Aus verschiedenen Untersuchungen ist bekannt, dass sich viele Menschen im Alter ab 50 Jahren mit Umzugsgedanken beschäftigen. Etwa wenn die Wohnungsgröße wegen der Veränderung der Familiensituation angepasst werden soll oder wenn nach gesundheitlichen Einbrüchen die Wohnung nicht mehr oder nur mit Einschränkungen geeignet ist. Dabei werden oft Überlegungen einbezogen, ob die neue Wohnung auch noch bei weiter fortschreitendem Alter oder bei Eintritt von Pflegebedürftigkeit genutzt werden kann.
Dabei möchten die meisten älteren Menschen so weit wie möglich eine Versorgung in einem Pflegeheim vermeiden. Hier haben gemeinschaftliche Wohnformen eine Bedeutung. Es gibt mittlerweile eine große Zahl von entsprechenden Projekten und Initiativen.
Gleichwohl bleibt oft der Einzug in ein Heim die einzige Alternative und bietet insbesondere Sicherheit in Notsituationen und bei Krankheit. Es gibt hier deutliche Unterschiede zwischen den Einrichtungen, die für Sie vergleichend im Rahmen der Transparenzoffensive der stationären Pflegeeinrichtungen dargestellt werden.
Zu allen Aspekten des Wohnens im Alter beraten die Pflegestützpunkte in Berlin. Diese sind erreichbar unter der gemeinsamen kostenfreien Telefonnummer 0800 - 59 500 59 ( Mo. - Fr. von 9:00 - 18:00 h).
Für Menschen mit Behinderung, die nicht rund um die Uhr auf ein Betreuungsangebot angewiesen sind, gibt es neben den betreuten Wohnformen: