Aktuelles aus Lichtenberg

Aktuelles

FÊTE DE LA MUSIQUE: Fokusbezirk Lichtenberg

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Bild: Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Auftaktkonzert am Mittwoch, 20. Juni, 18 Uhr

Erstmalig findet dieses Jahr eine Extra-Auftaktveranstaltung der Fête de la Musique statt. Am Mittwoch, 20. Juni, eröffnen Berlins Kultursenator Klaus Lederer gemeinsam mit der Botschafterin Frankreichs Anne-Marie Descôtes und Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst die Fête im Theater an der Parkaue (ab 18.00 Uhr). An diesem Abend findet auch die Übergabe eines Mosaiks statt, dass im Rahmen der 3. Lichtenberger Inklusionswochen entstanden ist. Ein sehenswertes Kunstwerk. Das Theater an der Parkaue wird das Mosaik ausstellen.
Vom klassischen Orchester „Bridges – Musik bewegt“ über den kanadischen Songwriter Adam Wendler, die Busker-Swing-Band Fainschmitz aus Österreich, die südafrikanische Sängerin Adelle Nqueto bis hin zu Melanie Pain, die Sängerin von Nouvelle Vague aus Frankreich – Bands aus allen Ecken der Welt erobern Bühnen, Foyers, Höfe und Garderoben des Theater, musizieren kostenfrei für alle Besucherinnen und Besucher.
Mehr Infos hier: www.fetedelamusique.de

Konzerte am Donnerstag, 21. Juni, ab 16 Uhr

Am Donnerstag steigt die Fête dann in der ganzen Stadt, diesmal aber mit dem Fokus auf den Bezirk Lichtenberg. Schauen Sie vorbei an den Konzertorten im Bezirk. Es spielen: Suedpark im Clubhaus Roedernstraße, Chöre, Freak Out, Schostakowitsch-Musikschul-Orchester, Weltmusikensemble, Robke und K-Eule auf dem Johannes-Fest-Platz, Yvy, Ant Antic, Anoki im “Schwalbenschwanz”, Margaretenstraße, das Jazzduo Helmut Engel & Robert Badoglio im Museum Kesselhaus Herzberge, Herzbergstraße, DJ Skrew, Spreefische, Spreeletts, Hidden Tracks und Adelity im 360° Raum für Kreativität am Prerower Platz, The Allers, The Hans + 2 special guests auf der B.L.O. Bühne Kaskelstraße, Überraschungsgäste auf dem GodeWind Restaurantschiff, Gustav-Holzmann-Straße, Bridges in der Jugendherberge Ostkreuz, Marktstraße, Daremo, Hiddit, Bon Haischisch, The Hoo, Kesh im Nölli Sound Shake am Nöldnerplatz, A Panda da Sol und Ticvaniu Mare im Rummels Bucht Biergarten am Paul-und-Paula-Ufer und viele, viele mehr.
Das ganze Programm finden Sie hier: www.fetedelamusique.de

Konstituierung: Endlich wieder ein Frauenbeirat für Lichtenberg (12. Juni 2018)

Bildvergrößerung: 2018-06-12 Frauenbeirat
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Der Bezirk Lichtenberg hat seit gestern endlich wieder einen Frauenbeirat. Es ist der erste seit der Bezirksfusion 2001. Am gestrigen Abend, Dienstag 12. Juni, wurden die Berufungsurkunden durch Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes, Majel Kundel, überreicht. Michael Grunst hat sich dafür eingesetzt, dass ein Beirat gegründet wird. Dadurch haben Frauen nun ein zusätzliches Forum, um ihre Interessen gegenüber der Politik und Verwaltung besser vertreten zu können, damit ihre Wünsche und Ideen stärker in kommunalpolitische Entscheidungsprozess einfließen können. Die Berufenen, unter denen auch viele jüngere Frauen sind, haben sehr klare Vorstellungen davon, wofür sie sich engagieren wollen. Dazu zählen der gleichberechtigte Zugang zu Bildung und Arbeit sowie der Einsatz gegen Diskriminierung. Weitere Themen sind die Anerkennung lesbischer oder queerer Lebensentwürfe sowie der Kampf gegen Sexismus und Geschlechternormen.

