Die Lange Nacht der Bilder in Lichtenberg

Lange Nacht der Bilder, Impressionen von der Eröffnung in den BLO-Ateliers am 2. Oktober 2015
»Berlin entdecken - Kunst in Lichtenberg« lautet das Motto der Langen Nacht der Bilder im Berliner Nordostbezirk – ein Höhepunkt im Berliner Kulturjahr.
Lange Nacht der Bilder 2016

Eröffnung

Eröffnet wird die Lange Nacht am Freitag, dem 16. September, um 18 Uhr an einem besonderen Ort in der Lichtenberger Kunstlandschaft: der «Fahrbereitschaft» in der Herzbergstraße 40-43.

Zur Begrüßung sprechen:
Tim Renner
Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten Berlin
Birgit Monteiro
Bezirksbürgermeisterin Berlin-Lichtenberg
Kerstin Beurich
Kulturstadträtin Berlin-Lichtenberg
Stefanie Frensch
Geschäftsführerin der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft
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An über 30 Orten wird in dieser Nacht Kunst zu erleben sein. Mit Ausstellungen, offenen Ateliers, Konzerten, Kursen, Lesungen und Gesprächen präsentiert sich die Kunstszene Lichtenbergs. Das Programmplakat als PDF-Download | Alle Orte – alle Teilnehmer

»Lichtes Dunkel – Dunkles Licht« Multimediainstallation, Malerei, Objekte, Klang und Licht - von WAGENER & WAGENER. Der Innenraum der Kapelle ist von grazilen pflanzenähnlichen Skulpturen bevölkert. Ein heller Schein ist auf drei abstrakte schwarzweiße Gemälde gerichtet. Naturklänge schwingen durch die Kapelle. Blaues Leuchten dringt durch die Fenster nach außen.
Wagener & Wagener hat in der Friedhofskapelle an der Gärtnerstraße ein Kunstwerk aus Malerei, Objekten, Klang und Licht geschaffen.
Peter Goettler Werkstatt »Wir gewinnen Boden«
Auf dem Gelände des Landschaftsparkes Herzberge befindet sich die Werkstatt "Wir gewinnen Boden" mit dem Atelier von Peter Goettler, das zur Nacht der Bilder geöffnet sein wird.
Kate McCabe Filme und Fotografien Die amerikanische Filmemacherin zeigt Kurzfilme, die im Zwielicht zwischen Traum und Tag angesiedelt sind. Alltägliche Szenen, die zu einem lyrisches Ereignis werden, eine Hommage an Schönheit und Vergeistigung. Kate McCabe ist im September Gast in den Lichtenberg Studios.
In den Lichtenberg Studios zeigt die amerikanische Filmemacherin Kate McCabe Kurzfilme, die im Zwielicht zwischen Traum und Tag angesiedelt sind. Alltägliche Szenen, die zu einem lyrischen Ereignis werden, eine Hommage an Schönheit und Vergeistigung. Kate McCabe ist im September Gast in den Lichtenberg Studios.

Übersicht über die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sowie die Ausstellungshäuser

Jugendkunstschule Lichtenberg

Jugendkunstschule
Die Jugendkunstschule in der Demminer Straße in Hohenschönhausen

Kreationen in Filz

Ergebnisse der Filzkurse unter Leitung der Textilkünstlerin Bärbel Malek.

  • 18 Uhr Eröffnung der Ausstellung
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Familien aus allen sozialen Schichten und unterschiedlichen Lebenssituationen können in der Jugendkunstschule Lichtenberg künstlerisch arbeiten sowie Ausstellungen und Veranstaltungen besuchen. Die gestalterische Arbeit beinhaltet den bildnerischen und darstellenden Bereich in traditionellen und modernen Techniken.
Zentrum aller Aktivitäten sind die professionell ausgestatteten Werkstätten für
Malerei – Fotografie – Drucktechnik – Filzen – Plastik / Bildhauerei / Objektbau – Tanz / Theater – Naturstudium / Aktstudium – textile Gestaltung – Siebdruck – Keramik – digitale Bildbearbeitung / Mediendesign

Ort: Demminer Str. 4 | 13059 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 924 88 73 | Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18 Uhr | mail@juks-lichtenberg.de | www.juks-lichtenberg.de

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Filmreihe im studio im HOCHHAUS

»Wie wurde, was ist – Die 90er Jahre in Russland«
Gespräche und Filme | Kuratorin: Nele Saß

  • 18 Uhr
»Aus der Praxis, für die Praxis | V druzhbe uznaj drug druga!
Regie: Christiane Büchner, 72 min, Deutschland 1996, OmU

In einer Plattenbausiedlung am Stadtrand von Leningrad finden sich Bürger zu einem Klub der Verbrechensbekämpfung zusammen. Sie arbeiten mit Losungen und Transparenten und der menschlichen Überzeugungskraft. Der Held des Films widersetzt sich den neuen Regeln der Gesellschaft, indem er alte sozialistische Gewohnheiten bis zur Absurdität wiederbelebt und pflegt. Das Wohnmassiv erhält, wieder zum Modell getrimmt, die Hoffnung auf eine schönere Gesellschaft wieder zurück. Die Herangehensweise des Films, die man heute ‘mockumentary’ nennen würde, definierte die Regisseurin damals als dokumentarische Burleske, die alles zur Metapher konzentriere.

Im Anschluss: Nele Saß im Gespräch mit Christiane Büchner

Weitere Filme im Abendprogramm:

»Ameriga«
Regie: Igor und Gleb Alejnikov, 55 min, Russland 1997, OmeU

»Dzenboksing«
Regie: Gleb Alejnikov, Aleksandr Dulerajn, 56 min, Russland 1998 OF

»Zeljonij zlonik | The Green Elephant«
Regie: Svetlana Baskova, 140 min, Russland 1999, OmeU

»Den’ polnolunija | Day of the Full Moon«
Regie: Karen Schachnazarov, 90 min, Russland 1998, OmeU

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Zingster Str. 25 | 13051 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 929 38 21 |
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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studio im HOCHHAUS

Bildvergrößerung: Aufnahme einer Katakombe. Timm Ulrichs macht uns auf die Verfremdung aufmerksam, die durch das Schild "No Film, no Foto" entsteht.
Eine Serie von Fotos, die deutlich zeigen, dass Fotografieren hier eigentlich verboten ist... Bild: Timm Ulrichs
Timm Ulrichs

Der„Totalkünstler“ zeigt im studio im HOCHHAUS einige beispielhafte Werke seines reichhaltigen Schaffens aus der nun über 50-jährigen Arbeit. Der multimedial arbeitende Künstler ist Vorreiter und Vordenker der Performativen Kunst und ein Vertreter des Neodadaismus, von Body Art und Konzeptkunst. Auch hat er mit Sprache und Poesie experimentiert.
Als „Totalkünstler“ ist Ulrichs seit 1959 aktiv. In diesem Jahr gründete Ulrichs die „Werbezentrale für Totalkunst, Banalismus und Extemporismus“ in Hannover, die zur Verbreitung, Entwicklung und Produktion von Totalkunst dienen sollte. Weiterhin erklärte er sich 1961 zum „ersten lebenden Kunstwerk“ und organisierte 1966 eine öffentliche „Selbstausstellung“ in Frankfurt am Main. Ulrichs war von 1969 bis 1970 Gastprofessor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und von 1972 bis 2005 Professor für Bildhauerei und Totalkunst am Institut für Kunsterzieher Münster (seit 1987 Staatliche Kunstakademie Münster). 1970 fand seine erste Totalkunst-Retrospektive in Krefeld statt, sieben Jahre später war er Teilnehmer der Documenta 6 in Kassel.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: studio im HOCHHAUS | Zingster Str. 25 | 13051 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 929 38 21 | Öffnungszeiten: Mo–Do 11–19, Fr 11–18, So 14–18 Uhr
studioimhochhaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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LOA (Lichtenberg Open ART)

Bildvergrößerung: KLUB7 ist ein Zusammenschluss von 6 KünstlerInnen, die sich u.a. mit Fassadenmalerei befassen
Klub7 vor ihrem Wandbild in Hohenschönhausen

»Aufbruch in neue Welten«
Fassadenkunst

Als Geschenk zum 30-jährigen Jubiläum von Hohenschönhausen entstand im Mai 2015 parallel zur Falkenberger Chaussee am Warnitzer Bogen ein neues Fassadenkunstwerk. In knapp vier Wochen hat die sechsköpfige Künstlergruppe KLUB7 ihren Entwurf „Aufbruch in neue Welten“ an den Fassadengiebel der Warnitzer Straße 28 gebracht. Eine Rakete fliegt durch eine wundersame Welt. Vorbei an einem Sternenhimmel, aus dem Comicaugen hervorblinzeln und den Kontakt zum Betrachter suchen. Die Verbindung architektonischer Elemente mit organischen Formen wie Blättern und Blüten symbolisiert das Zusammenleben in der Stadt. Sinnliche Eindrücke, fantasievolle Stimmungen und nicht zuletzt auch Träume bilden den Inhalt dieser grafischen Collage. Die Botschaft: Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben. Der Entwurf besticht durch seine spielerische Handschrift und lässt Interpretationsspielraum für eigene Gedanken. „Lichtenberg bietet mit seiner Vielfalt für Künstlerinnen und Künstler nicht nur Raum zum Arbeiten, er wird auch selbst zum Gegenstand der Kunst. Vor allem die sichtbare Kunst im Stadtraum macht den Bezirk attraktiv für die Bewohnerinnen und Bewohner und für alle Kunstinteressierten. LOA Berlin leistet hierzu einen großen Beitrag. Ich freue mich auf eine künstlerische Entdeckungstour entlang größerer und kleinerer Fassadenkunstwerke“, sagt Andreas Geisel.
Insgesamt 195 Liter Farbe in 17 verschiedenen Farbtönen, 25 Sprühdosen in 12 verschiedenen Farben sowie 16 Pinsel und 28 Farbrollen in unterschiedlichen Größen hat KLUB7 für das Erstellen des Kunstwerkes benötigt. Parallel zur Falkenberger Chaussee gelegen, ist das neue Kunstwerk selbst von der S-Bahn-Station Hohenschönhausen aus zu sehen. „Der Stadtteil Hohenschönhausen hat mittlerweile rund 110.000 Einwohner. Mehr als 40.000 von ihnen leben bei der HOWOGE. Sie zeigt mit Lichtenberg Open Art neue Perspektiven im öffentlichen Raum auf und lädt somit jeden Interessierten zu einem neuen Blick auf diesen Stadtteil ein“, sagt Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro.

Das Wandbild von KLUB7 wird am 16.9. angestrahlt.

Ort: Warnitzer Straße 28 | 13057 Berlin LOA Berlin, Kunst- und BiIdungsinitiative der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH | www.loa-berlin.de

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Mies van der Rohe Haus

Beat Zoderer: »Nagelfluh« Skulpturen, Papierarbeiten, Wandobjekte

Eigens für die Lange Nacht der Bilder können die Werke des Schweizer Künstlers Beat Zoderer vorab besichtigt werden. Seine Arbeiten thematisieren Schwere, Leichtigkeit, Farbe und Materialität zugleich.

Im Garten können im Rahmen der Ausstellung »Die Kunst in der Natur« mithilfe der App „floradex“ die Pflanzen näher untersucht werden.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Mies van der Rohe Haus – Architekturdenkmal und Kunst der Moderne | Oberseestr. 60 | 13053 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 97 00 06 18 | Öffnungszeiten: Di–So 11–17 Uhr
miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de | www.miesvanderrohehaus.de

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Manet-Club / Pinel gemeinnützige Gesellschaft mbH

Kunstwerke der Malgruppen der Kontakt- und Beratungsstelle “Manet-Club”

Die Bilder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer entstehen unter Anleitung der Kunsttherapeutin Andrea Endrulat.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Große-Leege-Straße 97/98, Ecke Bahnhofstraße | 13055 Berlin | Telefon 030 986 53 67 | www.pinel-online.de | www.kbs-berlin.net | manet-club@pinel.de Stadtplan

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Förderverein Schloß Hohenschönhausen e.V.

DAIMON – »120 Jahre Patentanmeldung der Trockenbatterie«

Die museale Dauerausstellung DAIMION zeigt die Firmengeschichte und widmet sich der Biografie des Erfinders und Industriepioniers Paul Schmidt (1668 – 1948). Durch seine Erfindung der „Trockenbatterie mit Flüssigkeitsvorrat“ (1896) ermöglichte Schmidt die industrielle Massenproduktion von Batterien und gilt als „Nestor der Deutschen Trockenbatteriefabrikation“. 1905 erfand Paul Schmidt die „Elektrische Taschenlaterne“. Das tragbare, batteriegeschützte Licht trat innerhalb kürzester Zeit seinen Siegeszug um die Welt an. Der im Jahre 1904 eingeführte Markenname „DAIMON“ erwies sich als sehr eingängig – bis heute Synonym für Batterien und Taschenlampen, obgleich es die international agierende Firma längst nicht mehr gibt.

Der familiengeschichtliche Hintergrund und der Aufstieg des Köthener Schlosserlehrlings Paul Schmidt zum bedeutenden Berliner Firmengründer und mehrfachen Patentinhaber steht am Beginn der Exposition. Die erfolgreiche Unternehmensgeschichte wird anhand des Firmenausbaus in der Weddinger Sellerstraße 13 sowie der Errichtung von Zweigfirmen in Danzig, Köln und Arnstadt (später ARTAS) sowie Österreich-Ungarn, beschrieben. Paul Schmidt war aber nicht nur erfolgreicher Unternehmer, sondern auch 20 Jahre Schlossherr im alten Gutshaus von Hohenschönhausen (1910 bis 1929). Hier fand er für sich und die große Familie seinen Rückzugsort.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Schloß Hohenschönhausen | Hauptstraße 44 | Stadtplan | Telefon 030 97 89 56 00 |
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–15 Uhr | FoerdervereinHhnsch@gmx.de | www.schlosshsh.de

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Friedhofskapelle an der Gärtnerstraße

»Lichtes Dunkel – Dunkles Licht«
Malerei, Objekte, Klang und Licht von WAGENER & WAGENER

Die Installation erweckt die fast vergessene Kapelle zu neuem Leben. Durch die Fenster dringt blaues Leuchten in den Außenraum und macht ihn so zum Teil der Installation. Der Innenraum der Kapelle ist zu einer imaginären Landschaft geworden, der von grazilen pflanzenähnlichen Skulpturen bevölkert ist.
Ein heller Schein ist auf die zentrale Wand und drei abstrakte schwarzweiße Gemälde gerichtet, die die Besucher in ihren Bann ziehen. Naturklänge schwingen durch die Kapelle und verstärken den unwirklichen Eindruck.

  • Geöffnet von 19:30 bis 23 Uhr

Eröffnung der Installation am 16. September 2016 um 20 Uhr
anschließend Künstlergespräch mit Ursula Wagener

Ort: Friedhofskapelle | Gärtnerstr. 7, Ecke Rhinstr. | 13055 Berlin | Stadtplan
WAGENER & WAGENER | Telefon 030 986 77 12 | www.wagenerwagener.de

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Galerie 100 und Kunstverleih

Summertime
Malerei, Zeichnungen und Objekte von Ellena Olsen

Ellena Olsen (*1957 in Bischofswerda) studierte Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Hans Mayer-Foreyt und Prof. Bernhard Heisig. Sie war Meisterschülerin an der Akademie der Künste bei Prof. Gerhard Kettner. Seit 1989 lebt und arbeitet sie in Berlin.

„Die Malerin gibt dem statischen Bild wieder an Bedeutung und Kraft. Dass dies nichts mit traditioneller oder gar konservativer Gesinnung zu tun hat, ist ja gerade in Leipzig von dessen virulenter Malereiszene über Generationen hinweg unter Beweis gestellt worden. Ganz im Sinne ihres einstigen Lehrmeisters Heisig d. Ä. (1925-2011) lässt Ellena in breiten Pinselschwüngen die Farben im expressiver Intensität aufleuchten: Gelb, Blaugrün, Orange, Rot. Überraschende Sujets, vor allem ungewöhnliche Ausschnitte, Frontalsichten und Blicke aus der Vogelperspektive beleben das jeweilige Bildgeschehen. … Olsens künstlerische Bildgeschichten vermitteln das Thema unseren Augen in einer zivilcouragierten Sicht jenseits ermüdender globaler Wortgefechte. Ihre Gemälde sind überzeugende Plädoyers für eine Landschaft, die bei allen Irrungen und Verunsicherungen immer noch nach Arbeit und also auch nach Schönheit riecht. Und so braucht unsere Erfahrung ihr Bilderuniversum als ein Refugium für Städters Atemholen.“ (Astrid Volpert) www.ellena-olsen.de

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Konrad-Wolf-Str. 99 | 13055 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 971 11 03 | Ausstellung vom 11.08.–21.09.2016 | Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18, So 14–18 Uhr | galerie100@kultur-in-lichtenberg.de | www.kultur-in-lichtenberg.de

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Anton-Saefkow-Bibliothek

Bildvergrößerung: »Skurrile Träume – die andere Seite« Die FotografInnen der Fotogemeinschaft »Anton« haben metaphernreiche Bildideen erarbeitet und künstlerisch inszeniert. Das Kunstprojekt entstand 2016 in der Fotogruppe des Betreuten Einzelwohnens des RBO in Begleitung von Sven Hindemith.
»Skurrile Träume – die andere Seite«

»Skurrile Träume – die andere Seite« Fotografie

Die Fotografien schicken den Betrachter auf eine Bildreise, die für jeden Einzelnen etwas anderes bedeuten wird. Die einzelnen Bildideen sind mit den Mitwirkenden der Fotogruppe erarbeitet und künstlerisch inszeniert worden, metaphernreiche Bilder sind entstanden.

Dieses künstlerische Fotoprojekt, von der Idee bis zur Umsetzung, entstand von Anfang Januar 2016 bis August 2016 in Begleitung von Sven Hindemith. Fotogemeinschaft „Anton“ des Betreuten Einzelwohnens des Rehabilitationszentrums Berlin Ost gGmbH.
Idee und Umsetzung: Sven Hindemith

19 Uhr: Szenische Lesung
»Schischyphusch« von Wolfgang Borchert
danach Musik und Künstlergespräche

  • Geöffnet bis 21 Uhr

Ort: Anton-Saefkow- Bibliothek | Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin |
Telefon 030 902 96 37 73 | www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de

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Margarete-Steffin-Volkshochschule

Oskar-Ziethen-Bildungszentrum
Oskar-Ziethen-Bildungszentrum

Mixed Art – Kunst aus der VHS
Kunstkurse der Volkshochschule präsentieren ihre Arbeiten: Malen und Zeichnen, Plastisches Gestalten, Textiltechnik, Fotografie, Floristik

  • Geöffnet bis 24 Uhr
  • Speisen und Getränke

Ort: Oskar-Ziethen-Bildungszentrum | Paul-Junius-Str. 71 | 10369 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 902 96 59 71 | Öffnungszeiten: täglich außerhalb der Ferienzeiten 10–18 Uhr | vhs@lichtenberg.berlin.de | www.vhs-lichtenberg.de

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FAHRBEREITSCHAFT // haubrok foundation

Bildvergrößerung: Das Titelbild Kulturkalender Lichtenberg, 3. Quartal 2016 zeigt den Kunstort "Fahrbereitschaft"
Bild: Holger Herschel

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Gezeigt werden Arbeiten, die sich mit dem Medium Film befassen, ohne selber Film zu sein. Die Ausstellung besteht dabei im geringsten Teil aus seriellen Arbeiten, die Geschichten erzählen. Es geht vielmehr um freie Assoziationen und Gedankenspiele, um technische Implikationen bis hin zu Requisiten und Zitaten.

Künstlerliste: Cezary Bodzianowski, Morgan Fisher, Douglas Gordon, Rodney Graham, Isabell Heimerdinger, Christian Jankowski, Karthik Pandian / Mathias Poledna,Stephen Prina, Simon Starling, Danh Vo, Christopher Williams u.a.

18 Uhr Eröffnung der Langen Nacht der Bilder

  • Geöffnet bis 21 Uhr

Ort: Herzbergstraße 40-43 | 10365 Berlin | www.haubrok.org | www.fahrbereitschaft.org

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LOA Berlin (Lichtenberg Open ART)

Lichtenberg Open Art (LOA) James Bullough und Addison Karl
Lichtenberg Open Art (LOA) James Bullough und Addison Karl Bild: Holger Herschel

Fassadenkunstwerke in Großformat

»Totem«
vom Künstlerduo James Bullough und Addison Karl (JBAK)

  • angestrahlt bis 22 Uhr

Lichtenberg Open ART (LOA Berlin) ist eine Initiative für Kunst und Nachwuchsförderung der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE. LOA Berlin setzt sich zum Ziel, eine außergewöhnliche Urban-Art-Galerie entstehen zu lassen, welche auch weit über die Lichtenberger Bezirksgrenzen für Aufsehen sorgen soll. Für kunstinteressierte und kreative Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Nachwuchsförderprogramm.
James Bullough und Addison Karl bilden das US-amerikanische Künstlerduo JBAK. Drei überdimensionale menschliche Figuren zieren die von ihnen im Sommer 2014 gestaltetet Fassade. „Totem“, so der Titel ihres fotorealistischen Kunstwerkes, symbolisiert die kulturelle Vielfalt Lichtenbergs und Berlins. Zur Langen Nacht der Bilder wird das Wandgemälde angestrahlt.

Ort: Plattenbaufassade an der Landsberger Allee 228 B, Ecke Vulkanstraße | Stadtplan | loa@howoge.de | LOA Berlin

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LOA Berlin (Lichtenberg Open ART)

Fassadengstaltung von Christian Awe
Fassadengestaltung von Christian Awe in der Frankfurter Allee 192

„Lichtenberg“
Wandbild von Christian Awe

  • angestrahlt bis 22 Uhr

Lichtenberg Open ART (LOA Berlin) ist eine Initiative für Kunst und Nachwuchsförderung der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE. LOA Berlin setzt sich zum Ziel, eine außergewöhnliche Urban-Art-Galerie entstehen zu lassen, welche auch weit über die Lichtenberger Bezirksgrenzen für Aufsehen sorgen soll. Für kunstinteressierte und kreative Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Nachwuchsförderprogramm.
Das erste Kunstprojekt der noch jungen Initiative ist das im Jahr 2012 fertiggestellte Fassadengemälde des Lichtenberger Künstlers Christian Awe. Das abstrakte und spannungsreiche Kunstwerk „Lichtenberg“ besticht vor allem durch seine kräftigen Farben. Rot- und Blautöne dominieren das Bild, symbolisieren Kraft, Energie sowie Freiheit und Sehnsucht. Zur Langen Nacht der Bilder wird das Wandgemälde angestrahlt.

Ort: Plattenbaufassade an der Frankfurter Allee 192 | Stadtplan | loa@howoge.de | LOA Berlin

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KUNSTFABRIK HB55

Time shapes // Attilio Tono

Aus Attilio Tonos Zeichnungen und Skulpturen spricht die Zeit. Die natürlichen Materialien, mit denen er arbeitet, sensibilisieren unsere Sinne für die Wahrnehmung von Formen, Farben, Gerüchen und Berührungsmomenten – für die Schönheit des Seins im Chaos des Werdens. Bienenwachs trifft auf schwarzen Mamor, Wein auf Gips, Öl auf Papier. Es sind uns allen vertraute Materialien, die in Attilio Tonos Arbeiten Form gewinnen. Seine Werke entstehen aus dem innigen Wechselspiel von Kräften und Qualitäten. Die Gipsskulptur ist Speichermedium und Bildträger zugleich, in und auf ihr beginnt der Wein auszuschlagen. Skulptur und Zeichnung gehen ineinander auf. Aus der Zeit entspringt Attilio Tonos Kunst. Unaufhörlich und unkontrollierbar formt sie sich mit ihr. Wir können am Wandel teilnehmen und werden von ihm überrascht. Insbesondere im Zusammenspiel und der direkten Gegenüberstellung vom massiven Marmor und dem flexiblen Bienenwachs werden geschichtliche, symbolische und formale Zusammenhänge deutlich. Die Symbolik der natürlichen Materialien und ihre historische Nutzung offenbaren auch etwas Überzeitliches. Im Spannungsfeld von Illusion, Spiritualität, Geschichte, Tatsächlichkeit und Materialiät entsteht ein Spiel von Abwesenheit und Präsenz, von Unregelmäßigkeit und Kontinuität, von Nähe und Distanz. In reduziert minimalistischer Weise enthebt Attilio Tono seine Skulpturen und Zeichnungen in die Weiten der materiellen Entbundenheit, ohne dabei den Boden zu verlieren. Kuratiert von Kerstin Godschalk

Time shapes // Reactions
KünstlerInnen der HB55 Kunstfabrik beziehen Position zu Attilio Tonos Werken.
Frank Arndt Studio AU (Jaguar Pop) / Armin Dietrich / Elio Graziano / Agne Juodvalkyte / Thorsten Alexander Kasper / Boje Arndt Kiesiel / Anastasia Mikhaylova / Kseniya Milner / Gabriele Stuckemeier
Eine Gruppenausstellung, die kritisch hinterfragt, sich multiplex annähert und neudimensionierte Zugänge schafft.
Kuratiert von Kerstin Godschalk

  • Geöffnet bis 22 Uhr
  • 19 und 21 Uhr Kuratorische Führungen, Treffpunkt: L’espace de l’espèce
  • mit Drinks und Kleinigkeiten von Laura Klatt / roots kitchen und einem Musik-Set von Doc_Lonssen
Time shapes // Attilio Tono« Time speaks from Attilio Tono’s sculptures and drawings. The natural materials he uses sharpen our senses for the perception of shapes, colours, smells and touch – for the beauty of being in the chaos of becoming. Beeswax meets black marble, wine meets plaster, and oil paper. The spectator can immediately relate to the pieces. Yet the potential of constant renewal lies in the materials’ interaction within his sculptures. Attilio Tono’s works grow out of an interplay of powerful forces and qualities. The plaster sculpture appears as storage and image medium alike wine growing shapes within and on its surface. Sculpture and drawing merge into each other. Attilio Tono’s art emanates from time. It is continuously shaped with time elapsing. We can participate in the process of transformation and let ourselves be surprised by it. Historical, symbolic and formal connections become evident, particularly in the direct combination and confrontation of the massive marble and the flexible beeswax. The symbolism and historical use of those natural materials transcend time. Between the poles of illusion, spirituality, history, actuality and materiality an interplay of absence and presence, of interruption and continuity, of proximity and distance is created. In reduced minimalist style Attilio Tono lifts his sculptures and drawings into the infinite width of material disentanglement in time, staying firmly grounded in chaos.

