Die Lange Nacht der Bilder am 15. September 2017

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Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) über die Lange Nacht der Bilder: »…auch in diesem Jahr wird sie wieder einzigartig sein und von der sich stetig verändernden Kulturlandschaft neue Impulse erhalten. Die Lange Nacht bietet Gelegenheit für Begegnungen zwischen Künstlerinnen, Künstlern und Publikum. Natürlich freuen wir uns, dass die HOWOGE, die bereits seit 2011 die Lange Nacht der Bilder unterstützt, auch in diesem Jahr wieder an unserer Seite ist und wir dadurch Kunst in dieser Vielfalt auch präsentieren können.«

Offene Ateliers, Projekträume, Galerien und Museen in Lichtenberg

Ein Mann liest das Faltblatt der Langen Nacht der Bilder

Die Lange Nacht der Bilder geht ins 10. Jahr. Eine schöne Tradition. Und nein, zur Langen Nacht der Bilder geht’s nicht nur um Bilder – Bildende Kunst in Lichtenberg ist wie überall vielgestaltig und interdisziplinär.

Fotografie, Video, Installationen, Konzeptkunst, Malerei, Grafik, Skulptur – zur Langen Nacht wird das alles zu finden sein. Profis als auch Laienkünstler*innen erlauben einen Blick ins Atelier, laden zu Gesprächen und Workshops und natürlich auch zum Kauf von Kunstwerken ein.
Die profilierten kommunalen Galerien warten mit Veranstaltungen auf und präsentieren ihre Ausstellungen bis Mitternacht. Internationale Sammlungen wie die haubrok-foundation öffnen ihre Türen. Die Jugendkunstschule, die Volkshochschule mit zahlreichen Workshops und verschiedene soziokulturelle Initiativen sind mit dabei.
Der Bezirk Lichtenberg – ein Ort der Kunstproduktion.

Und sie ist stetig im Wandel, die Kunstszene. Neuester Zuzug ist die Initiative »360° – Raum für Kreativität« in Hohenschönhausen. Hier, am Prerower Platz, wird die Eröffnungsfeier für die Lange Nacht der Bilder stattfinden.

weitere Informationen unter info@lange-nacht-der-bilder-lichtenberg.de

Übersicht über die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sowie die Ausstellungshäuser

360° Raum für Kreativität

Bildvergrößerung: 360° Raum für Kreativität Prerower Platz 10 • 13051 Berlin • Telefon 0176 19831226
Fotografie von Dmitry Vyshemirsky, Kaliningrad

Konglomerat
Mathias Roloff | Melanie Haefner | Rita Zepf | Antje Püpke | Erik Günzel |»die Edelspritzer« | Oleg Kostyuk, Kaliningrad | Dmitry Vyshemirsky, Kaliningrad

  • 17.30 Uhr

Feierliche Eröffnung der Langen Nacht der Bilder 2017

Es sprechen der Staatssekretär für Integration in Berlin, Daniel Tietze, Lichtenbergs Bürgermeister Michel Grunst von den Linken und die Geschäftsführerin der HOWOGE, Stefanie Frensch.

  • geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Stadtplan | Telefon +49 (0) 176 19831226 | Öffnungszeiten: Montag 14 – 20 Uhr | Dienstag geschlossen | Mittwoch 10 – 13 Uhr | Donnerstag 16 – 20 Uhr | Freitag |14 – 20 Uhr | Samstag geschlossen | Sonntag 12 – 17 Uhr | In der Woche vom 28.08. bis 03.09.2017 ist der 360° – Raum für Kreativität geschlossen. | mail | www.360grad-lichtenberg.de

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Jugendkunstschule Lichtenberg

Jugendkunstschule Demminer Straße 4 • 13059 Berlin • Telefon 030 9248873
Die Jugendkunstschule in der Demminer Straße in Hohenschönhausen

Bunte Baustelle
Wir sanieren seit Beginn dieses Jahres bis zum Juni 2018 bei laufendem Betrieb!
Da wir aufgrund der Bauarbeiten keine Ausstellung unserer Kurse zeigen können,
bieten wir in zwei bereits sanierten Werkstätten Miniworkshops zum Mitgestalten an. Und mittendrin zeigen die Dozentinnen und Dozenten mal ihre Arbeiten. Mit dabei:
Saskia Wenzel, Petra Helbig, Petra-Maria Keßler-Undi, Tatjana Kießig, Marlis Funke-Senf, Gregor Kalin
Arbeiten.

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr
  • ab 18 Uhr: Miniworkshops, Mindestteilnahmezeit 15 min

Für Kleingruppen erfolgt auf Wunsch eine Führung durch das Haus / über die Baustelle.

Ort: Demminer Str. 4 | 13059 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 924 88 73 | Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18 Uhr | mail@juks-lichtenberg.de | www.juks-lichtenberg.de

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studio im HOCHHAUS

Thorsten Goldberg Sitespecifity bzw. Ortsspezifität bildete die klassische Basis einer künstlerischen Auseinandersetzung, die den Ort in seiner historischen, landschaftlichen oder architektonischen Identität suchte. Aber was ist, wenn Orte der Öffentlichkeit von medialen Projektionen, virtuellen Netzwerken, sehnsuchtsschürenden Massenmedien und technischen Kontrollmechanismen überlagert werden und somit ihre Identität verlieren? In seinen Arbeiten für öffentliche Räume stellt Thorsten Goldberg das Konzept der Ortspezifität in Frage, indem er den Ort nicht als eine in sich geschlossene unverwechselbare Einheit markiert oder festschreibt. Der Ort wird bei ihm auf einen Punkt reduziert, von dem aus unsere Gedanken in die Ferne schweifen und dem eigentlichen Ort entfliehen können: als Nicht-Ort, dem wesentlichen Determinanten zugunsten einer utopischen Dimension entzogen wurden; ohne feste Grenzen, in sich ständig überschreibender Bewegung. Es ist jene Verschränkung konkreter Ortsbezogenheit und utopischer Konstruktion, die sein Werk auszeichnet.