Der Beirat setzt sich aus 20 Mitfrauen zusammen. Michael Grunst freut sich über das neue Gremium: „Der Beirat bildet den Querschnitt der in Lichtenberg lebenden und arbeitenden Frauen ab: da gibt es die Studentin, die bei der Planung öffentlicher Freiflächen verstärkt die Gender-Diversity-Perspektive einbringen möchte oder die älteren Frauen, die im Bezirk am Stadtrand leben und sich in diesen Gebieten für eine Daseinsvorsorge und soziale Fraueninfrastruktur einsetzen. Vertreten sind aber auch Selbständige, die beispielsweise Kulturschaffende oder Existenzgründerinnen beraten oder in der Krankenpflege, im Frauenhaus oder als Ärztin arbeiten. Außerdem sind auch Frauen vertreten, die sich beruflich oder ehrenamtlich für Geflüchtete einsetzen. Mit Ihnen gemeinsam wollen wir unseren Bezirk in Gleichstellungsfragen weiter voranbringen“.
Berufen wurden: Michaela Arndt; Kirsten Peters; Diana Craciun; Nele Krossmann; Mareen Oberschmidt; Ulrike Ley; Judith Köpke; Petra Weitling; Carmen Gorkow; Alicja Möltner; Sandra Gerstner; Jacqueline Dumke; Denise Kauffmann; Ilona Schmidt; Adriana Lia Schultz; Marianne Nedwed; Juliane Knote; Yvonne Kändler; Dorit Happ; Katrin Heinitze.

Lokales Soziales Kapital – Projekte für den Lichtenberger Arbeitsmarkt können eingereicht werden

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Bild: Fotolia_stockpics

Bis Freitag, den 6. Juli 2018, können Projektvorschläge für das Förderprogramm „Lokales Soziales Kapital“ (kurz: LSK) in der BBWA-Geschäftsstelle Lichtenberg, Bezirksamt Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, 10360 Berlin und per E-Mail an mareen.mater@lichtenberg.berlin.de eingereicht werden.

Relevante Unterlagen für Projekteinreichung

Mit diesem Förderinstrument werden Mikroprojekte bis 10.000 € finanziell unterstützt, wenn sie Beschäftigungschancen für arbeitslose und nicht erwerbstätige Personen entwickeln und deren soziale Kompetenzen fördern.
Es sollen besonders arbeitsmarktferne Personen unterstützt und deren Beschäftigungsfähigkeit am Arbeitsmarkt verbessert werden.

Weitere Infos hier:

Vorschläge zur Bürgermedaille 2018 einreichen

Bürgermedaille
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Jährlich werden Bürgerinnen und Bürger auf einer Festveranstaltung mit der Lichtenberger Bürgermedaille ausgezeichnet.
Im Jahr 2018 findet die Ehrung am 10. Oktober statt.
Die Bürgermedaille wird seit 2004 vergeben.

Das Bezirksamt, die Bezirksverordnetenversammlung, Vereine, Initiativen, gesellschaftliche Organisationen und Verbände ehrenamtlich tätige Menschen für die Auszeichnung mit der Bürgermedaille vorschlagen. Die Vorschläge werden im Freiwilligenrat beraten.
Bitte tragen Sie Ihren Vorschlag in das Formular ein, drucken es aus und senden es bis zum 4. September 2018 ans Rathaus: Formular für Auszeichnungsvorschlag

Informieren Sie sich über die Voraussetzungen:
Vergabeordnung zur Verleihung der Bürgermedaille

Lichtenberg: Konzept für Baugrundstück gesucht!

Bildvergrößerung: Konzept für Baugrundstück gesucht
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Das Bezirksamt Lichtenberg ruft gemeinsam mit der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) dazu auf, Konzepte für die Entwicklung eines landeseigenen ca. 706 m² großen Baugrundstücks in der Türrschmidstraße 32, 32A einzureichen. Das Grundstück liegt im beliebten Lichtenberger Kaskelkiez. Gesucht wird ein Konzept zur Errichtung eines Wohn-, Kunst- und Kulturgebäudes. Zielsetzung ist die Vergabe eines Erbbaurechts über 60 Jahre an genossenschaftlich organisierte Gruppen, Baugemeinschaften, Baugruppen, Kulturvereine, Künstlergemeinschaften oder Träger, die soziale, gemeinnützige oder interkulturelle Projekte fördern.
Die Vergabe des Erbbaurechts erfolgt im Wege des Konzeptverfahrens, einem Mittel welches im Rahmen der transparenten Liegenschaftspolitik des Landes Berlin angewandt wird, um stadtentwicklungspolitische Zielstellungen umzusetzen. Konzeptverfahren bieten die Chance zur Realisierung innovativer, standortgerechter und nachhaltiger Nutzungskonzepte. Sie können wirksame Maßnahmen sein um bezahlbaren und zugleich bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen, soziale Projekte umzusetzen oder ein breites Spektrum an kulturellen Angeboten bereitzustellen. Hierbei erhält nicht der Meistbietende den Zuschlag, sondern der Bieter mit dem besten Nutzungs- und Bebauungskonzept. Der angebotene Erbbauzins spielt bei der Vergabe nur eine untergeordnete Rolle.
Die Angebote können bis zum 31.08.2018, 10:00 Uhr bei der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH eingereicht werden.

Das ausführliche Exposé kann auf der Homepage der BIM unter
www.bim-berlin.de/immobilien/verkauf/konzeptverfahren heruntergeladen werden.

