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Versteckte Hinterhöfe in Mitte
Auf dem geführten Spaziergang in Berlin-Mitte entdecken Sie nicht nur versteckte Hinterhöfe mit ihren spannenden Geschichten, sondern begeben sich auch auf die Spuren jüdischen Lebens in Berlin. mehr
Hinterhof in der Sophienstraße
© visitBerlin/Günter Steffen
Die Sophienstraße in Berlin-Mitte liegt in der Nähe der Hackeschen Höfe hat einen ausgeprägten Kleinstadtcharme, der an Prager Gassen erinnert.
Die Sophienstraße im Quartier Spandauer Altstadt gehört zu den schönsten Straßen in Mitte. Zahlreiche Bauten aus dem 18. Jahrhundert blieben in der Sophienstraße erhalten, was ihr den Charme einer Kleinstadt verleiht. Namensgeberin ist Königin Sophie Luise, die dritte Frau Friedrichs I. Von Beginn an waren in der Straße Handwerker ansässig: Erst Korbflechter, Schirmmacher und Droschkenkutscher, später Goldschmiede, Holzbildbauer und Zinngießer. Auch heute leben die Straße und die Gegend um sie herum von den kleinen Geschäften, Galerien und Cafés.
Zum Charme der Straße trägt die Sophienkirche bei. Die Sandsteinkirche besitzt den einzigen erhaltenen barocken Kirchturm von Berlin. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche wenig beschädigt und wurde schnell wieder für Gottesdienste und christliche Feiern genutzt.
Von der Sophienstraße gelangt man in die Hackeschen Höfen und die Sophie-Gips-Höfe, zwei bekannte Hofkomplexe in Mitte. Die Hackeschen Höfe sind ein historisches Gebäudeensemble mit Jugensstil-Fassaden und bieten eine Mischung aus Shops, Kultur und Nachtleben. Die Sophie-Gips-Höfe bestehen aus zwei Höfen, mit künstlerischer Gestaltung. Besucher:innen finden hier Galerien und ein Café.
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