Frohnau

Frohnau

Die exklusive Gartenstadt liegt am nördlichsten Zipfel Reinickendorfs und besticht durch alten Baumbestand und Ruhe.

  • Ortsteilkarte Frohnau© GNU
    Lage von Frohnau im Stadtteil Reinickendorf
  • Frohnau© Franziska Delenk
    Schaukästen auf dem Zeltinger Platz
  • Frohnau© Franziska Delenk
    Zeltinger Platz mit dem Casinoturm im Hintergrund
  • Frohnau© Franziska Delenk
    Zeltinger Platz mit Johanneskirche im Hintergrund
  • Frohnau© Franziska Delenk
    Johanneskirche am Zeltinger Platz
  • Frohnau© Franziska Delenk
    Der Edelhoffdamm mit Parkanlage in der Mitte
  • Frohnau© Franziska Delenk
    Wohnen am Edelhoffdamm
  • Frohnau - Buddhistisches Haus© Franziska Delenk
    Treppe zum Buddhistischen Haus
  • Frohnau - Buddhistisches Haus© Franziska Delenk
    Eingang zum Buddhistischen Haus
  • Frohnau - Buddhistisches Haus© Franziska Delenk
    Garten mit Tempel des Buddhistischen Haus
  • Frohnau - Buddhistisches Haus© Franziska Delenk
    Garten des Buddhistischen Haus
  • Frohnau - Buddhistisches Haus© Franziska Delenk
    Detail am Buddhistischen Haus
  • Frohnau - Buddhistisches Haus© Franziska Delenk
    Garten des Buddhistischen Hauses
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Benediktinerstraße
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Villa in der Alemannenstraße
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Einfamilienhaus in der Alemannenstraße
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Wohnhaus in der Alemannenstraße
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Der Donnersmarckplatz
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Einfamilienhaus im Karmeliterweg
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Karmeliterweg
  • Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz© Franziska Delenk
    Villa am Donnersmarckplatz
Frohnau wurde erst von 1908-10 von der "Berliner Terrain-Centrale" (beherrscht von Fürst Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck) angelegt. Die Gesellschaft gründete eine Villenkolonie unter der werbewirksamen Bezeichnung "Gartenstadt Frohnau" nach einem Bebauungsplan der Städtebauprofessoren.
Frohnau - Rund um den Donnersmarckplatz
© Franziska Delenk

Donnersmarckplatz

Frohnau ist der gehobenste Ortteil innerhalb Reinickendorfs mit exklusiven Villen und Landhäusern für Bessergestellte. Er wird geprägt durch Kopfsteinpflaster, unbefestigte Sandwege, Kiefern und Tannen, sowie zahlreiche Villen aus den 1910er bis 1930er Jahren. Außerdem gibt es Alleen, große prächtige alte Bäume und Teiche.

Lebensader ist der Zeltinger Platz am S-Bahnhof Frohnau, der sympathisch angestaubt ist und diverse Einkaufsmöglichkeiten bietet.

Der 30 Meter hohe Casinoturm am Ludolfinger Platz ist das Wahrzeichen Frohnaus. Eine Sehenswürdigkeit ist das buddhistische Zentrum, auf einem Hügel gelegen mit asiatischem Garten und Bibliothek. Es ist die wichtigste buddhistische Kultstätte Europas und wurde in den 1920er Jahren errichtet.

Die Invalidensiedlung wurde 1938 mit 50 zweigeschossigen, holländisch anmutenden Klinkerhäusern mit insgesamt 50 Wohnungen, einem Wirtschaftsgebäude, dem "Haus des Kommandanten" und zwei Toreingängen mit Schilderhäuschen errichtet. Über den Hauseingängen befinden sich Relief- und Schriftschmuckarbeiten mit Jahreszahlen oder Ortsnamen.

Für Naherholung und Freizeit bietet Frohnau den Ludwig-Lesser-Park und einen Poloplatz.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Reinickendorf im Portrait