Weitere Informationen
Hans-Gert Passarge
BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Bereich Vertrieb & Vermarktung
Keibelstr. 36, 10178 Berlin
Telefon: (030) 90 166-1373
E-Mail: tuerrschmidt32@bim-berlin.de

Gesucht: Das Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2018

Preis Unternehmen des Jahres
Bild: Uwe Beier

Es lässt sich gut leben und arbeiten in Lichtenberg, dem familienfreundlichen Bezirk Berlins. Das zeigt sich an der wachsenden Einwohnerzahl, aber auch an der stetig steigenden Zahl der Unternehmen. Bereits zum siebten Mal wird aus dem Kreis der jetzt mehr als 21.000 Betriebe, die im Bezirk ansässig sind, das „Lichtenberger Unternehmen des Jahres“ gesucht. In diesem Jahr soll insbesondere das Engagement für Ausbildung und Nachwuchsförderung, Familienfreundlichkeit und Mitarbeiterfürsorge gewürdigt werden. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wird vom Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. (WKHL) zur Verfügung gestellt.

Lichtenbergerinnen und Lichtenberger können bis zum 15. August 2018 Vorschläge für das Unternehmen ihrer Wahl einreichen. Diese müssen begründet werden.

Zusatzinfos und Formulare im Internet unter: www.upl-lichtenberg.de

Die Preisverleihung nehmen die Wirtschaftsstadträtin, Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und der Wirtschaftskreis im Oktober 2018 gemeinsam vor.

8. Mai – Tag der Befreiung

2018-05-08 Tag der Befreiung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Das Bezirksamt und Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung gedachten am 8. Mai gemeinsam der Befreiung des deutschen Volkes vom Faschismus und den Opfern des Nationalsozialismus. Danke an die vielen Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder des Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses, die am Gedenken an verschiedenen Orten in Berlin-Lichtenberg teilnahmen

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) sagte dazu: „Wir feiern die Befreiung und gedenken gleichzeitig der Opfer des mörderischen Nazi-Regimes. Außerdem erinnern wir an die, die ihr Leben in dem Krieg ließen, den der Faschismus über die Welt brachte. Heute, wie nie zuvor, gilt es an den Leitspruch anzuknüpfen “Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus”! An folgenden Orten in Lichtenberg fanden Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt: Gedenkort an der Erlöserkirche, Gedenkort Nöldnerplatz, Gedenkstele Arbeitserziehungslager Wuhlheide, Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Gedenkort Rummelsburg, Stelen am Fennpfuhl und am Mahnmal am Museum Karlshorst. Die Zentrale Veranstaltung und Kranzniederlegung fand am Ehrenmal in der Küstriner Straße statt.

Lichtenberg unterzeichnet Bilanzierungsvertrag „Familiengerechter Bezirk“ (19. April 2018)

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vorn v.l.Beatrix von Schwarz, Bezirksbürgermeister Micheal Grunst, hinten v.l. Dr. Frank Elischewski, Jutta Feige (SPD), Birgit Monteiro, Katrin Framke, Rainer Bosse, Silvia Gröber, Wilfried Nünthel
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lichtenberg möchte auch weiterhin Berlins erster familiengerechter Bezirk bleiben. Aus diesem Grund hat Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) zusammen mit Beatrix Schwarze, der Geschäftsführerin des Vereins „Familiengerechte Kommune“, am gestrigen Donnerstag im Rahmen der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung in Vertretung des Bezirksamtes den Vertrag zur Bilanzierung des Audits „Familiengerechter Bezirk“ unterzeichnet.

Innerhalb des Audit-Verfahrens wird der Bezirk nun die bisher erzielten Ergebnisse in puncto Familiengerechtigkeit auswerten: So hat der Bezirk beispielsweise innerhalb des Audits zusätzliche Mittel für den Kita-Ausbau und weitere Familienzentren zur Verfügung gestellt, ein Familienbüro als Auskunfts- und Vermittlungsstelle für Angebote und Dienstleistungen rund um Familien eröffnet, eine Freiwilligenagentur ins Leben gerufen, und aktuell ein neues „Büro 55 +“ ausgeschrieben. Letzteres soll die zentrale Anlaufstelle für Informationen sein, die sich um das Älterwerden drehen. Auch Alleinerziehende werden in Lichtenberg stärker unterstützt.

Darüber hinaus sollen neue Ziele sowie konkrete Maßnahmen für die folgenden drei Jahre formuliert werden. Ab Sommer 2019 werden diese dann umgesetzt, damit der Bezirk auch weiterhin das Zertifikat „Familiengerechter Bezirk“ tragen darf. „Lichtenberg will seine Infrastruktur den Bedürfnissen aller Lichtenbergerinnen und Lichtenberger anpassen und damit noch attraktiver für Familien werden. Wir werden die vielen vorhandenen Datensammlungen zielgerichtet auf die Bedürfnisse von Familien hin auswerten. Und anschließend unsere Planungen im Dialog mit den Lichtenbergerinnen und Lichtenbergern entwickeln. Familienfreundlichkeit ist für uns eine Investition in die Zukunft, die sich auszahlt“, sagt Bezirksbürgermeister Michael Grunst.

Wiedereröffnung Sportfunktionsgebäude Harnackstraße/Coppistraße am 26. April 2018

Bildvergrößerung: 2018-04-26 Wiedereröffnung -Sportfunktionsgebäude Harnackstraße-Coppistraße
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Heute wurde das Sportfunktionsgebäude in der Harnackstraße/Coppistraße 8, 10365 Berlin, im Rahmen einer symbolischen Schlüsselübergabe durch den Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) in Vertretung des Stadtrates für Schule, Sport, Öffentliche Ordnung, Umwelt und Verkehr Wilfried Nünthel (CDU) an den TSV Lichtenberg e.V. übergeben. Das Gebäude ist umfänglich saniert worden und kann nun von den fast 450 Mitgliedern des Vereins wieder genutzt werden. Ihnen steht somit ein modernes und großzügig geplantes Funktionsgebäude zur Verfügung.

Bezirksbürgermeister Grunst sagte dazu: „Im Rahmen des Sportanlagensanierungsprogramms des Landes Berlin und mit bezirklichen Haushaltsmitteln wurden fast 950.000 Euro in die Vollsanierung des Sportfunktionsgebäudes investiert. Neben der Modernisierung für die Nutzer der Umkleide und des Sanitärbereichs wurden Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Bilanz des Gebäudes durchgeführt. Ein weiteres Augenmerk war die Außengestaltung, damit für das Umfeld ein optischer Hingucker entsteht.“. Stadtrat Nünthel fügte hinzu: „Mein Besonderer Dank für die gute Arbeit geht an Frau Faust, Frau Glaubrecht und Herrn Kowal aus dem bezirklichen Facility Management sowie an Herrn Otto vom bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt.“

Die Wiedereröffnung des Sportfunktionsgebäudes in der Harnackstraße/Coppistraße 8, reiht sich in einen Marathon der Übergaben von Sportstätten im Bezirk Berlin-Lichtenberg. Zum dritten Mal in nur vier Monaten kann das Bezirksamt wieder eine Sportstätte an seine Nutzerinnen und Nutzer übergeben. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich über die weiteren anstehenden Wiedereröffnungen zu informieren.

Newsletter für Senioren

Newsletter der Schreibenden Senioren
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Über Themenvorschläge und neue Redaktionsmitglieder freuen sich die Schreiberinnen und Schreiber. Wer den Newsletter abonnieren möchte, schreibt eine Mail mit dem Stichwort „Bunt“ an: info.sozialamt@lichtenberg.berlin.de

Live am Bildschirm die BVV-Sitzung schauen

Link zu: Bvv Live schauen
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die nächste Sitzung der BVV findet am
Donnerstag, 17. Mai 2018 ab 17 Uhr in der Max-Taut-Aula in der Fischerstraße 36 statt.

Interessenbekundungsverfahren zur Realisierung eines "Büro 55+"

Für die Etablierung eines „Büro 55+“ sucht das Amt für Soziales Lichtenberg ab August 2018 einen bezirklichen freien Träger der über ausgewiesene Erfahrungen im Bereich Senior*innenarbeit, Beratung-s und Nachbarschaftsarbeit verfügt und bereit ist das “Büro 55+“ engagiert, kreativ und vernetzungsorientiert sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt, lokalen Akteuren und Netzwerkpartnern umzusetzen.

Feierliche Einweihung der Sporthalle Lincolnstraße 67

Bildvergrößerung: Feierliche Einweihung der Sporthalle Lincolnstraße 67
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Nach einjähriger Bauzeit haben Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und Bezirksstadtrat Wilfried Nünthel (CDU) die grundsanierte Sporthalle in der Lincolnstraße 67 an die Friedrichsfelder Grundschule übergeben. Zur feierlichen Untermalung haben die Schülerinnen und Schüler sowohl musikalische als auch sportliche Darbietungen vorbereitet, um allen Beteiligten zu danken. „Die Sanierungen von Schulen und Sportanlagen haben für das Bezirksamt eine hohe Priorität und nun sehen wir die ersten Ergebnisse. Auch in den nächsten Monaten und Jahren können wir uns über neue Schulplätze sowie modernisierte und erweiterte Sportflächen freuen“, erklärt Bezirksbürgermeister Michael Grunst.
„Am Standort der Friedrichsfelder Grundschule haben wir 1,2 Millionen Euro aus dem Schul- und Sportstätten-Sanierungsprogramm (SSP) investiert. Mittelfristig wollen wir alle bestehenden Sporthallen saniert haben, an diesem ehrgeizigen Ziel arbeiten wir gemeinsam in enger Abstimmung mit den betroffenen Nutzern“, ergänzt Wilfried Nünthel, Bezirksstadtrat für Schule und Sport.

Beide bedankten sich im Namen des Bezirksamtes bei allen Beteiligten für die schnelle und gute Arbeit.

Wir sind Kehrenbürger und Kehrenbügerinnen!

