Berlinale 2019: Preisverleihung
Preisträger und Gäste beim Abschluss der Berlinale 2019. Der goldene Bär ging an den Film «Synonyme».
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Dieter Kosslick, Berlinale-Direktor (M), hält einen großen Teddy vor Juliette Binoche (l-r),Trudie Styler und Sebastian Lelio, Präsidentin bzw. Mitglieder der Berlinale-Jury.
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Juliette Binoche (r), Jury-Präsidentin, übergibt den Goldenen Bär an Nadav Lapid, Regisseur, und dessen Film «Synonymes (Synonyms)».
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Nadav Lapid (Israel), Regisseur des Films «Synonymes (Synonyms)» hält den Goldenen Bär.
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Silberner Bär für die beste Regie in "Ich war zuhause, aber (I Was At Home, But)" an Angela Schanelec, Regisseurin und Schauspielerin.
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Silberner Bär (Alfred Bauer Preis) für Nora Fingscheidt, Regisseurin, "Systemsprenger (System Crasher)".
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Silberner Bär für eine herausragende künstlerische Leistung in der Kategorie Kamera, Rasmus Videbaek (r, Dänemark), Kameramann, und Hans Petter Moland, Regisseur von «Ut og stjæle hester» (Out Stealing Horses).
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Der Silberne Bär für die beste Darstellerin geht an Yong Mei (l) aus dem Film «Di jiu rian chang (So Long, my Son)», rechts: Silberner Bär für den besten Darsteller an Wang Jingchun im gleichen Film.
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Dieter Kosslick, Berlinale-Direktor (l), steht mit einem großen Teddy neben Juliette Binoche (l-r), Sandra Hüller und Trudie Styler, Präsidentin bzw. Mitglieder der Berlinale-Jury.
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Abschluss und Verleihung der Bären im Berlinale Palast: Klaus Wowereit (r), früherer Regierender Bürgermeister von Berlin, und sein Lebenspartner Jörn Kubicki.
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Andreas Geisel (SPD), Innensenator, und seine Ehefrau Anke.
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Berlinale-Direktor Dieter Kosslick winkt aus dem applaudierenden Publikum.
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Albrecht Schuch und Helena Zengel (M) Darsteller des Films "Systemsprenger" freuen sich nach der Preisverleihung. Den Silbernen Bären (Alfred Bauer Preis) erhielt Fingscheidt, Regisseurin, für ihren Spielfilm "Systemsprenger", der Perspektiven eröffnet.
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Albrecht Schuch, Helena Zengel (M), Schauspieler, und Nora Fingscheidt, Regisseurin, des Films "Systemsprenger". Den Silbernen Bären (Alfred Bauer Preis) erhielt Nora Fingscheidt, Regisseurin, für ihren Spielfilm, der Perspektiven eröffnet.
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Jonas Dassler, Schauspieler.
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Silberner Bär, Bestes Drehbuch "La Paranza dei Bambini (Piranhas)" an Maurizio Braucci, Claudio Giovannesi und Roberto Saviano (l).
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Goldener Bär für den bester Kurzfilm, "Umbra" Florian Fischer (l) und Johannes Krell.
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Berlinale-Direktor Dieter Kosslick (l) bekommt von Monika Grütters, Kulturstaatsministerin, die Patenschaft über die Brillenbärin "Puna" geschenkt.
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Berlinale-Direktor Dieter Kosslick (l) steht hinter einem übergroßen Teddy und neben Juliette Binoche, Jury-Präsidentin, die eine Filmset-Klappe mit der Aufschrift "Love forever, Dieter Kosslick" hält.
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Silberner Bär für die beste Darstellerin geht an Yong Mei aus dem Film "Di jiu rian chang (So Long, my Son)".
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Die Jury des Festivals: Rajendra Roy (l-r), Juliette Binoche, Sebastian Lelio, Trudie Styler, Justin Chang und Sandra Hüller.
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Anke Engelke, Moderatorin, erinnert zu Beginn an den verstorbenen Schauspieler Bruno Ganz.
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Dieter Kosslick, Berlinale-Direktor, steht auf dem roten Teppich und hält ein Porträt von sich vors Gesicht.
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Juliette Binoche, französische Schauspielerin und Jury-Präsidentin.
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Silberner Bär, Großer Preis der Jury geht an Francois Ozon, Regisseur, (Frankreich), für den Film "Grace a Dieu (Gelobt sei Gott)".
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Juliette Binoche (M), Jury-Präsidentin, steht nach der Veranstaltung zwischen den Preisträgern und Laudatoren.