Martin Kaltwasser
Martin Kaltwassers weltweit gezeigte Arbeiten im öffentlichen Raum sind ortsbezogen und verbinden Recherche mit zumeist prozessorientierten, räumlichen, objekthaften, architektonischen Umsetzungen. Viele seiner Projekte sind partizipatorisch und entstehen unter der Verwendung von Abfällen aus dem städtischen Raum. Sie bilden oftmals eine „Ästhetik des Widerstands“ gegen die Zerstörung und Verrohung des öffentlichen Raumes

  • 18 Uhr, 20 Uhr: Kuratorenführung
  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: studio im HOCHHAUS | Zingster Str. 25 | 13051 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 929 38 21 | Öffnungszeiten: Mo–Do 11–19, Fr 11–18, So 14–18 Uhr
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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video screening im studio im HOCHHAUS

Ursula Blickle Video Archiv
Kuratorin Claudia Slanar

  • ab 18 Uhr

Eine Stadt ist eine Geflecht: bebautes und unbebautes Gebiet, Verkehrsadern, Transportlinien, belebt durch soziale Interaktion. Die Geschichte des bewegten Bildes ist mit jener des modernen (wie auch post-post-modernen?) Stadtraumes aufs engste verbunden: keine Raumerfahrung ohne Bewegung, ohne Blick, ohne „Kino“ im weitesten Sinne.

Die Arbeiten aus dem Ursula Blickle Video Archiv – einem virtuellen Videokunst-Archiv, das im Belvedere und 21er Haus beheimatet ist, widmen sich besonders dem Aspekt der Beschreibung und Repräsentation von urbanem Raum, der durchaus auch zur Fläche wird, zum materiellen Träger von Erinnerung und letztlich Ein- wie Überschreibung.

Claudia Larcher, INTER, 2014, 14 min 10 sek
Axel Stockburger, Brilliant City, 2004, 19 min 2 sek
Devis Venturelli, Loop, 2008, 3 min 6 sek
Maia Gusberti, Fragments of a city without a map, 2012, 8 min 45 sek
Siegmund Skalar, Gün ve Gece, 2013, 8 min
Karl-Heinz Klopf, Tesvikiye, 2004, 5 min 23 sek
Carlos Vasconcelos, Asphalt, 2013 2 min 21 sek
Felix Malnig, D (Detroit), 2007, 16 min (loop)

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Zingster Str. 25 | 13051 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 929 38 21 |
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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Mies van der Rohe Haus

Isa Melsheimer DER TOTE PALAST ZITTERTEZITTERTE!

Glas hat als Medium in der zeitgenössischen Kunst in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist für viele Künstler zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeit geworden. Umso interessanter wird es, wenn die Ausstellungsreihe GLAS in der modernen Architektur des Mies van der Rohe Hauses gezeigt wird. Eine phantastische und expressionistische Hommage auf die Glasarchitektur lieferte der Dichter Paul Scheerbart. So fand Isa Melsheimer (*1968) in seinem Gedicht „Der Architektentraum“ den passenden Ausstellungstitel für den zweiten Part der Ausstellungsreihe GLAS. Er lautet: DER TOTE PALAST ZITTERTEZITTERTE!
Für Isa Melsheimer ist die Ausstellung im Mies van der Rohe Haus ein Heimspiel, da Moderne im Allgemeinen und Architektur im Besonderen nahezu ausschließlich Gegenstand ihrer künstlerischen Arbeit sind. Sie entwickelt narrative Inszenierungen von Räumen und komponiert dabei verschiedene Ebenen wie Architektur, Erinnerung und Bild miteinander. Isa Melsheimer widmet ihre Ausstellungen häufig Architekten der Moderne, wie beispielsweise Bruno Taut, Le Corbusier, Frei Otto oder auch Mies van der Rohe.
Im Mies van der Rohe Haus wartet Isa Melsheimer nun mit Landschaften aus Glasscherben auf. Bestickte Vorhänge, die an das legendäre Café Samt und Seide (1927) von Mies van der Rohe und Lilly Reich erinnern, ergänzen den Raum. Isa Melsheimer paart modernistisches Formenrepertoire mit ihrer eigenen Handschrift im Duktus des Handgemachten.

  • 19 Uhr Ausstellungsführung
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Mies van der Rohe Haus – Architekturdenkmal und Kunst der Moderne | Oberseestr. 60 | 13053 Berlin | maps | Stadtplan | Telefon 030 97 00 06 18 | Öffnungszeiten: Di–So 11–17 Uhr | miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.miesvanderrohehaus.de

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Manet-Club / Pinel gemeinnützige Gesellschaft mbH

Kunstwerke der Malgruppen der Kontakt- und Beratungsstelle “Manet-Club”

Die Bilder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstehen unter Anleitung der Kunsttherapeutin Andrea Endrulat.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Große-Leege-Straße 97/98, Ecke Bahnhofstraße | 13055 Berlin | Telefon 030 986 53 67 | www.pinel.de | www.kbs-berlin.net | manet-club@pinel.de Stadtplan | maps

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Bürgerschloss Hohenschönhausen

Strahlkraft von Wissen und Glauben
Julius Kurth | Gedenkausstellung

Sein Wirken in Hohenschönhausen ist nur ein Teil des in Berlin geborenen, am Grauen Kloster und an der Berliner Universität ausgebildeten evangelischen Pfarrers Julius Kurth, der nach seiner Ordination Berliner Stadtvikar war.
Der Privatgelehrte machte auch als Ägyptologe und Kunstwissenschaftler von sich reden. Das Straußenhauses im Berliner Zoo ging auf seine Ideen zurück. Bis heute findet sein Werk über fernöstliche Holzschnittkunst in Japan Anerkennung. Das Archäologischen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verwaltet seinen Nachlass.

  • Geöffnet bis 22 Uhr
    Förderverein Schloss Hohenschönhausen e.V.
Ort: Schloss Hohenschönhausen | Hauptstraße 44 | 13055 Berlin | Stadtplan | maps | Telefon 030 97 89 56 00 |
FoerdervereinHhnsch@gmx.de | www.schlosshsh.de

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Judith Weber

Bildvergrößerung: Judith Weber, Fotografie
Bild: Judith Weber

Fotografie von Judith Weber

Judiht Weber (1984 in Ost-Berlin geboren) ist eine in Berlin lebende und arbeitende Fotografin mit dem Schwerpunkt auf künstlerischer Porträtfotografie. Ihre Arbeiten lassen sich als Psychogramme (psychologische Persönlichkeitsstudien) beschreiben. In ihnen versucht sie, einen bestimmten Aspekt des Charakters einer Person abzubilden.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Schloss Hohenschönhausen | Hauptstraße 44 | 13055 Berlin | Stadtplan | maps | Telefon 030 97 89 56 00 |
FoerdervereinHhnsch@gmx.de | www.schlosshsh.de | Judith Weber

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Friedhofskapelle an der Gärtnerstraße

»Sturm kommt auf«
Eine Rauminstallation von Wagener & Wagener

Weit über das Land zu blicken, während ein Sturm aufzieht, ist faszinierend. Das Rauschen des Windes vereint sich mit dem Rauschen der Bäume. Im Zusammenspiel von Malerei, Klang und Objekten wird etwas davon eingefangen.

Die kleine Kapelle auf dem Friedhof Gärtnerstraße wird wieder zu einem magischen Ort und enthebt die Besucher in eine andere Welt.

  • 19 Uhr Eröffnung der Installation und Gespräch mit Ursula Wagener
  • Geöffnet von 19 bis 23 Uhr

Ort: Friedhofskapelle | Gärtnerstr. 7, Ecke Rhinstr. | 13055 Berlin | maps | Stadtplan
WAGENER & WAGENER | Telefon 030 986 77 12 | www.wagenerwagener.de

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Galerie 100

Bildvergrößerung: Denise Richardt »Nach dem Brand« (Serie Lietuva) 2017, 50x40cm, Eitempera auf Leinwand
Denise Richardt »Nach dem Brand« (Serie Lietuva) 2017, 50x40cm, Eitempera auf Leinwand

Denise Richardt «Pentimenti»

Denise Richardt (*1972 in Berlin) studierte von 1993–1998 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (Malerei / Freie Kunst). 1997 absolvierte sie einen Studienaufenthalt an der Akademie der Bildenden Künste Wien. 1999 war sie Meisterschülerin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Prof. Dieter Goltzsche. Denise Richardt lebt und arbeitet in Berlin. Sie erhielt Stipendien verschiedener Stiftungen und Institutionen (Käthe-Dorsch- und Agnes-Straub-Stiftung, Akademie der Künste, DAAD, Stiftung Kulturfonds, Mart-Stam-Stiftung) und hatte zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen. Die Ausstellung in der Galerie 100 zeigt eine Reihe neuer, großformatiger Gemälde in Ei-Tempera-Technik, ergänzt von einer Auswahl aktueller Papierarbeiten (Zeichnungen, Aquarellen und Gouachen). Die Landschaft ist das von ihr gesuchte Motiv für die Auseinandersetzung mit Malerei, die sie als kulturelles und ästhetisches Phänomen begreift und die ihr darüber hinaus ein unerschöpfliches Potential an abstrakten Formen und Strukturen bietet. Zur Langen Nacht der Bilder ist die Künstlerin anwesend.

  • 19.30 Uhr Musik mit dem Duo Sinti-Swing-Berlin
  • Geöffnet von 18 bis 24 Uhr

Ort: Konrad-Wolf-Str. 99 | 13055 Berlin | maps
Stadtplan | Telefon 030 971 11 03 | Ausstellung vom 11.08.–21.09.2016 | Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18, So 14–18 Uhr | galerie100@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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Anton-Saefkow-Bibliothek

Bildvergrößerung: Der Fotoclub »Anton« beschäftigte sich mit Thema »Spiegelungen«
»Skurrile Träume – die andere Seite«

Phantastische Spiegelungen

Unter der künstlerischen Leitung von Sven Hindemith findet der Fotoclub »Anton« statt. Menschen aus dem Betreuten Einzelwohnen der »RBO – Inmitten gGmbH« treffen sich hier und probieren verschiedene Techniken der Fotografie und Fotokunst aus. In diesem Jahr beschäftigten sie sich mit dem Thema Spiegelungen. Sie richteten ihren Fokus auf Reflexionen in der Umgebung, sie ergründeten, wie und warum Spiegelungen stattfinden und schärften ihren Blick für die Wahrnehmung des Alltäglichen.

