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Verwaltungsvorschriften/Dienstvereinbarungen

Verwaltungsvorschrift zur Integration von Menschen mit Behinderung (VV Integration behinderter Menschen)

Verwaltungsvorschrift über die gleichberechtigte Teilhabe behinderter oder von Behinderung betroffenen Menschen in der Berliner Verwaltung (VV Integration behinderter Menschen)

ACHTUNG: Die Verwaltungsvorschriften über die gleichberechtigte Teilhabe der behinderten oder von Behinderung bedrohten Menschen in der Berliner Verwaltung (VV Integration beh. Menschen) vom 31. August 2006 wird derzeit von der Senatsverwaltung für Finanzen überarbeitet. (Diese hat die Aufgabe im Jahr 2017 übernommen.)
Bis zum Neuerlass ist die VV Integration in der jetzigen Fassung weiter anzuwenden. Lesen Sie hierzu das Rundschreiben I Nr. 102/2011 (siehe folgendes PDF)

Verwaltungsvorschrift für Menschen mit Behinderung

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VV Integration: Empfehlung Weiterführung bis auf Weiteres (SenInnSport)

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Rds zur VV Integration - Aus Fürsorgemittel wird VV Integration beh. Menschen

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VV Fürsorgemittel - Beschäftigung von Schwerbehinderten in der Berliner Verwaltung - Bewirtschaftung der nichtplanmäßigen Personalmittel im Rahmen der besonderen Fürsorgemaßnahmen (”sog. Fürsorgemittel”)

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Private und öffentliche Arbeitgeber sind dem Grundsatz “Prävention vor Kündigung” nicht nur gegenüber ihren schwerbehinderten Beschäftigten verpflichtet. Dafür wurde die Dienstvereinbarung über das Betriebliche Gesundheitsmanagement – DV Gesundheit beschlossen. In Fällen von personen-, verhaltens- oder betriebsbedingten Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, die zu einer Gefährdung des Arbeitsverhältnisses führen können, weist das Schwerbehindertenrecht ausdrücklich und verbindlich auf eine frühzeitige und enge Zusammenarbeit des Arbeitgebers mit der Schwerbehindertenvertretung sowie den anderen betrieblichen Interessenvertretungen hin. Weitere Beratung und Unterstützung kann dabei auch das Integrationsamt leisten.

Besondere präventive Maßnahmen sind vom Arbeitgeber im Zusammenwirken mit den betrieblichen Interessenvertretungen im Falle der Wiedereingliederung eines Beschäftigten ins Arbeitsleben bei krankheitsbedingten Fehlzeiten von über 6 Wochen im Jahr zu veranlassen. Handelt es sich dabei um schwerbehinderte Beschäftigte, ist die Schwerbehindertenvertretung unbedingt mit einzubeziehen. Im Rahmen eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements BEM wird den Betroffenen Unterstützung bei der Überwindung und Vorbeugung von erneuter Arbeitsunfähigkeit angeboten. Ziel der abgestimmten Eingliederungsmaßnahmen ist die Reduzierung von Fehlzeiten und die Erhaltung des bestehenden oder eines angepassten Arbeitsverhältnisses.

RDV Gesundheit 2020

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Handlungsleitfaden zum BEM-Verfahren des LaGeSo Berlin

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