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Landespflegeausschuss


Im Land Berlin hatte sich am 01.09.1995 der erste Landespflegeausschuss nach § 92 SGB XI konstituiert. Der Landespflegeausschuss ist ein von der Verwaltung unabhängiges Gremium.

In der Landespflegeausschuss-Verordnung sind Zusammensetzung, Aufgaben und Verfahren geregelt.

Mitglieder im Landespflegeausschuss sind Vertreter aller an der Pflege beteiligten Institutionen bzw. Organisationen. Die Mitglieder und ihre Stellvertreter werden für die Dauer der Legislaturperiode bestellt. Der Landespflegeausschuss wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden und seinen Stellvertreter.

Der Landespflegeausschusses für die neue 17. Wahlperiode hat sich am Mittwoch, den 15.02.2012 konstituiert. Zum Vorsitzenden wurde Herr Martin Matz, Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO), gewählt. Als sein Stellvertreter wurde Herr Hans-Joachim Fritzen, Geschäftsführer Pflege der AOK Nordost, wiedergewählt.

Nur die Mitglieder des Landespflegeausschusses sind berechtigt, Anträge und Beratungsgegenstände gemäß der Geschäftsordnung einzubringen. Tagesordnungspunkte sind strukturiert mittels Vordruck bei der Geschäftsstelle anzumelden.

Der Landespflegeausschuss legt fest, welche Empfehlungen und Beschlüsse hier veröffentlicht werden und gibt die Tagesordnung der nächsten Sitzung bekannt.

Die 43. Sitzung findet statt am 13.06.2012 und hat diese Tagesordnung.

Die Geschäftsstelle, die auch für die Gestaltung dieser Seite verantwortlich ist, wird von der zuständigen Senatsverwaltung geführt.

11. Oktober 2010: Öffentliche Veranstaltung zum Thema "Alt, arm und pflegebedürftig - welche Strategien haben wir in Berlin?"

Auch in diesem Jahr hatte der Landespflegeausschuss Berlin zusammen mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales zu einer öffentlichen Veranstaltung am 11. Oktober 2010 eingeladen. Die Einladung zum Thema „Alt, arm und pflegebedürftig – welche Strategien haben wir in Berlin?“ wurde an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Öffentlichen Veranstaltung am 5. Oktober 2009 zum Thema „Pflege – Personal – Not – Fall! Welche Pflegekultur leisten wir uns heute und morgen?“ versandt und ist hier auf der Internetseite des Landespflegeausschusses veröffentlicht worden. Rund 90 Personen haben an der Veranstaltung im Zentrum der Berliner Stadtmission teilgenommen. Die Veranstaltung wurde von Herrn Ingo Bach vom Tagesspiegel moderiert.

Ablauf des Hearings mit Beiträgen und Stellungnahmen der Referentinnen und Referenten

(Downloads werden sukzessive ergänzt)

Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung Frau Carola Bluhm, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales
Frau KR Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende des Landespflegeausschusses und Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Demographische Entwicklung und Altersarmut Herr Ulrich Wiebusch, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Alter - Armut - Pflege
Wie wirkt sich die demographische Entwicklung aus?
Perspektiven - Vorsorgestrategien?
Frau Barbara Kahler, Deutscher Verein für öffentliche und private Vorsorge
Beispiele aus der Praxis Mitarbeitende aus der Pflege:
Frau Gabriele Israel, Caritas
Frau Steffi Reimann, Pflegekompetenz "Kein Handicap"
Wie stellt sich Berlin darauf ein? Frau Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Tempelhof-Schöneberg
Staatssekretär Rainer-Maria Fritsch, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Und die Kassen... Herr Henry Kotek, AOK Berlin-Brandenburg
Abschlussgespräch
  • Frau Barbara Kahler, Deutscher Verein für öffentliche und private Vorsorge
  • Frau Gabriele Israel, Caritas
  • Frau Steffi Reimann, Pflegekompetenz "Kein Handicap"
  • Frau Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales, Tempelhof-Schöneberg
  • Staatssekretär Rainer-Maria Fritsch, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Moderation: Herr Ingo Bach
Abschlussvotum und Dank Frau KR Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende des Landespflegeausschusses und Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

5. Oktober 2009: Öffentliche Veranstaltung zum Thema "Pflege - Personal - Not - Fall! - Welche Pflegekultur leisten wir uns heute und morgen?"