  • 17 Uhr: Die Theatergruppe »DieAusErLesenden« spielt das Stück »Ausgegrenzt«
    Begleitet wird der Abend von Ralf Liebscher am Klavier sowie dem Künstler und Zauberer Soka.
  • Geöffnet bis 21 Uhr

Ort: Anton-Saefkow-Bibliothek | Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Stadtplan
Telefon 030 902 96 37 73 | www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de

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Vernissage: Freitag 11. August, von 16 bis 20 Uhr
Ausstellungsdauer 9. August bis zum 26. September

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Margarete-Steffin-Volkshochschule

Margarete-Steffin-Volkshochschule Berlin-Lichtenberg · Paul-Junius-Straße 71, 13069 Berlin
Oskar-Ziethen-Bildungszentrum

»Lebenswelten – portraitiert und fotografiert«
Kunst aus der VHS

Arbeiten aus den Kursen Malen, Zeichnen, Plastisches Gestalten, Textiltechnik, Fotografie und Floristik

  • 18 Uhr: Ausstellungseröffnung | daanach künstlerische Aktionen; Workshops; offene Kursangebote; Lesung; musikalische Darbietungen; Tanz
  • Geöffnet bis 24 Uhr
  • Speisen und Getränke

Ort: Oskar-Ziethen-Bildungszentrum | Paul-Junius-Str. 71 | 10369 Berlin | maps | Stadtplan | Telefon 030 902 96 59 71 | Öffnungszeiten: täglich außerhalb der Ferienzeiten 10–18 Uhr | vhs@lichtenberg.berlin.de | www.vhs-lichtenberg.de

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Volkshochschule Lichtenberg. Die Kursleiterin zeigt Kalligrafie und chinesische Tuschemalerei
Bild: Barbara Breuer

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haubrok foundation

Künstlerfilme aus Los Angeles
Bild: haubrok foundation

la > x los angeles artist films in berlin

Anlässlich der 50-Jährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Los Angeles führen der Filmkurator Dr. Marc Glöde und der Sammler Axel Haubrok ein Filmfestival durch, das sich auf Künstlerfilme aus Los Angeles fokussiert. La > x findet während der Berlin Art Week statt und läuft über zwei Tage, von Dienstag, 12. September, bis Mittwoch, 13. September 2017. Damit knüpfen die Initiatoren an den Erfolg des Filmfestivals vom letzten Jahr an, als „Artist Films at Kino International“ anlässlich der Eröffnung der Berlin Art Week 2016 gezeigt wurde.

Das Hauptprogramm des Festivals wird am Mittwoch, 13. September 2017, im Kino Arsenal am Potsdamer Platz stattfinden. Es widmet sich ausschließlich Künstlerfilmen aus und über Los Angeles. Zu den präsentierten Positionen zählen u.a. Edgar Arceneaux, John Baldessari, James Benning, Morgan Fisher, Alex Hubbard, Sarah Morris, Ryan Trecartin und Jennifer West.

Parallel dazu wird eine Ausstellung mit Werken von Stephen Prina und Christopher Williams zu sehen sein, zwei Künstler, die beide aus Los Angeles stammen und die sich u. a. mit dem Medium Film strukturell auseinandersetzen. Die Ausstellung läuft bis zum 2. Dezember 2017.

Berlin und Los Angeles blicken – bei aller Unterschiedlichkeit – auf eine langjährige Filmtradition zurück. Beiden Städten gemein ist eine lebendige Experimentalfilmszene. Während in Los Angeles Aspekte wie Licht, Landschaft, Hollywood oder Performance eine gewichtige Rolle spielen, sind es in Berlin Fragen des Politischen, von städtischer Entwicklung, Migration und Institutionskritik. Vor diesem Hintergrund ist ein vergleichender Blick aus Berlin auf die Film- und Videokunst in Los Angeles auf mehreren Ebenen aufschlussreich.

Die Organisatoren ermöglichen auch in diesem Jahr einen kostenfreien Eintritt zu den Filmvorführungen. So soll einem breiten Publikum Zugang zu Kunstfilmen gewährt werden, die sonst nur in Galerien oder Messekojen gezeigt werden – und dies auf großer Kinoleinwand, in technisch herausragender Durchführung und oft erstmalig im genuinen Format.

la > x bietet damit die Gelegenheit, herausragende und seltene filmische Beiträge zu sehen und sich im Rahmen des Festivals an einer gelebten Städtepartnerschaft zu beteiligen.

^Die Veranstaltung wird unterstützt durch Arsenal – Institut für Film und Videokunst be Berlin – Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei Berlin Art Week 2017 Medienboard Berlin Brandenburg Stauffenberg Dry Gin Taylorwessing Villa Aurora & Thomas Mann House, Los Angeles Haubrok Foundation und die teilnehmenden Galerien.

Organisiert wird das Festival von der haubrok foundation.
La > X ist Teil der Berlin Art Week 2017.

  • Geöffnet bis 21 Uhr

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Stadtplan | Telefon +49 172 210 95 25 | www.haubrok.org | www.fahrbereitschaft.org

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Yosuke Amemiya | Amemiyafactory

Bildvergrößerung: Zeichnung Yosuke Amemiya all rights reserved
Bild: Yosuke Amemiya

FAHRBEREITSCHAFT Haus 2, Raum 19:
Amemiyafactory
Open Studio

Der Künstler Yosuke Amemiya öffnet sein Atelier in der Langen Nacht. Sie können neue Zeichnungsreihen und einige neue Skulpturen im Studio sehen.

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Stadtplan | Telefon +49 157 52 13 89 75 | Amemiyafactory | www.fahrbereitschaft.org

Garage auf dem Gelände der Fahrbereitschaft

Werkschau der Künstler und Künstlerinnen der Garage: Irene Accardo · Katie Dunbar · Saskia Oidtmann · Marie Rechsteiner · Joshua Rutter.

Die Garage ist ein Ort zum Proben, zum Kreieren, zur Recherche und zum Präsentieren von Arbeiten im Bereich der Darstellenden Künste.

