Wie werden aus eigenen Ideen animierte Figuren? Wie entsteht ein Videospiel? Und wie bringt man Roboter dazu, das zu tun, was man möchte? Um diese Fragen geht es am Wochenende im FEZ-Berlin. Die Besucher:innen haben dort ausreichend Gelegenheit zum programmieren, bauen, spielen und gestalten. Im Gaming-Areal schlüpfen Kinder in die Rollen bekannter Spielefiguren, testen bei Klassikern ihre Geschicklichkeit oder erleben, wie sich Spiele mit der VR-Brille anfühlen. Mit Pocket Platformer erstellen sie eigene Spiele, beim Character Design erfinden sie Figuren mit Stift und Papier. Außerdem können die Kinder Codes knacken, Geheimschriften ausprobieren oder verschlüsselte Botschaften als Perlenarmband mit nach Hause nehmen. Die Angebote richten sich an Familien mit Kindern ab fünf Jahren.