Bildvergrößerung: 2018-04-09 Frühjahrsputz
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Am Wochenende noch das traute Heim auf Vordermann gebracht und heute dann gleich weiter: Frühjahrsputz in Lichtenberg!
Lichtenbergs öffentliche Parks und Plätze brauchen dringend hier und da eine Schönheitskur. „Mitmachen“ ist die Devise, nach der das Bezirksamt Lichtenberg in der Zeit vom 09. April bis 22. April 2018 zum traditionellen Frühjahrsputz aufruft. Wir haben heute versucht mit gutem Beispiel voranzugehen und Teile des Rathausparks in Angriff genommen.
Die öffentlichen Grün- und Parkanlagen sollen im Rahmen des Frühjahrsputzes in Eigenregie der Anwohnerschaft und mit Unterstützung des bezirklichen Grünflächenamtes sowie der Berliner Stadtreinigung gepflegt und gereinigt werden. Ob übrig gebliebene Silvesterraketen, Weihnachtsbäume oder Unrat auf Straßen, Plätzen und Grünanlagen – alles muss weg!
Unter dem Moto „Eine saubere Sache“ können Sie bei unserem Kooperationspartner der BSR, Material und Hilfsmittel im Rahmen des Lichtenberger Frühjahrputzes 2018 über ein Anmeldeformular Kehrenbürgeraktion beantragen.
Mehr Infos unter: https://www.bsr.de/kehrenbuerger-21018.php
P.S.: Und das ja keiner einen Kippenstummel mehr in den Rathauspark wirft!

Wirtschaftbericht 2017

Geschäftsmann mit Diagramm
Bild: fotogestoeber - Fotolia.com

Die Wirtschaftsförderung hat den neuen Wirtschaftsbericht veröffentlicht.

„Bündnis für Wohnen im Bezirk Berlin-Lichtenberg“ unterzeichnet

Bildvergrößerung: Bündnis für Wohnen
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Lichtenberg ergreift weitere Maßnahmen, um den Wohnungsbau in Lichtenberg sozial verträglich zu beschleunigen. Am Donnerstag, 01. März, wurde die Fortsetzung des „Bündnisses für Wohnen im Bezirk Berlin-Lichtenberg“ unterzeichnet. Das Bündnis steht für die Fortsetzung einer bewährten Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt und den Vertreterinnen und Vertretern der in Lichtenberg aktiven Wohnungsbaugesellschaften und –genossenschaften sowie weiteren Akteuren der Immobilienwirtschaft.

Von Seiten des Bezirksamtes unterschrieben das Bündnis der Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), die Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) und der Vorsitzende des Ausschusses für Ökologische Stadtentwicklung und Mieterschutz, Prof. Jürgen Hofmann (Die Linke). Seitens der Immobilienwirtschaft sind die folgenden Bündnispartner beteiligt: die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, die WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG, die Wohnungsbaugenossenschaft Neues Berlin, die Bonava Deutschland GmbH, die GPU Gesellschaft für Immobilien- Projektentwicklung und Unternehmensberatung mbH, das Papendieck, Rade + Partner Architekturbüro, die OFF Immobilien Beteiligungs- GmbH und die KMLK GmbH.

Lichtenberg ergreift damit in kurzer Folge weitere Maßnahmen, um einen Beschleunigungsprozess für den Wohnungsbau zu erreichen (siehe unten). Das nun eingegangene Bündnis reagiert auf die in den letzten Jahren steigende Attraktivität Lichtenbergs, welche für stetig wachsende Einwohnerzahlen sorgt. Diese führen zu steigendem Wohnraumbedarf. Eine weiterhin enge Abstimmung ist deshalb im gemeinsamen Interesse der Bündnispartner. Die Unterzeichnenden bekräftigen mit diesem Bündnis für die Legislaturperiode 2016 – 2021 die Bereitschaft, attraktives und bezahlbares Wohnen in Berlin-Lichtenberg aktiv zu gestalten und den Wohnungsneubau zu unterstützen, die Bürgerbeteiligung in diesem Kontext zu stärken, zur Qualifizierung von Großsiedlungen beizutragen sowie den Klimaschutz und die Energieeffizienz sinnvoll einzubinden.

Die Bündnispartner und –partnerinnen prüfen und planen, Bauvorhaben in Lichtenberg, die insgesamt mehr als 6300 neue Wohneinheiten in Lichtenberg schaffen werden, davon ca. 10% barrierefrei.

Lichtenberger Preis für Demokratie und Zivilcourage

Bildvergrößerung: blu:boks
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Während des Jahresempfangs am 02.03.2018 des Bezirksamtes Lichtenberg wurden traditionell Menschen ausgezeichnet, die sich besonders für das Gemeinwohl im Bezirk engagieren. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat heute die gemeinnützige GmbH „blu:boks“ mit ihrem Projekt „Peter Pan“ sowie die beiden Lichtenberger Andrej Fischer und Peter Schmidt mit dem Preis für „Demokratie und Zivilcourage“ geehrt.

