Monet. Orte

Monet. Orte

29. Februar bis 01. Juni 2020

Ab Februar 2020 können Besucher Werke des französischen Impressionisten Claude Monet im Museum Barberini bewundern.

Eröffnung in Potsdam: Museum Barberini

© dpa

Die Ausstellung zeigt die künstlerische Vielfalt Monets auf. Von seiner ersten Komposition aus dem Jahr 1858 hin zu seinen späten Werken aus Giverny können Besucher die Entwicklung des impressionistischen Malers und die subtile Herausarbeitung eines eigenen Stils verfolgen. Ein Teil der ausgestellten 110 Gemälde befindet sich in Privatbesitz und ist der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich. Die Monet-Retrospektive entsteht aus der Zusammenarbeit des Museum Barberini mit dem Denver Art Museum.

Claude Monet als Ikone des Impressionismus

Die impressionistischen Gemälde Claude Monets sind durch seine experimentelle Erforschung von Farbe und Licht geprägt. Während seine ersten Werke - etwa das von Manet inspirierte «Frühstück im Grünen» noch dem Realismus zuzuordnen sind, wandte sich Monets späterer Stil zunehmend dem Impressionismus zu. Teil seiner künstlerischen Philosophie war das Schaffen im Freien. So sind seine Arbeiten zum großen Teil unter freiem Himmel und direkt vor dem Motiv entstanden.

Über den Künstler Claude Monet

Claude Monet wurde 1840 in Paris als Oscar-Claude Monet geboren. Mit 15 erlangte er, noch als Schüler, für seine Karikaturen von Mitschülern und Lehrern, einen gewissen Bekanntheitsgrad. Ende der 1960er Jahre wandte sich Monet von der realistischen Malerei dem Impressionismus zu - unter anderem von Gustave Caillebotte und Auguste Renoir inspiriert. Sein Garten in seinem Mietshaus in Giverny diente als Motiv zahlreicher Gemälde Monets.

Auf einen Blick

Was: Monet. Orte
Wann: 29. Februar bis 01. Juni 2020
Wo:Museum Barberini
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch bis Sonntag von 10 Uhr bis 19 Uhr, jeden ersten Donnerstag im Monat von 10 Uhr bis 21 Uhr, Dienstag geschlossen
Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 10 Euro (Eintritt bis 18 Jahre frei)

Museum Barberini

Adresse
Humboldtstraße 5-6
14467 Potsdam
Filmmuseum Potsdam
© dpa

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Quelle: Museums Barberini/Berlin.de

| Aktualisierung: 28. Mai 2019