In der Garage arbeitet eine Gruppe von Tänzern, Choreographen und Performance Künstlern, die nach unterschiedlichen Verbindungen, Di­ver­si­tät, Reflexion, Austausch und Kollaboration suchen. Die Garage ist ein Ort, an dem sich Macher, Performer, Tänzer, Choreographen, Lichtdesigner, Klangkünstler, Bühnenbildner, Kostümdesigner, Komponisten, Dramatiker und Bildende Künstler treffen, um nach neuen Möglichkeiten des Austauschs und der Arbeit zu suchen,

  • 19 bis 23 Uhr: Performances in 30-minütigem Rhythmus|
  • geöffnet bis 23 Uhr

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | 0176-23983592 maps | Stadtplan | Telefon +49 172 210 95 25 | facebook | www.fahrbereitschaft.org

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Sally Osborn und Gloria Zein

Fahrbereitschaft | Haus 2, Raum 19:

Sally Osborn und Gloria Zein | Witches Brew – Skulptur
Neue Objekte und Donner

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Stadtplan | Telefon +49 176 99 07 16 90 | www.sallyosborn.com | www.fahrbereitschaft.org
mail sallyjosborn@gmail.com
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Michael Danner

Bildvergrößerung: Michael Danner | Asse II (aus der Arbeit Critical Mass) | Fahrbereitschaft
Bild: Michael Danner

Fahrbereitschaft | Haus 12, 1. OG

In seiner Arbeit »Critical Mass« dokumentiert der Fotograf Michael Danner die Architektur, den Alltag und die Sicherungssysteme aller 17 deutschen Atomkraftwerke, das Endlager Asse II sowie das Erkundungsbergwerk Gorleben.

Danners Bilder geben einen seltenen Einblick ins Innere der Kraftwerke und zeigen normalerweise unzugängliche Bereiche. Seine Serie ist verschränkt mit historischen Bilddokumenten aus der Planungs- und Bauphase der Kraftwerke und macht so den gesellschaftlichen Konflikt visuell erfahrbar.

Begehung eines umstrittenen Terrains
Michael Danners Fotografien von Kernkraftwerken

»Danners Bildstrecke folgt der klaren Narration einer Bewegung von außen nach innen: Wir nähern uns den Kraftwerken aus der Ferne, werden an die Gebäude herangeführt, durchqueren mit Schleusen versehene Eingangsbereiche, gelangen über Umkleideräume mit Abstechern zu Büros, Kantinen, Sporthallen, Untersuchungszimmern und Schulungsräumen zu den Schaltzentralen, dringen über weitere Schleusen in die Maschinenräume und schließlich in den innersten, arkanen Bereich des Reaktors selbst vor, bis in die Stahlkugel, in der sich der eigentliche Reaktor mit den Brennstäben befindet.«
Susanne Holschbach

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | Haus12, 1.OG auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Stadtplan | 90 | Michel Danner | www.fahrbereitschaft.org
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Wolfgang Stahr

Bildvergrößerung: Wolfgang Stahr | Markus Lüpertz in Märkisch Wilmersdorf 2016 | Fahrbereitschaft | Lange Nacht der Bilder 2017
Wolfgang Stahr | Markus Lüpertz in Märkisch Wilmersdorf 2016 | Fahrbereitschaft | Lange Nacht der Bilder 2017

Fahrbereitschaft | Haus 12, 1. OG | Wolfgang Stahr
Wolfgang Stahr ist Fotograf und bildender Künstler. Er studierte an der Fachhochschule Bielefeld. Sein Hauptfokus in der Fotografie ist das Porträt und das Verhältnis von Menschen und Orten.

Wolfgang ist regelmäßig an internationalen Zeitschriften beteiligt, seine Arbeiten wurden in Galerien und Institutionen ausgestellt.

Seine künstlerische Arbeit wurde mit dem Grand Prix Européen de la ville de Vevey ausgezeichnet, die Werbearbeit wurde vom Art Directors Club, den Lead-Awards und Cresta-Awards geehrt.

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | Haus 12, 1.OG, auf dem Gelände der Fahrbereitschaft maps | Stadtplan | 90 | Wolfgang Stahr | www.fahrbereitschaft.org
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Mario Fischer | Open Studio

FAHRBEREITSCHAFT | Gas Station

Mario Fischer | Open Studio

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Herzbergstr. 55 | Gas-Station | 10365 Berlin | maps | Stadtplan | Tel. 0152 56 00 48 80 | Öffnungszeiten: nach Vereinbarung | |www.mariofischer.net

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woodboom & friends

Bildvergrößerung: Blick in die Möbelwerkstatt woodboom in der Josef-Orloppstraße 92
Bild: Mischa-Amadeus Olma

Living Is Simple Fotografie, Malerei, Plastik

Die Werkstatt lädt zu einem Kunstfest mit Livemusik, Performances und Künstlergesprächen ein. Ausstellende Künstler:
Hans Findling (Konstanz) Fotografie;
Reiner Poser (Berlin) Malerei, Grafik, Plastik;
Jannes Bürkner (Groningen) analoge Fotografie

Livemusik, Performances und Acrobatik mit »IckePerfomance«, BBQ

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr

In der Werkstatt werden hochwertige Möbel produziert, die traditionelle Handwerkskunst mit originellem und modernem Design verbinden.