Bildvergrößerung: PeterSchmidt
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Er erklärt: „Lichtenberger und Lichtenbergerinnen stehen für ein solidarisches Miteinander der Generationen, für Freundschaft und gegenseitigen Respekt in einem weltoffenen, familienfreundlichen Bezirk. Wir würdigen heute das aktive Eintreten für demokratische Werte, denn sie sind die Grundlage für ein solidarisches und vorurteilsfreies Zusammenleben im Bezirk.“

Fotowettbewerb „Lichtenberger Lieblingsorte“: Erster Preis für den „Löffelhund“

Bildvergrößerung: Löffelhund
Bild: Cornelia Schewe

Cornelia Schewe konnte es gar nicht fassen, als sie am Freitag, den 02.März während der traditionellen Politiknacht von Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) nach vorne gerufen wurde. Sie hatte mit ihrem Foto: „Winter im Tierpark – bei den Löffelhündchen“ den ersten Platz beim Fotowettbewerb „Lichtenberger Lieblingsorte“ errungen.

Bezirksbündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Lichtenberg unterzeichnet

Bildvergrößerung: Unterzeichnung Bezirksbündnis für Wohnen
Bild: SenStadtWohn

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), die für Stadtentwicklung zuständige Bezirksstadträtin Birgit Monteiro (SPD) und die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher (Die Linke), haben heute gemeinsam das Bezirksbündnis für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin-Lichtenberg unterzeichnet. Bezirksübergreifend hat es zum Ziel, den Wohnungsneubau zu stärken, Stadtwachstum gemeinsam, ökologisch und nachhaltig zu gestalten und die Mieterberatung in den Bezirken zu verbessern. Michael Grunst sagt: „Damit reagieren wir auf die Herausforderungen der wachsenden Stadt Berlin. Wir brauchen dringend schnell bezahlbaren Wohnraum. Die Vereinbarungen des Bündnisses unterstützen uns dabei, diese Aufgabe in engerer Kooperation mit dem Senat zu meistern, begleitet durch eine mitwachsende soziale Infrastruktur und gute Bürgerbeteiligung.“

Das heute unterzeichnete Bündnis, individuell für Berlin-Lichtenberg mit dem Bezirksamt und dem Senat abgestimmt, legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Flächenvorsorge insbesondere für soziale Infrastruktur. Ausgewählte Wohnungsneubauvorhaben in Lichtenberg umfassen unter anderem die Bauvorhaben „Weiße Taube“ in der Landsberger Allee mit ca. 1.800 möglichen Wohneinheiten (WE), die „Parkstadt Karlshorst“ am Blockdammweg mit ca. 1.200 WE und das Vorhaben „Gartenstadt Karlshorst“ in der Köpenicker Allee mit ca. 1.000 WE.

Insgesamt ergibt sich aus der aktuellen Auswertung des Wohnbauflächen-Informationssystems und der Berechnung der Nachverdichtungspotenziale ein Volumen von bis zu 11.000 Wohneinheiten, deren Genehmigung innerhalb des Bündniszeitraums bis 2021 als möglich angesehen wird. Zusätzlich werden 100.000 Euro für Mieterberatungen zur Verfügung gestellt.

Vereinbarung zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Berliner Bezirk Lichtenberg

Geld für schönere Kieze: Anträge bis zum 23. März 2018 stellen

Grünes sparschwein mit Stapel von Münzen
Bild: electriceye - Fotolia.com

Sachmittel für freiwilliges Engagement in Nachbarschaften im Jahr 2018 (FEIN-Mittel)

Auch in diesem Jahr stehen wieder FEIN-Mittel für engagierte Menschen, die durch ihre Arbeit oder mit Projekten dazu beitragen, die öffentliche Infrastruktur in der Nachbarschaft aufzuwerten oder zu verbessern, zur Verfügung. Der Senat will damit ehrenamtliches Engagement im Bereich der sozialen Stadtentwicklung unterstützen.

Wir wollen, dass Schulen, Schulstationen, Sportflächen, Kindertagesstätten, Jugendfreizeiteinrichtungen, Kinderspielplätze, Senioreneinrichtungen, Stadtteilzentren, Nachbarschaftsheime, Selbsthilfekontaktstellen und Grünflächen aufgewertet und verbessert werden.

Gesucht wird ein/e Praktikant/in im öffentlichen Gesundheitsdienst

Tastatur mit blauer Taste Praktikum
Bild: jd-photodesign - Fotolia.com

Das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin entwickelt und koordiniert Gesundheitsprojekte und Angebote für Bürgerinnen und Bürger. Eine der steuernden Kräfte ist dabei die Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination des öffentlichen Gesundheitsdienstes (QPK), welche eine (studentische) Praktikantin oder einen (studentischen) Praktikanten sucht ab Oktober 2018 zur Mitwirkung an verschiedenen Gesundheitsprojekten und öffentlichen Veranstaltungen und zur Unterstützung bei Gremiensitzungen und bei der Weiterentwicklung gesundheitlicher Prozesse.

