbau privat: 60 Interieurs“ mit Susanne Hopf
    Dieser außergewöhnliche Bildband von Susanne Hopf und Natalja Meier zeigt 60 Fotografien von Wohnzimmern im Plattenbauwohnungstyp P2 und gewährt damit seltene Einblicke in die Alltagskultur seiner BewohnerInnen. Das Kürzel P2 bezeichnete eine Wohnungsbaureihe, die das Wohnen in der DDR Anfang der 1960er Jahre mit offenen Grundrissen völlig neu definierte. Die Autorinnen haben den zentralen Wohnraum des P2 fotografiert – einmal leer und 59 Mal mit ihrer gegenwärtigen Einrichtung. Ergänzt werden die Fotografien durch originale Einrichtungsvorschläge aus der DDR-Zeitschrift „Kultur im Heim“.

Ort: Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | Stadtplan | Ausstellung bis 28.02.2016 | Telefon 030 57 79 73 88 12 | museumlichtenberg@kultur-in-lichtenberg.de | Di–Fr+So 11–18 Uhr | Museum Lichtenberg

Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage

Filmnacht der Experimental Film Society (EFS)
Die EFS wurde im Jahre 2000 in Dublin von Rouzbeh Rashidi gegründet. Er
und seine Künstlerkollegen Maximilian Le Cain und Dean Kavanagh waren im Juli 2015 zu Gast in den Lichtenberg Studios. Gezeigt wird eine große Bandbreite ihres Schaffens und mit etwas Glück der Film, der während ihres Aufenthaltes in Lichtenberg entstanden ist. Bei den Filmen handelt es sich zum größten Teil um Kurzfilme, es ist also möglich, jederzeit vorbeizuschauen und einen kurzen oder auch längeren Eindruck vom Werk der EFS mitzunehmen.

Präsentationen von in den Studios entstandenen Arbeiten:

Nanaiah Chettira (momentaner Resident, ist anwesend), Intervention.

Leo de Munk (hatte im August im Café des Stadthauses sein Atelier eingerichtet, ist anwesend), Skulptur.

Experimental Film Society (die im Juli einen Film produzierten, der nun als work in progress zu sehen ist)

  • Geöffnet: 19–24 Uhr
  • 19 Uhr: Kurz- und Experimentalfilme

Ort: Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage | Türrschmidtstraße 24 | Stadtplan | Telefon 030 68 80 99 53 | info@lichtenberg-studios.de | Lichtenberg-Studios

Atelier Helga Schönfeld in Karlshorst

Bildvergrößerung: Helga Schönfeld »digitale Fotokunst - Photosynthese« und vieles mehr... Geöffnet in der »Langen Nacht« von 18 bis 23 Uhr in der Gundelfinger Strasse 12 in Karlshorst.
Atelier Helga Schönfeld Bild: Helga Schönfeld

digitale Fotokunst – Photosynthese
und vieles mehr…

  • Geöffnet von 18 bis 23 Uhr
  • 18 Uhr: Die Künstlerin gibt in ihrem Atelier bei Wein, kleinen Snacks und Gesprächen Einblicke in ihre künstlerische Arbeit.

Ort: Gundelfinger Straße 12 | 10318 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 72 02 16 56
www.kunst-art-helgaschoenfeld.de

Kunstatelier Sylvia Souffriau

Bildvergrößerung: Sylvia Souffriau lädt ein: Vincent Heyninck (BE), Natasha Pike (IRL), Thomas Schmitt (DEU), die in Karlshorst künstlerisch arbeiten im Belgo-German-Sud-Korea-Stil.
Sylvia Souffriau, Vincent Heyninck, Natasha Pike, Thomas Schmitt Bild: Souffriau

Fotografie/Zeichnung/Skulptur
Ausstellung einer aktuellen Geschichte über die Gallier, Kelten und Germanen

Sylvia Souffriau lädt ein: Vincent Heyninck (BE), Natasha Pike (IRL), Thomas Schmitt (DEU), die in Karlshorst künstlerisch arbeiten im Belgo-German-Sud-Korea-Stil. Die Einflüsse sind archaïsche Geschichten zwischen Mythologie
und Science Fiction.

  • Geöffnet: 18–24 Uhr
  • 18 Uhr: Gespräche mit der Künstlerin Sylvia Souffriau und ihren Gästen

Ort: Kunstatelier Sylvia Souffriau | Johannes-Zoschke-Straße 18 | Stadtplan | Telefon 0176 99 86 87 89 | souffriaus@googlemail.com | Kunstatelier Sylvia Souffriau

Kulturhaus Karlshorst | und Galerie

Bildvergrößerung: Wo Orpheus begraben liegt. Fotografien von Christian Muhrbeck. Eine Ausstellung zum gleichnamigen Buch von Ilja Trojanow
Wo Orpheus begraben liegt. Fotografien von Christian Muhrbeck. Bild: Christian Muhrbeck

Christian Muhrbeck – Wo Orpheus begraben liegt
Fotografien zum gleichnamigen Buch von Ilija Trojanow

Muhrbecks Fotos sind ein kontrastreiches Bildprotokoll seiner langjährigen Reisen durch Bulgarien. Jenseits aller Klischees zeigt er eine Welt zwischen archaischer Kultur, postsozialistischer Gegenwart und den Spannungen der jüngsten Vergangenheit.

  • Geöffnet: 11–24 Uhr
  • 20 Uhr: Künstlertalk mit Christian Muhrbeck und dem Kurator Knut Becker bei Kerzenschein und Wein

Ort: Kulturhaus Karlshorst | und Galerie | Treskowallee 112 | Stadtplan | Ausstellung vom 05.09. bis 25.10.2015 | Telefon 030 475 94 06 10 | kulturhaus@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Sa 11–19 Uhr, So 14–18 Uhr | Kulturhaus Karlshorst

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