Regelmäßig bietet der Inhaber Mischa-Amadeus Olma in seiner Werkstatt befreundeten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Arbeiten unter großzügigen Bedingungen zu präsentieren

  • Geöffnet bis 24 Uhr, danach Aftershow Party
  • Acrobatik mit »Icke Perfomance« und BBQ

Ort: Josef-Orlopp-Straße 92 | 10365 Berlin | maps | Stadtplan | 0173 5734 072 | woodboom & friends

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KUNSTFABRIK HB55

Irene Stader

Bildvergrößerung: Kleines Silber, 2013, mixed-media 100x70 cm, von Irene Stader.
Bild: Irene Stader

Kunstfabrik | HB55
Aufgang C | 1. Etage | Atelier 1.23:

Werkschau | Irene Stader

Karolin Schwab & Wolf Roberto Schimpf

Kunstfabrik | HB55
Aufgang B | 3.Etage | Atelier 309

Einunddreißig Prozent | Minimalistische Arbeiten und Installationen, Malerei, Skulpturen, Installationen, Videos, Grafiken sowie Objekte

  • Geöffnet von 18 bis 24 Uhr
    HB55 – Räume der Kunst | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin | Telefon 0151547 729 51

Sarah Hartwig

Bildvergrößerung: Pen and Ink Creatures, Drawing / Photography,
Bild: Copyright Sarah Hartwig

Kunstfabrik | HB55
Vorderhaus | 3. Etage | Atelier 3.10

Grafik, Illustration, Kalligrafie

»My drawings and illustrations are made with calligraphic instruments, and they retain the ink mark quality. Evidently, one of my tools in preference is black ink. I regard the materials I invite to join the process as powerful co-creators, equally encouraging and provoking. Surprise, liveliness and movement is a large part of the process and final artwork.« Sarah Hartwig

Sarah Hartwig

Lexander Prokogh

Bildvergrößerung: Lexander Prokogh, »DOM« 180x140 cm. Öl/Lw., 2005
Lexander Prokogh, »DOM« 180x140 cm. Öl/Lw., 2005 Bild: Lexander Prokogh

Malerei

Klare vertikale und horizontale Farblinien mischen sich mit Farbfeldern, die bei Fokussierung eine mehrdeutige Tiefe aufweisen.

Lexander Prokogh

Ort KUNSTFABRIK HB55 | Herzbergstraße 55 | 10365 Berlin

Sabine Zentek

Bildvergrößerung: Titel: »Phönix« | Künstlerin: Sabine Zentek
»Phönix« Sabine Zentek Bild: Sabine Zentek

Kunstfabrik | HB55
Fabrikgebäude | 4. Etage | Atelier 4.13

Grafik + Plastik
»Die Summe seiner Teile«

Menschen versuchen seit Anbeginn der Zeit, die Eigenarten der Natur zu sezieren und zu analysieren. In meinen Arbeiten thematisiere ich gerne die Schönheit hinter der Oberfläche, die aus der Entfernung betrachtet »mehr« als eine systematische Aneinanderreihung von Fragmenten ergibt. Stilistisch orientiere ich mich hier gerne an anatomischen Lehr- und Informationsgrafiken vergangener Jahrhunderte. Sabine Zentek

Stefan Hoch (f.d.katz) & Kira Freese

Bildvergrößerung: dazzle-arrow, Künstlerin: Kira Freese
Bild: Kira Freese

Kunstfabrik | HB55
Aufgang C | 3. Etage | Atelier 3.25

»ZCKR Werkschau 55«
Aktuelle Arbeiten: von karikaturistischen Illustrationen bis hin zur Interpretation und Gestaltung des urbanen Raumes

  • 18 Uhr: Die Künstler sind vor Ort und laden die Besucher zu einem Gespräch ein.

Liat Grayver & Philip Morgan

HB55 | Raum 2.17, Hintergebäude, 2. Stock, Aufgang C

Liat Grayver
Die israelische Künstlerin stellt Malerei, Zeichnungen und Drucke aus sowie Werke, die von dem in der Universität Konstanz entwickelten Robot-Maler »David« gemalt sind. Tel. 0160 91 08 99 75 www.liatgrayver.com

Philip Morgan ist ein Porträtmaler aus England. Zur LNdB haben Besucher*innen die Möglichkeit, sich von ihm porträtieren zu lassen. Das dauert nur 8 Minuten und findet mithilfe einer selbstgebauten Camera obscura statt. Die Porträts kosten 15 Euro. www.pacmorgan.com

Dagna Gmitrowicz

Little Survivor by Dagna Gmitrowicz
Bild: Dagna Gmitrowicz

HB55 | Aufgang C | 1. Etage | Atelier 1.10:

Frauen und Kinder stehen im Mittelpunkt der Malerei von Dagna Gmitrowicz

  • 21 Uhr: Storytelling circle

Dagna Gmitrowicz

rk – Galerie für zeitgenössische Kunst im Ratskeller Lichtenberg

ECHOES
Ein dialog between Kansas City und Berlin. Eine seismographic/sche dDisckussion

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:
Corey Antis, Jake Blaschka, Kelly Clark, Jonah Criswell, Scott Dickson, Alexander Klenz, Stephane Leonhard, Maximilian Marcoll, Nicole Mauser, Ah-Ram Park, Eckart Pscheidl-Jeschke, Sinta Werner, Jim Woodfill
Kuratorin: Mirjam C. Wendt

Kunst ist Ursprache, die nonverbale Form von Esperando. Immer war sie Ausdrucksmittel, um Geschehenes zu visualisieren und neu zu verhandeln. Künstler sind Seismographen für gesellschaftliche, politische, sozio-ökonomische Schwingungen. Sie hören die Echos, encodieren und transformieren diese. Eine Form der Neujustierung. An einem zentralen Punkt gebündelt, wird die Ausstellung ECHOES zum neuen Epizentrum für 13 Künstler/innen aus Kansas City USA und Berlin GERMANY.

  • 20 Uhr: Solo Performance und Videoinstallation: »Amproprification #3: Après un rêve, Gabriel Fauré« von Maximilian Marcoll
  • Geöffnet bis 23 Uhr

Ort: rk – Galerie für zeitgenössische Kunst | Möllendorffstraße 6 | maps | Stadtplan |
Telefon 030 902 96 37 13 | ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Fr 10–18 Uhr | rk – Galerie für zeitgenössische Kunst

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Studio Bildende Kunst

Ola Eibl | Druck ohne Stress
Druckgrafik

Die 1981 geborene Künstlerin Ola Eibl hat an der UdK studiert und war dort Meisterschülerin. Sie konzentriert sich auf klassische Druckverfahren, die sie gegebenenfalls mit digitalen Drucktechniken kombiniert.