Wie im vergangenen Jahr hatte der Landespflegeausschuss Berlin zusammen mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales zu einer öffentlichen Veranstaltung eingeladen. Die Einladung zum Thema „Pflege – Personal – Not – Fall! - Welche Pflegekultur leisten wir uns heute und morgen?“ war an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung am 08. Oktober 2008, die fachpolitischen Sprecher der im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Fraktionen und an die Mitglieder des Landespflegeausschusses versandt worden.

Auch in diesem Jahr haben rund 100 Personen an der Veranstaltung im Zentrum der Berliner Stadtmission teilgenommen.
Die Veranstaltung wurde von Herrn Bach vom Tagesspiegel moderiert. Frau Dr. Knake-Werner begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bedankte sich bei Frau Lehmacher-Dubberke, der Pressesprecherin des Diakonischen Werkes Berlin Brandenburg schlesische Oberlausitz (DWBO), für die gute Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.

Weitere Informationen wie der Programmablauf sowie Beiträge der Referenten sind auf der Internetseite des Diakonischen Werkes(Externer Link) veröffentlicht.

8. Oktober 2008: Öffentliche Veranstaltung zum Thema "Wie geht es weiter mit der Pflege?"

19. Oktober 2007: Hearing zur Pflegeversicherungsreform

Der Landespflegeausschuss des Landes Berlin und die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales haben am 19. Oktober 2007 im Berliner Rathaus gemeinsam ein „Hearing“ zur Pflegeversicherungsreform durchgeführt. An diesem „Hearing“ haben rund 140 Personen teilgenommen.

Der Gastdozent vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld, Herr Dr. Andreas Büscher, führte in die Problematik eines künftigen, nicht mehr nur verrichtungsbezogenen „Pflegebedürftigkeitsbegriffs“ ein und eröffnete damit die Diskussion.
Mit der Überarbeitung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes hat das Bundesministerium für Gesundheit(Externer Link) inzwischen einen Beirat eingesetzt, der bis zum 30. November 2008 eine Empfehlung zur Formulierung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs erarbeiten soll. Die Problematik ist daher nicht Gegenstand der aktuellen Reform.

In den nachfolgenden Redebeiträgen wurde über die Reformansätze des inzwischen vorliegenden Regierungsentwurfs eines Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz - PfWG) ein reger Meinungsaustausch geführt.
Es bestand Konsens, dass der Entwurf viele Leistungsverbesserungen zugunsten der Versicherten enthalte und daher ein Schritt in die richtige Richtung sei. Allgemein wurde aber bedauert, dass es sich noch nicht um eine nachhaltige Reform handele, da die Frage des Finanzierungssystems und eines etwaigen Systemwechsels noch nicht beantwortet sei.

Ablauf des Hearings mit Beiträgen und Stellungnahmen der Referentinnen und Referenten

Begrüßung Frau Dr. Knake-Werner
Frau Kahl-Passoth
Referat "Pflegebedürftigkeit" Herr Dr. Büscher
Kurze Einführung in die Spielregeln Frau Kahl-Passoth
Stellungnahme des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Frau Diehl
Stellungnahme der LIGA Herr Dane
Stellungnahme der Landesverbände der Pflegekassen in Berlin Herr Möhlmann
Stellungnahme des Landesseniorenbeirates Frau Saeger
Stellungnahme und Präsentation des Landespflegebeirates Berlin-Brandenburg Frau Hergenhahn
Stellungnahme des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. Herr Dr. Fahlbusch
Resümee Herr Dr. Büscher
Stellungnahme von Seiten der Politik Frau Dr. Knake-Werner
Rückmeldungen aus dem Plenum
Schlusswort - Wie geht es weiter? Frau Kahl-Passoth / Frau Dr. Knake-Werner
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Kontakt

Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales
- Pflegeportal des Landes Berlin -
Oranienstr. 106
10969 Berlin

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Weiterführende Links

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LAGeSo (Heimaufsicht)

Pflegefall, was tun?(Externer Link) Broschüre der Verbraucherzentrale

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