Time shapes // Reactions HB55 Kunstfabrik artists take position in relation to Attilio Tono’s works, themes and materials. Frank Arndt Studio AU ( Jaguar Pop) / Armin Dietrich / Elio Graziano / Agne Juodvalkyte / Thorsten Alexander Kasper / Boje Arndt Kiesiel / Anastasia Mikhaylova / Kseniya Milner / Gabriele Stuckemeier
A group show that critically questions and examines; that takes multiplex approaches and creates new dimensional outlooks.^

Ort: Herzbergstr. 55 | 10365 Berlin | Stadtplan | Telefon 0151 547 729 51 | event@hb55.de | www.facebook.com/HB55Kunstfabrik | www.hb55.de

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Die Kleine Fotoschule

Bildvergrößerung: Sabine Mittermeier und Sascha Bachmann sind DozentInnen an der kleinen Fotoschule.
Die Toreinfahrt auf dem Gelände der Kunstfabrik HB55

Bildbesprechung: Bilder lesen lernen
Künstlergespräche über Fotografien von und mit Sabine Mittermeier und Sascha Bachmann, DozentInnen der Kleinen Fotoschule.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Wie besprechen gemeinsam bekannte Fotografien der Zeitgeschichte, Bilder der DozentInnen und mitgebrachte Fotos von BesucherInnen. Durch die Besprechung lässt sich das Lesen gemalter, gezeichneter und fotografischer Kunst trainieren und besser verstehen.

Ort: Herzbergstr. 55, VH 1.14 | 10365 Berlin |
Stadtplan | 030 5165 8554 | Öffnungszeiten: nach Vereinbarung | wissen@foto1x1.de | Die Kleine Fotoschule

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woodboom & friends

Living Is Simple Fotografie und Malerei

Die Werkstatt lädt zu einem Kunstfest mit Livemusik, Performances und Künstlergesprächen ein.
Ausstellende Künstler: Hans Findling (Konstanz) Fotografie; Reiner Poser (Berlin) Malerei, Grafik, Plastik; Jannes Bürkner (Groningen) analoge Fotografie

Acrobatik mit »Icke Perfomance« und BBQ

  • Geöffnet bis 24 Uhr, danach Aftershow Party

Ort: Josef-Orlopp-Straße 92 | 10365 Berlin | 0173 5734 072 | woodboom & friends

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Werkstatt "Wir gewinnen Boden"

Bildvergrößerung: In der Malerei Peter Goettlers stehen sich die narrativen Elemente des Bildgeschehens und deren formale Ikonographie kontrapunktisch gegenüber, aber nur, um sich auf einer neuen Bedeutungsebene wieder zu vereinen. Der Künstler ist anwesend und lädt zum Gespräch ein.
Malerei von Peter Goettler Bild: Peter Goettler

Aktuelle Malerei 2016
Offenes Atelier Peter Goettler

Peter Goettler hat sein Atelier auf dem Gelände des Landschaftsparks Herzberge. In dieser sowohl urbanen als auch landwirtschaftlichen Umgebung entstehen seinen großformatigen Arbeiten.
Narrative Elemente des Bildgeschehens, mythologisch oder aus seinem persönlichen Erleben, vereint er mit einer formal Ikongraphie und ordnet sie so, dass sie sich auf einer neuen Bedeutungsebene wieder vereinen.

  • Geöffnet bis 24 Uhr
  • ab 18 Uhr: Einblick in die Werkstatt, Gespräche mit dem Künstler
    (Bei Gewitter und/oder Sturm muss die Veranstaltung leider entfallen.)

Ort: Allee der Kosmonauten 16 | innerhalb des Landschaftsparks Herzberge, Gewächshaus hinter In-Vitro-Tec | 10315 Berlin | Telefon 0152 28 92 54 28 | Anfahrt | mail@goettler-berlin.de | Website von Peter Goettler

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rk – Galerie für zeitgenössische Kunst | im Ratskeller Lichtenberg

Bildvergrößerung: Milosz Flis, Barbecue
Milosz Flis, Barbecue

WHO WANTS TO DIE?

Zum Thema Pazifismus stellen junge deutsche und polnische AbsolventInnen von Kunsthochschulen ihre Arbeiten vor. Sozialkritisch, hinterfragend, forschend,
aktionistisch oder abstrahierend wenden sie die verschiedensten Medien auf hohem handwerklichem und professionellem Niveau an.
Polnische Künstler: Marta Antoniak, Milosz Flis, Teresa Otulak, Ursula Pieregnonczuk, Wlodzimierz Pozniak, Dominik Ritszel, Anna Siekierska
Berliner Künstler: Malte Bartsch, Rune Bosse, Krzysztof Debicki, Rafael Ibarra, Ivar Veermäe, Wanda Stang, Christoph Both-Asmus, Jovana Popic, Vinzenz Reinecke
Kuratorin: Nicole F. Loeser, Whiteconcepts Berlin

  • Geöffnet bis 23 Uhr

Ort: rk – Galerie für zeitgenössische Kunst | Möllendorffstraße 6 | Stadtplan |
Telefon 030 902 96 37 13 | ratskeller@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Fr 10–18 Uhr | rk – Galerie für zeitgenössische Kunst

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Atelier Christian Awe

Offenes Atelier

Energie, Dynamik, Rhythmus, Farbe, Licht und Wahrnehmung sind die Grundbausteine des Schaffens von Christian Awe. Der 1978 geborene Künstler liebt klare Farbverläufe, durchzogen von eruptiven gestischen Koloritexplosionen in diversen Malschichten. „PigmentAlchemie“ gekippt, gesprüht, freigekratzt. Auszuloten, was Kunst ist und was sie kann beschäftigt den Maler seit jeher.
Im Atelier können neueste Werke des Künstlers besichtigt werden.

  • Geöffnet bis 24 Uhr
  • 18 Uhr: Offenes Atelier mit Informationen und Musik, Einblicke in aktuelle Projekte

Ort: Atelier Christian Awe | Siegfriedstraße 204 a | Stadtplan | Telefon 030 844 19 940 | info@christianawe.com | Atelier Christian Awe

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Studio Bildende Kunst

Bildvergrößerung: Doro Petersen, Illustration zum Gedicht KOKONLIEBE von Dorothea Rosa Herliany (aus dem Buch HOCHZEIT DER MESSER, erschienen Oktober 2015 im Verlagshaus Berlin
Doro Petersen, Illustration zum Gedicht KOKONLIEBE von Dorothea Rosa Herliany (aus dem Buch HOCHZEIT DER MESSER, erschienen Oktober 2015 im Verlagshaus Berlin) Stempeldruck und Skizze

»Wärmeübung« Skizzen, Stempel, Siebdrucke
Wellen, klein und golden, zärtlich über große Zehen schwappend. Dann wieder wild, unberechenbar, Waschmaschine Schleudergang. Sommerliches Wohlgefühl. Spielen, umhüllt sein, sich tragen und mitreißen lassen. Alles verläuft in Wellen. Auch die Lust. Die Künstlerin gibt sich in Skizzen, Stempel und Siebdrucken dem Sehnsuchtsmotiv Welle hin.
Doro Petersen, 1977 geboren, hat Visuelle Kommunikation an der Universität derKünste Berlin und der Universidad del País Vasco in Bilbao sowie Illustration inBarcelona studiert. Ihre künstlerische Bildsprache beinhaltet Elemente von Skizze und Zeichnung, Collage und Drucktechniken. Für die Büchergilde hat Doro Petersen 2015 Italo Calvinos “Marcovaldo oder die Jahreszeiten in der Stadt” mit zahlreichen farbigen und Schwarzweißzeichnungen illustriert. Neben der Illustration unterrichtet sie als Kunstvermittlerin Workshops und kreative Prozesse für Kinder und Familien an Berliner Museen wie dem BauhausArchiv, dem Kunstgewerbemuseum und Buchstabenmuseum. Ein Langzeitprojekt ist das Workshopformat »Skizzenspaziergang im Wedding«. Doro Petersen lebt und arbeitet in Berlin.

40 Jahre Studio Bildende Kunst
Vorstellung des Graphik-Collegiums Berlin e.V. und Präsentation der Technik der Radierung

  • 18 Uhr Vernissage und Konzert
  • 19 Uhr Finissage Graphik-Collegium und Doro Petersen
  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: John-Sieg-Straße 13 | 10365 Berlin | Stadtplan | Telefon 030 553 22 76 | Studio Bildende Kunst

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Studio Poul R. Weile

Open Studio Malerei, Keramik
Die Keramikerinnen Pauline Paulick und Beate Bendel stellen ihre neuesten Arbeiten aus.
Poul R. Weile zeigt Malerei, Skulpturen und Fotografien.
Zudem gibt es Musik, Videos und Gespräche mit den KünstlerInnen.

  • Geöffnet bis 24 Uhr
Ort: Neue Bahnhofstraße 27 | 10245 Berlin | Stadtplan | Telefon 0176 9952 6542 | www.prweile.dk

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Museum Lichtenberg | im Stadthaus

Bildvergrößerung: »Rückwärts nimmer! Dunkelkammer Torgau | Tigerkäfig Rummelsburg« Zeichnungen, Bilder und Fotocollagen. Traumatisierende Erfahrungen aus dem Strafvollzug der DDR sind der Hintergrund der künstlerischen Arbeit von Katrin Büchel und Gino Kuhn.
Bild: Katrin Büchel

Rückwärts nimmer! Dunkelkammer Torgau | Tigerkäfig Rummelsburg
Hier ein Blick in die Ausstellung mit Interviews mit Katrin Büchel und Gino Kuhn
Entwürdigende und demütigende Hafterlebnisse haben Katrin Büchel und Gino Kuhn zur künstlerischen Auseinandersetzung mit der institutionalisierten Gewalt der SED-Diktatur geführt. Der Freiheitsentzug über mehrere Jahre, Katrin Büchel im berüchtigten geschlossenen Werkhof Torgau, Gino Kuhn im nicht weniger verrufenen Gefängnis Rummelsburg, lässt beide mit ihrer Kunst für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit eintreten. Dafür ziehen sie die beklemmenden Erfahrungen heran, die noch heute als dunkle Schatten ihre Gedanken und Gefühle bewegen. So erscheint Ihre Kunst zunächst vordergründig mahnend. Doch ist sie alles andere als Klage, sondern bei genauer Betrachtung Aufruf, sich der Ein- und Unterordnung zu widersetzen. Dahinter steht die ebenso starke persönliche Erfahrung, dass die SED-Diktatur zerfiel, weil sich die Sehnsucht und der Wille nach Freiheit als stärker erwiesen. Wie bedrückend ihre Darstellungen auch anmuten – in der Konsequenz sind die Bilder von Katrin Büchel und Gino Kuhn ermutigend. Wie jede vergangene werden auch zukünftige Gewaltherrschaften auf Dauer keine Bestand haben können.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Katrin Büchel, 1966 geboren und aufgewachsen in Thüringen:
»Mit 14 Jahren wurde ich erstmals in einen Jugendwerkhof und anschließend in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau gesperrt. Dort versuchte man, meinen jugendlichen Willen nach Freiheit und Selbstbestimmung zu brechen und unter Druck umzuerziehen. Die Verhältnisse in Torgau waren erniedrigend, menschenverachtend, unwürdig, von demütigender Gewalt und von einer rechtsstaatswidrigen Freiheitsentziehung geprägt. Hier fasste ich den Entschluss, das unschuldig erlebte Martyrium in einer authentischen Form festzuhalten. 2013 wurde ich durch das Landgericht Berlin rehabilitiert.

Die ausgewählten Bilder kommen aus der Seele heraus und zeigen ein sensibles Stück Autobiographie. Ich experimentiere mit verschiedenen Medien und habe mich der digitalen Bilderschaffung zugewendet. Das fotografische Ausgangsmaterial forme ich in einem komplizierten dreidimensionalen Prozess um bis hin zu einer geistigen und künstlerischen Konzeption, mit Verfremdungseffekten, teils nackten, uniformierten, anonymisierten und isolierten Menschen. So entsteht eine neue Interpretation der Wirklichkeit, indem auch die klaustrophobischen Zustände des „Ausgeliefertseins“ im Jugendwerkhof dargestellt werden. Existenzielle Fragen zu Leben und Tod, Krankheit und Körper, Beschränkung und Befreiung, Angst und Einsamkeit werden aufgeworfen.«

Gino Kuhn, 1955 in Walldürn bei Heidelberg geboren, siedelte als 20-Jähriger nach Westberlin über. Als Fluchthelfer reiste Kuhn mehrere Male in die DDR. Am 23. Oktober 1975 wurde er am Grenzübergang Wartha/Herleshausen verhaftet: Er hatte drei DDR-Bürger im Kofferraum seines Autos versteckt. Nach der Untersuchungshaft in Cottbus und Berlin-Hohenschönhausen wurde er am 8. April 1976 beim Bezirksgericht Cottbus wegen »Staatsfeindlichen Menschenhandels« zu sechs Jahren Haft verurteilt und danach in die Haftanstalt Berlin-Rummelsburg überführt. Am 10. Februar 1978 kaufte die Bundesregierung Gino Kuhn frei, so wurde er nach 2,5 Jahren aus der Haft entlassen.
„Meine Bilder sollen ein Mahnmal sein und wiedergeben, welchen entwürdigenden Haftbedingungen wir ausgesetzt waren (Isolationshaft, Folter, Schlafentzug, Knebelketten, Haar- und Zahnausfall in Folge von mangelnder Ernährung, Zwangsarbeit und Demütigungen aller Art). Da ich in Worten nicht ausdrücken kann, was geschehen ist, sollen meine Gemälde und Zeichnungen von dauerhaft-zeitlosem Rang sein. Es ist ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur, gegen das Vergessen und zum gegenseitigen Respekt und zur Toleranz, in der Hoffnung, dass so etwas allen Menschen dieser Welt erspart bleibt.“

Gino Kuhn ist ehrenamtliches Mitglied im Förderverein Gedenkstätte Hohenschönhausen, in der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e. V., im Verein „Gegen Vergessen und für Demokratie“ und seit 2009 Mitglied beim Menschenrechtszentrum Cottbus. Auf dem Areal des früheren Cottbusser Gefängnisses entwarf der Künstler auf Initiative des Menschenrechtszentrums unter anderem ein Denkmal, das an die Menschen gedenkt die bei Fluchtversuchen an der Berliner Mauer – Ostsee und des eisernen Vorhang zu Tode kamen.

Ort: Museum Lichtenberg im Stadthaus | Türrschmidtstraße 24 | Stadtplan | Telefon 030 57 79 73 88 12 | museumlichtenberg@kultur-in-lichtenberg.de | Di–Fr+So 11–18 Uhr | Museum Lichtenberg

Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage

Kate McCabe Filme und Fotografien - Die amerikanische Filmemacherin zeigt Kurzfilme, die im Zwielicht zwischen Traum und Tag angesiedelt sind. Alltägliche Szenen, die zu einem lyrisches Ereignis werden, eine Hommage an Schönheit und Vergeistigung. Kate McCabe ist im September Gast in den Lichtenberg Studios.
'You and I Remain' (Filmstill, Kate McCable) Bild: Kate McCabe

Kate McCabe Filme und Fotografien
Die amerikanische Filmemacherin zeigt Kurzfilme, die im Zwielicht zwischen Traum und Tag angesiedelt sind. Alltägliche Szenen, die zu einem lyrischen
Ereignis werden, eine Hommage an Schönheit und Vergeistigung. Kate McCabe ist im September Gast in den Lichtenberg Studios.

  • Geöffnet bis 23 Uhr

Ort: Lichtenberg Studios im Stadthaus | 4. Etage | Türrschmidtstraße 24 | Stadtplan | Telefon 030 68 80 99 53 | info@lichtenberg-studios.de | Lichtenberg-Studios

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Galerie in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Galerie in der Victoriastadt: »Ville Natale / Native Town« Textilkunst Prof. Ihn Sook Shin ist international bekannt für ihren innovativen künstlerischen Ausdruck. Ihre Arbeiten zeigen Gemaltes, Gedrucktes, Gesticktes und Appliziertes auf Leinwand. Mit gestickten Stadtplänen reagiert sie auf Veränderungen in ihrer Heimatstadt Seoul.
Ihn Sook Shin: „ Bunte Wiese“, 2013, 34 x 34 cm, gefärbt und gestickt. (Foto: Lee Jong Du) Bild: Ihn Sook Shin (Foto: Lee Jong Du)

„Ville natale / native Town“ Ihn Sook Shin (Südkorea)

Prof. Ihn Sook Shin ist international bekannt für ihren innovativen künstlerischen Ausdruck. Ihre groß- wie kleinformatigen Arbeiten zeigen Gemaltes, Gedrucktes, Gesticktes und Appliziertes auf Leinwand. Die Veränderungen in ihren Lieblings-Kiezen in Seoul beschäftigen sie seit langem auch künstlerisch. Ergänzend präsentieren wir einige wundervolle Arbeiten zum Thema Natur.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

18.30 Vernissage der Ausstellung. Die Künstlerin ist anwesend.

Bei schönem Wetter wird auch der Garten geöffnet. Mit kleinem Imbiss und Getränken.

Ort: Galerie in der Victoriastadt | Türrschmidtstraße 12 |
Stadtplan | Telefon 030 305 32 38 | info@textile-art-berlin.de | Öffnungszeiten Di., Do, Fr., Sa. von 14.00 bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung | TEXTILE ART BERLIN

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BLO-Ateliers

Bildvergrößerung: BLO-Ateliers
BLO-Ateliers Lange Nacht der Bilder Bild: Holger Herschel

Abenteuer Kunst in einer Berliner Oase Ausstellungen und Events

Wir erwarten Euch mit einem unglaublichen Angebot an Künstler_innen der verschiedensten Genres: viele Blo-interne Künstler_innen und spannende Special Guests tragen ihre Positionen zur Langen Nacht der Bilder bei: Von visuellen Installationen über Mode, Performance und Musik bis zu Fotografie und Malerei gibt es eine Nacht lang volles Programm!

Um dieses vielfältige Spektrum zu fokussieren, haben wir ein neues Konzept für das Ateliergelände zur Langen Nacht der Bilder entwickelt: Künstler_innen aus den versteckter gelegenen Ateliers stellen dieses Jahr in und um das zentrale Kantinengebäude aus, so dass Euch eine Gemeinschaftsausstellung erwartet, bei der Kunstwerke unterschiedlicher Erscheinungsformen sich gegenseitig zu neuen Bedeutungsebenen ergänzen – und dabei etwas entstehen lassen, das größer ist als die Summe seiner Teile.

Illustriert und visualisiert wird dieses Konzept u.a. durch die Lichtinstallation von Motom, die das auch bei Tage schon außergewöhnliche Gelände mit Einbruch der Dunkelheit verzaubert. Feuershow, Performance und nicht zuletzt der Auftritt des legendären 14-köpfigen Jazzungeheuers »The Omniversal Earkestra« tun ihr Übriges, um Euch auf einer außergewöhnlichen Reise durch die Kunst der Blo-Ateliers zu begleiten.

Sabine Alex – Fotografie
Anna Bösche – Performance / Video
Johannes Buchholz – Zeichnung
Louise Clausen – Malerei / Fotografie
Mika Clemens – Malerei
Hana El Degham – Malerei
Cornelia Es Said – Malerei
Till Gruhl – Beton
Anya Hübschle & Till Schneider: Feuer-/Licht Performance/Walk Act
Thomas Knof – Malerei
Almut Müller – Malerei
Irina Novarese – Videoinstallation
Alice Petzinger – Fotografie
Marco Pezzotta – Installation
Daniel Rabe – Mode
Michael Schaffner – Siebdruck Selda Temür – Fotografie
Constance Schrall – Malerei, Enkaustik
Motom – Lichtinstallation
Maria Fernandez Verdeja – Installation

Musik & DJs:

The Omniversal Earkestra – Jazz
B.Ashra – Producer Set
Cerval – Producer Set
Mateng – Live DJ
Jule Siller – Jazz
Henri Seiferth – Klavier
Special Guests:

Mike Spike Froidl aka Don Chaos – Malerei/Installation
Antje Taubert – Malerei

Und selbstverständlich gibt es Snacks und Getränke für die nicht nur nach Kunst Hungrigen.

Ort: BLO-Ateliers | Lockkunst e.V. | Kaskelstraße 55 | Stadtplan | Telefon 030 55 66 93 93 | info@blo-ateliers.de | Öffnungszeiten nach Vereinbarung | BLO-Ateliers

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Frau Buschvitz - Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Ausstellung im Café Frau Buschvitz : »Verhallte Klänge«, Fotografie von Claudia Günther
Verhallte Klänge | Fotografien von Claudia Günther Bild: Claudia Günther

»Verhallte Klänge«
Die Zurückeroberung historischer Gebäude durch die Natur sowie der Abwesenheit von menschlicher Einwirkung ist für Claudia Günther von großer Faszination. Diese besondere Atmosphäre einzufangen, bevor sie für immer verschwindet und in Vergessenheit gerät, liegt ihr am Herzen. Für die Archäologin ist es von besonderer Bedeutung, bauliche Komplexe wertzuschätzen, die nur noch wenige Menschen tatsächlich im Stadtbild wahrnehmen. Dabei liegt stets das realistische Abbild des tatsächlichen Zustands im Vordergrund ihrer Arbeit. Beschränkt auf gegebene Umstände entstehen atmosphärische Bilder ruinöser Bauten.

  • Geöffnet bis 22 Uhr

www.claudiaguenther-fotografie.blogspot.de

Ort: Frau Buschvitz – Restaurant in der Victoriastadt | Pfarrstraße 121 | Stadtplan | Telefon 030 95 62 31 12 | essen@frau-buschvitz.de | Öffnungszeiten: Mo–Fr 11.30–22 Uhr | Café Frau Buschvitz

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Buchhandlung Paul und Paula

»A fit of remembering«
Videoinstallation von Elfe Brandenburger und Imke Toksoez
Literarische Videoinstallation zum Text »Melanctha« aus Gertrude Steins Werk »Drei Leben«.
Vollständige Lesung auf drei Monitoren (150 min).

  • Geöffnet bis 22 Uhr

Ort: Buchhandlung Paul und Paula | Pfarrstraße 121 | Stadtplan | Telefon 030 557 84 14 | Buchhandlung Paul und Paula | info@buchpaula.de | Mo–Fr 10–19 Uhr, Sa 11–16 Uhr

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Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt

Bildvergrößerung: Feldblumen, Fotografie von Marco Marohn
Bild: Marco Marohn

»Streifzüge« Landschaftsfotografie von Marco Marohn

»Mit der Kamera im Gepäck geht es über Berge und Strände, Wälder und Wiesen.
Ich genieße es, bei diesen „Streifzügen“ die einzigartigen und sich verändernden Motive in meinen Bildern festzuhalten. Details, die sonst oft übersehen werden. Perspektiven, die zum Innehalten einladen. Im Wechselspiel der Jahreszeiten und des Lichts kommt die Schönheit der Natur zum Vorschein. So beschränke ich mich bei meiner Ausstellung auf Landschaften.«

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Jelänger Jelieber | Restaurant in der Victoriastadt | Kaskelstraße 49 |
Stadtplan | Jelänger Jelieber

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Kunstatelier Sylvia Souffriau

Temporäre Seele Intervention Außeninstallation von Sylvia Souffriau

Die spontane Intervention ist eine symbolische Interpretation von Wohn- und Lebensformen. Dafür nutze ich gefundene, benutzte, weggeworfene Bau-Materialen wie Elektrokabel, Flexrohre, Zollstöcke usw.
Die Skulptur besteht aus einem riesigen Regenschirmskelett, das auf einem Eisenfuß steht.
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit verschiedenen Formen von Leben und Wohnen. Mein Schwerpunkt liegt auf archaischen Wohnformen wie z.B. den Nordamerikanischen Wigwams, Variationen von selbstgebauten Kinderhütten und von einfachen Tierhäusern, die in Belgien, Portugal und vielen anderen Ländern in der Landschaft noch zu finden sind.
Die archaischen Wohnformen stehen im Kontrast zu den ostdeutschen Plattenbauten und den neuen unbezahlbaren anonymen Projektgebäude, die ich in den letzten drei Jahren in Berlin kennengelernt habe. Diese Mischung von Ländlichkeit und Großstadtlandschaften ist für mich ein sehr inspirierender Nährboden.
Meine Betonung liegt auf den Grundlagen menschlicher Werte wie Schutz und unserer individuellen Verletzbarkeit als Gegensatz zu dem Bedürfnis nach Sicherheit.
Mit einem Augenzwinkern werde ich Grundformen des Wohn- und Lebensraums darstellen ohne die existenziellen Grundbedürfnisse aus den Augen zu verlieren. Die Außeninstallation ist frei zu besuchen.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Grünfläche Rheinpfalzallee 2, an die Treskowallee grenzend | 10318 Berlin | Telefon 0176 9986 8789 | Stadtplan | s_souffriau@tuta.io | www.sylviasouffriau.be | Sylvia Souffriau

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Kirche zur Frohen Botschaft Karlshorst

Bildvergrößerung: Ulrich Seutter, Malerei, Ausstellung in der Kirche zur frohen Botschaft, Karlshorst
Threshold 1964, Acrylmalerei von Ulrich Seutter Bild: Ulrich Seutter

»Nur der Wagemutige sieht hinter den Horizont«
Ulrich Seutter – Malerei

»Tür zu einer anderen Dimension« oder »Stillleben mit drei Orangen, drei Goldtalern und dampfender Kasserolle« – so betitelt der 1954 im Süddeutschen
geborene Maler, der in Bremen studiert hat und nun in Berlin lebt, seine farbintensive und kraftvolle Malerei. Zur Langen Nacht der Bilder ist der Künstler anwesend.

  • Geöffnet bis 24 Uhr

Ort: Weseler Straße 6 | 10318 Berlin-Karlshorst | Telefon 0157 5063 6347 |
Kirche zur frohen Botschaft

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Kulturhaus Karlshorst | Galerie

Der Grafiker, Illustrator und Karikaturist Peter Muzeniek

Peter Muzeniek Politische Karikaturen
Der freischaffende Grafiker, Illustrator und Karikaturist Peter Muzeniek präsentiert seine außergewöhnlichen Karikaturen. Gezeigt wird ein umfangreiches Gesamtwerk aus hintersinnigen und parteiübergreifenden Porträts zu Personen der Zeitgeschichte bis zur treffsicheren Analyse des gesellschaftlichen Alltags in den Medien, dem Politikbetrieb und in den eigenen vier Wänden.

  • Geöffnet bis 24 Uhr
  • 19 bis 22 Uhr Künstlergespräch und Signierstunde

Ort: Kulturhaus Karlshorst | Galerie | Treskowallee 112 | Stadtplan | Telefon 030 475 94 06 16 | kulturhaus@kultur-in-lichtenberg.de | Mo–Sa 11–19 Uhr, So 14–18 Uhr | Kulturhaus Karlshorst

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Bilder von der vorjährigen Langen Nacht der Bilder

zur Bildergalerie

Die 8. Lange Nacht der Bilder fand am 2. Oktober 2015 statt. Galerien, Ateliers, Werkstätten und Ausstellungshäuser öffneten bis Mitternacht ihre Türen für Begegnungen zwischen Künstlern und Publikum.

An etwa 30 Kunstorten in ganz Lichtenberg wurden Ausstellungen gezeigt, Bilder vorgestellt, zu Vernissagen, Performances, Konzerten und Künstlergesprächen eingeladen.

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