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr
  • 19 Uhr: Kunst-Café | »Das Fenstermotiv in der Kunst«, Vortrag der Kunsthistorikerin Elke Melzer
  • 20.30 Uhr: Konzert mit Kerstin Kaernbach (Geigerin, Mitglied der 17 Hippies und Geigerin bei Lüül & Band) und Stephan Gatti (Singer-Songwriter, soundcloud.com/stephangatti)
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: John-Sieg-Straße 13 | 10365 Berlin | maps |
Stadtplan | Telefon 030 553 22 76 | Studio Bildende Kunst

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Projektraum des Alte Gießerei Berlin e.V.

Bildvergrößerung: Projektraum des Alten Gießerei Berlin e.V.
Projektraum des Alten Gießerei Berlin e.V. Bild: Dennis Rätzel

»zwischen uns – 14×7×4«
Malerei, Fotografie

Zwölf künstlerische Positionen im Projektraum der Alten Gießerei:
Björn Bent, Daniel Heinrich, Josef Maaß, Anastasia Mikhaylova, Taiyoh Mori, Natalie Osowski, Micha Otto, Julia Pietschmann, Johannes Regin, Eva Schmidhuber, Sebastian Tiesler, Katja Voigt

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr

www.gies.se

Ort: Herzbergstraße 122–124 | 10365 Berlin | maps
Herzbergstra%C3%9Fe+122,+10365+Berlin/@52.5059797,13.4675513,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a84ef12922685d:0×64c0f12ba9f65aca!8m2!3d52.5059797!4d13.46974 |
Stadtplan |

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Museum Lichtenberg | im Stadthaus

Bildvergrößerung: Aegyptiaca und Papyri der Sammlung Julius Kurth
Bild: Julius Kurth

“Julius Kurth – die Strahlkraft von Wissen und Glauben”
Gedenkausstellung

Das Wirken in Hohenschönhausen ist nur ein Teil des in Berlin geborenen, am Grauen Kloster und an der Berliner Universität ausgebildeten evangelischen Pfarrers, der nach seiner Ordination Berliner Stadtvikar war.
Der Privatgelehrte machte auch als Ägyptologe und Kunstwissenschaftler von sich reden. Das Straußenhauses im Berliner Zoo ging auf seine Ideen zurück. Bis heute findet sein Werk über fernöstliche Holzschnittkunst in Japan Anerkennung. Das Archäologischen Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verwaltet seinen Nachlass.

Ort: Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | maps | Stadtplan | Telefon 030 57 79 73 88 12 | museumlichtenberg@kultur-in-lichtenberg.de | 07.05. – 05.11.2017 | Di–Fr+So 11–18 Uhr | Museum Lichtenberg

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Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage

Bildvergrößerung: Lichtenberg Studios, Türrschmidtstraße 24 • 10317 Berlin, Leslie Kuo
Leslie Kuo Bild: Leslie Kuo

Leslie Kuo

  • Geöffnet bis 23 Uhr

Ort: Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage | Türrschmidtstraße 24 | maps | Stadtplan | Telefon 030 68 80 99 53 | info@lichtenberg-studios.de | Lichtenberg-Studios

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Galerie in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Klara Atalla: »Versuch mit schwarz-weiß gestreiftem Stoff«
Bild: Klara Atalla, Foto: Claudia Eichert-Schäfer

Frei Sein
Gruppenausstellung der Gruppe »10 Frauen auf Reisen«

Teilnehmerinnen:

  • Klara Atalla | Renate Büning-Feyzee | Edda Gehrmann | Margit Gröhlich | Brigitte Herbich | Erika Hintze, Eva Kowalski | Christel Rebuschat | Birgit Ströbel | Natacha Wolters
    Kuratorin: Claudia Eichert-Schäfer.

9 der 10 Frauen sind im September 2016 zusammen nach Lódz in Polen zur Internationalen Triennale der Tapisserie gefahren. Bei einem Nachtreffen wurde die Idee zu einer gemeinsamem Ausstellung bei der 13. TEXTILE ART BERLIN geboren.
Die Künstlerinnen zeigen ein breites Spektrum zeitgenössicher Textilkunst.

Ort: Galerie in der Victoriastadt | Türrschmidtstraße 12 | maps | Stadtplan | Telefon 030 305 32 38 | info@textile-art-berlin.de | Öffnungszeiten Di., Do, Fr., Sa. von 14.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung | TEXTILE ART BERLIN

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Frau Buschvitz - Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Ausstellung im Café Frau Buschvitz : »Verhallte Klänge«, Fotografie von Claudia Günther
Verhallte Klänge | Fotografien von Claudia Günther Bild: Claudia Günther

»Verhallte Klänge«
Fotografie von Claudia Günther

Die Zurückeroberung historischer Gebäude durch die Natur sowie die Abwesenheit von menschlicher Einwirkung sind für Claudia Günther von großer Faszination. Diese besondere Atmosphäre einzufangen, bevor sie für immer verschwindet und in Vergessenheit gerät, liegt ihr am Herzen. Für die Archäologin ist es von besonderer Bedeutung, bauliche Komplexe wertzuschätzen, die nur noch wenige Menschen tatsächlich im Stadtbild wahrnehmen. Dabei liegt stets das realistische Abbild des tatsächlichen Zustands im Vordergrund ihrer Arbeit. Beschränkt auf gegebene Umstände entstehen atmosphärische Bilder ruinöser Bauten.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

www.claudiaguenther-fotografie.blogspot.de

Ort: Frau Buschvitz – Restaurant in der Victoriastadt | Pfarrstraße 121 | Stadtplan | Telefon 030 95 62 31 12 | essen@frau-buschvitz.de | Öffnungszeiten: Mo–Fr 11.30–22 Uhr | Café Frau Buschvitz