Oberschulbroschüre 2018/2019

Cover der Oberschulbroschuere 2018-2019
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Die neue Broschüre ist da: Weiterführende allgemein bildende Schulen in Lichtenberg

Im Dezember und Januar laden die Lichtenberger Oberschulen wieder ein, ihre Einrichtungen kennen zu lernen. Interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sind zum Tag der offenen Tür herzlich eingeladen.
Weitere Infomationen – Oberschulen öffnen Ihre Türen

Neuauflage der Broschüre "Welche Angebote gibt es? Wo kann ich was erledigen?"

Wilkommensbroschüre in 8 Sprachen
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

In Lichtenberg leben Migranten und Geflüchtete aus 150 Ländern. Mit der druckfrischen Broschüre „Willkommen in Lichtenberg“ sollen sie Antworten erhalten auf Fragen wie: Wo bekomme ich eine Meldebescheinigung? Wie beantrage ich einen Kitaplatz? Welches Jobcenter ist für mich zuständig? Das Heftchen präsentiert die relevanten Ämter, deren Leistungen und Öffnungszeiten. Außerdem gibt es einen Überblick, welche Dokumente Antragsteller mitbringen müssen, wenn sie bestimmte Leistungen oder Unterlagen beantragen.

Die Broschüre ist aktuell neben Deutsch auch in den Sprachen Englisch, Serbisch, Russisch, Arabisch, Dari, Vietnamesisch und neu auch in Türkisch erschienen.

Interessierte können sie kostenlos in den verzeichneten Ämtern sowie im Rathaus mitnehmen oder hier herunterladen .
Engagierten Lichtenbergerinnen und Lichtenberger haben den Behördenwegweiser übersetzt und korrigiert. Finanziert haben ihn neben dem Bezirk auch der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg, die Synergie GmbH, die Wohnungsgenossenschaften Lichtenberg und Solidarität sowie die Wohnungsbaugesellschaft Howoge. Das Layout kommt vom Medienbüro Gäding, die Illustrationen vom Grafiker Steffen Blankenburg.

Weitere Informationen bei:
Irina Plat, Mitarbeiterin für Flüchtlingsfragen, Tel: (030) 90296-3596.

Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017

Bildvergrößerung: Unternehmen des Jahres 2017
Bürgermeister Michael Grunst (3.v.re) und Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro überreichten die Siegerurkunde an die dopa-Geschäftsführer Marcel nd Mario Patraschkov.
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

„Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2017“ – diesen Titel trägt seit dem 11. Oktober die dopa Entwicklungsgesellschaft für Oberflächenbearbeitungstechnologie mbH. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) und Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) haben den beiden geschäftsführenden Brüdern Marcel und Mario Patraschkov die Auszeichnung zusammen mit Karsten Dietrich vom Wirtschaftskreises Hohenschönhausen-Lichtenberg und dem Vorsitzenden des Lichtenberger Wirtschaftsausschusses, Martin Schaefer (CDU) überreicht. Die Preisverleihung fand im Rahmen des jährlichen Unternehmerabends des Bezirksamtes Lichtenberg im Tierheim Berlin in Falkenberg statt.

Weitere Informationen und www.upl-lichtenberg.de

Gemeinsame Sache zwischen dem Bezirksamt Lichtenberg und dem Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg

Bildvergrößerung: Dr. Hannelore Helbig-Zschäpe, Vorstandsvorsitzende WKHL, Michael Grunst und Birgit Monteiro bei der Vertragsunterzeichnung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Das Bezirksamt Lichtenberg, vertreten durch Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), Wirtschaftsstadträtin Birgit Monteiro (SPD) und der Verein zur Unterstützung der Stiftung Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Sie regelt die gemeinsamen Arbeitsfelder und Ziele für die wirtschaftliche Entwicklung Lichtenbergs bis zum Jahr 2021. Unter anderem regelt der Vertrag die Auslobung des „Lichtenberger Unternehmens des Jahres“, die verstärkte Arbeit in unterschiedlichen Gremien und Arbeitsgruppen.

Rummelsburger Bucht: Vertrag zum Wasserpark unterzeichnet

Bildvergrößerung: Anna Maske, Birgit Monteiro, Michael Grunst, Erez Ben-Nun und Gabriele Thöne bei der Vertragsunterzeichnung
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Zum Auftakt der Quartiersentwicklung „An der Mole“ trafen sich jüngst Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke), Erez Ben-Nun, Vizepräsident der Coral World International (CWI), Birgit Monteiro (SPD), Bezirksstadträtin der Abteilung Stadtentwicklung, Soziales, Wirtschaft und Arbeit, und die Projekt-Direktorin Coral World Berlin Rain Gabriele Thöne an der Rummelsburger Bucht. Das Bezirksamt und Erez Ben-Nun unterzeichneten dabei den öffentlich-rechtlichen Vertrag zum Wasserpark. „Mit dem öffentlichen Wasserpark”, so Bezirksbürgermeister Michael Grunst, „bringen wir ein bisher vernachlässigtes Areal in eine naturnahe, gepflegte und öffentliche Nutzung, und das ist dort nur gemeinsam möglich. Der Vertrag ist ein Erfolg für Coral World Berlin und für den Bezirk Lichtenberg. Das Unternehmen wird eine etwa 6.000 Quadratmeter große Parklandschaft am Paul und Paula Ufer in Rummelsburg herstellen und diese mindestens 20 Jahre, gern auch viel länger, unterhalten. Der Vertrag ist deshalb auf ein langfristiges Engagement angelegt. Mit dem Park und dem Wasserhaus wird Lichtenberg große Aufmerksamkeit erfahren, weil dort ein besonderes Beobachtungszentrum für die Welt unter Wasser, ein Erlebnis, Bildungs- und Kommunikationsort im Spannungsfeld zwischen Natur und Urbanität entsteht, weil es neue Arbeitsplätze geben wird und weil die Rummelsburger Bucht für ihre Bewohner und Gäste eine Aufwertung erfährt.” Auch das Bebauungsplanverfahren sei nun nahezu abgeschlossen und auf den letzten Metern, so der Bezirksbürgermeister. „Ich freue mich schon jetzt auf viele weitere Startschüsse für Wohnen, Gewerbe, Wasserpark und Wasserhaus im Quartier An der Mole. Denn all diese Projekte machen neugierig auf noch mehr Lichtenberg.”

Klimapreis für Brodowin-Grundschule

Bildvergrößerung: Preisträger und Initiatoren_Berliner Klima Schulen 2017
Bild: Frank Peters

Unter dem Motto „Wissen macht Wandel!“ erhielten die Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen der Brodowin-Grundschule in Alt-Hohenschönhausen den ersten Preis im Wettbewerb „Berlin: Klima Schulen 2017“. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten gemeinsam im Schulfach „Lebenskunde“ verschiedene Exponate, die den Klimawandel verständlich erklären. Die „Klimakuh“, der „Klimakicker“ und das Modell eines mit Wasser betriebenen Hammerwerks überzeugten die Jury. Insgesamt wurden elf Schulprojekte ausgezeichnet.
Träger des Wettbewerbs sind die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie die Gasag und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND).

Lichtenberger Mobilitätskonzept

Link zu: Lichtenberger Mobilitätskonzept
Bild: sunny studio - fotolia

Sie haben Ideen und Anregungen zum Lichtenberger Mobilitätskonzept? Diese sind herzlich willkommen! Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Anregungen an die Klimaschutzbeauftragte des Bezirks richten. Weitere Informationen

LICHTENBERG MACHEN!

Lichtenberg machen!
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

„Lichtenberg machen!“ das ist das neue Motto für alle Menschen, die im Bezirk leben. Alle können mitregieren. Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) interessiert sich für die Ideen: Wie sehen Lichtenbergerinnen und Lichtenberger ihren Bezirk in zehn Jahren? Was soll sich bis dahin verändern, soll schöner werden, macht den Kiez lebenswerter? Zu gewinnen gibt es auch etwas: Ein selbst gekochtes Abendessen vom Bezirksbürgermeister serviert in seiner Küche.
Bitte nutzen Sie für Ihre Ideen, Anregungen und Vorschläge das Onlineformular

Sie haben keine Email-Adresse? Dann schreiben Sie an das:

Bezirksamt Lichtenberg
Aktion “Lichtenberg machen!”
10360 Berlin

Melden von Gebäudebrütern

Bildvergrößerung: Gebäudebrüter mit Nest
Bild: C. Seige

Werden Gebäude abgerissen, saniert oder die Fassaden baulich verändert, besteht die Gefahr, das dort befindliche Fortpflanzungs- oder Ruhestätten von Vögeln und Fledermäusen beschädigt bzw. entfernt werden. Da diese von den Tieren regelmäßig wieder aufgesucht werden, sind sie ganzjährig geschützt. Um den Verlust an Lebensstätten zu verhindern, bitten wir Sie, uns Sichtungen von Nestern an Gebäuden oder ein- und ausfliegende Tiere zu melden. Nutzen Sie dafür bitte das folgende Online-Formular: Gebäudebrüter

Neuer Imagefilm des Berliner Bezirks Lichtenberg

Link zu: Neuer Imagefilm des Berliner Bezirks Lichtenberg
Bild: Bezirksamt Lichtenberg

Berlin wächst und Lichtenberg hat daran einen großen Anteil. Die Bevölkerungszahlen steigen ebenso wie die Zahl der Unternehmen, die sich für den Bezirk als ihren Standort entschieden haben. Lichtenberg ist lebenswert und bietet Unternehmen ideale Rahmenbedingungen. Warum? Sehen Sie selbst! Weitere Informationen