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Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Feldblumen, Fotografie von Marco Marohn
Bild: Marco Marohn

»Streifzüge«
Landschaftsfotografie von Marco Marohn

»Mit der Kamera im Gepäck geht es über Berge und Strände, Wälder und Wiesen. Ich genieße es, bei diesen „Streifzügen“ die einzigartigen und sich verändernden Motive in meinen Bildern festzuhalten. Details, die sonst oft übersehen werden. Perspektiven, die zum Innehalten einladen. Im Wechselspiel der Jahreszeiten und des Lichts kommt die Schönheit der Natur zum Vorschein. So beschränke ich mich bei meiner Ausstellung auf Landschaften.«

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt | Kaskelstraße 49 |
Stadtplan | Jelänger Jelieber

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Kirche zur Frohen Botschaft Karlshorst

Bildvergrößerung: Ulrich Seutter, Malerei, Ausstellung in der Kirche zur frohen Botschaft, Karlshorst
Threshold 1964, Acrylmalerei von Ulrich Seutter Bild: Ulrich Seutter

»Nur der Wagemutige sieht hinter den Horizont«
Ulrich Seutter – Malerei

»Tür zu einer anderen Dimension« oder »Stillleben mit drei Orangen, drei Goldtalern und dampfender Kasserolle« – so betitelt der 1954 im Süddeutschen
geborene Maler, der in Bremen studiert hat und nun in Berlin lebt, seine farbintensive und kraftvolle Malerei. Zur Langen Nacht der Bilder ist der Künstler anwesend.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Weseler Straße 6 | 10318 Berlin-Karlshorst | maps | Stadtplan | Telefon 0157 5063 6347 |
Kirche zur frohen Botschaft

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Kulturhaus Karlshorst | Galerie

Dieter Duschek, Bundestagskuppel, Acryl/Lwd.
Dieter Duschek, Bundestagskuppel, Acryl/Lwd.

»Rendezvous mit Menschen und Gebäuden«
Malerei von Dieter Duschek

Der Maler schöpft die ganze Bandbreite der Acrylmalerei mit all ihren Farbspielen und Möglichkeiten in Stadtlandschaften und figürlichen Darstellungen aus. Die Ausstellung zeigt die ganze Palette seiner Malentwicklung.

  • Geöffnet von 18 bis 22 Uhr
  • 19 Uhr: Künstlergespräch

Ort: Kulturhaus Karlshorst | Galerie | Treskowallee 112 | Stadtplan | Telefon 030 475 94 06 16 | kulturhaus@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Sa 11–19 Uhr, So 14–18 Uhr | Kulturhaus Karlshorst

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Link zu: Das Programm als PDF
Antje Püpke stellt im 360° Raum für Kreativität aus

Antje Püpke stellt im 360° Raum für Kreativität in der Gemeinschaftsausstellung “Konglomerat”.

Ort: 360° Raum für Kreativität Prerower Platz 10 | 13051 Berlin | Telefon 0176 19831226

Buchhandlung Paul & Paula

Julia Sand, Monopoly, Montage
Bild: Julia Sand

»Ein Fleckchen Erde – über das Verschwinden der Brachen«
Malerei von Julia Sand

Julia Sand lebt und arbeitet seit 20 Jahren in der Victoriastadt. Mit der nun bebauten Brache des Knorr Areals hat sie sich intensiv befasst.Aus Einzelbildern zusammengefügt, sind Montagen entstanden die eindrucksvoll räumlich wirken.Für Julia Sand sind Brachen wichtige urbane Oasen des Stadtgefüges.

  • 20 Uhr: Präsentation der »berliner hefte zu geschichte und gegenwart der stadt«
    Die fortlaufende Reihe kleiner Publikationen verbindet künstlerische, essayistische und aktivistische Praxen miteinander. Die Hefte thematisieren die sozialen, kulturellen und ökonomischen Veränderungen in Berlin und anderen Städten. “Unter dem Druck des Ereignishaften entstehen blinde Flecken, alternative Sichtweisen und Erzählungen bleiben verborgen, Texte und Bilder unveröffentlicht, das Verschwinden von Orten undokumentiert.”
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Buchhandlung Paul und Paula | Pfarrstraße 121 | Stadtplan | Telefon 030 557 84 14 | Buchhandlung Paul und Paula | info@buchpaula.de | Mo–Fr 10–19 Uhr, Sa 11–16 Uhr

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Bilder von der vorjährigen Langen Nacht der Bilder

zur Bildergalerie

Rückblick - Lange Nacht der Bilder am 16. September 2016

Zur Eröffnung in den historischen Räumen der Fahrbereitschaft kamen die Besucher*innen in den Genuss einer exzellenten Führung des Initiators des Kunstortes Fahrbereitschaft, des Kunstsammlers Axel Haubrok. Er zeigte das Gelände mit seinen Studios und Werkstätten und führte durch die Ausstellung »between frames«. Die Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und die Kulturstadträtin Kerstin Beurich hatten zuvor in ihren Grußworten die Bedeutung der Bildenden Kunst für Lichtenberg gewürdigt.

Die 8. Lange Nacht der Bilder fand am 2. Oktober 2015 statt. Galerien, Ateliers, Werkstätten und Ausstellungshäuser öffneten bis Mitternacht ihre Türen für Begegnungen zwischen Künstlern und Publikum.

An etwa 30 Kunstorten in ganz Lichtenberg wurden Ausstellungen gezeigt, Bilder vorgestellt, zu Vernissagen, Performances, Konzerten und Künstlergesprächen eingeladen.