Informationen zum Coronavirus

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Aktuelles aus dem Bezirk und im G-Haus

Wenn du gern unterwegs in deinem Bezirk bist, haben wir hier genau das Richtige für dich. Im Veranstaltungskalender von Tempelhof-Schöneberg findest du alle Veranstaltungen, Locations, Termine und vieles mehr!

Aktuelles aus dem Kinder- und Jugendclub (z. B. Bilder, Änderungen der Öffnungszeiten) gibt es auf Facebook oder Instagram .

Beschränkungen wegen Corona

Stoppschild vor drei Coronaviren
Beschränkungen wegen Corona
Bild: datsyuk.lena.gmail.com/Depositphotos.com

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, können leider noch nicht alle Räume des Kinder- und Jugendclubs wieder geöffnet werden. Doch sämtliche Gruppenangebote können wieder stattfinden und in den Ferien finden viele Angebote auch draußen statt. Es wird ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm geben. Das diesjährige Thema wird sein: “Berlin entdecken, die Stadt gehört uns”.

Des Weiteren sind wir auch gerne für Euch über Instagram erreichbar #g_haus24.

So funktionierts:

  1. Einfach vorbeikommen und Hygieneregeln beachten!
  2. Für Ausflüge benötigen wir eine Einverständniserklärung.

Unsere Öffnungszeiten

Wir haben für Euch von Montag bis Mittwoch von 12 bis 17 Uhr geöffnet, bei Ausflügen sind wir spätestens um 18:00 Uhr wieder vor dem Gemeinschaftshaus Lichtenrade.
Am Donnerstag sind wir von 14 bis 20 Uhr für Euch da.

Folgende Angebote sind in den Sommerferien geplant:

Zum Ferienstart, Donnerstag 24.06., gibt es für alle unsere Besucher*innen und ihre Eltern ein Picknick mit Grill vor dem Gemeinschaftshaus Lichtenrade.

• Am Montag starten wir in die Woche mit Bastelkursen zum Thema Streetart und weiteren kreativen Workshops (Jonglage, Siebdruck, Holz, Papier sowie Check-up fürs Rad) und befassen uns mit den Dingen, die Berlin ausmachen.
• Am Dienstag findet der gewohnte Töpferkurs statt, es bleibt genug Zeit für einen Spielenachmittag und wir bereiten die Ausflüge vor.
• Am Mittwoch finden verschiedene Ausflüge in der Stadt statt, vom Alexanderplatz über einen Hochseilgarten an der Berliner Mauer zum Berliner Zoo. Wir erkunden per Fotosafari, wie sich unsere Stadt verändert.
• Am Donnerstag verarbeiten wir unsere Eindrücke aus der Innenstadt, bis 20 Uhr gibt es draußen Sport und Musik.

In der letzten Ferienwoche wird es am Donnerstag und Freitag für Schüler bis zur 8. Klasse einen Vorbereitungskurs Schule geben.

Coronavirus Prävention Gesichtsmasken Schutz
Bild: RDStockPhotos-depositphotos

Was muss beachtet werden?

Im Zuge der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung des Landes Berlin, müssen Besucher*innen bei Ausflügen über ein negatives Testergebnis verfügen.
Dieses darf nicht älter als 24 Stunden sein. Besucher*innen haben auch die Möglichkeit, diesen Test im Jugendclub durchführen zu lassen.

  • Es gelten bestimmte Hygienebestimmungen, zum Beispiel: Abstand halten, Handdesinfektion am Eingang und Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
  • Jede_r Besucher_in muss sich in die Besucher_innenliste eintragen: Notwendig sind Name, Vorname, Anschrift und Telefonnummer.
  • Die Regeln “Freizeit, aber sicher” müssen gelesen und unterschrieben werden.

Veranstaltungskalender

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T_REST - BERLINS SOZIALES NETZWERK

Logo T-Rest
Bild: T_Rest

Wer ist T_REST

Das sind Mitarbeiter_innen der Kinder-, Jugend- und Familienprojekte in Berlin.

Sie vertreten einen wesentlichen Teil der Jugendclubs, Freizeiteinrichtungen und Familienzentren der Stadt.

Deren Projekte sind entscheidend für den sozialen Zusammenhalt der Hauptstadt.

Was ist das Problem?

In den letzten 10 Jahren wurden viele Projekte nicht mehr finanziert, unterfinanziert oder erhalten eine sehr kurzfristige Finanzierungszusage.

D.h. während Personal-und Sachmittel anderer Institutionen kontinuierlich wachsen, arbeiten die Mitarbeiter_innen der Kinder -, Jugend- und Familienprojekte zunehmend mit dem Rücken zur Wand.

Unbezahlbares Engagement für Berlin wird dadurch vollständig entwertet.

®ausgerechnet in Berlin

Wären die Kinder-, Jugend- und Familienprojekte nicht, hätten viele Kinder nach Schulschluss keine Perspektive, Jugendliche keinen Treffpunkt, Kreative keine Bühne, Familien keine Begegnungen. Es gäbe keine Nachmittagskurse, keinen Hip Hop, keine Nachwuchstalente, keine Krabbelgruppen. Aber auch keinen Raum für Gemeinschaft, Freundschaft und Multikulti. Trotzdem werden viele dieser Projekte in Berlin nicht mehr finanziert, stehen auf der Kippe oder bekommen nur kurzfristige Finanzierungszusagen.

Wie kann man das Problem lösen?

In den Köpfen der Berliner_innen sind Kinder-, Jugend- und Familienprojekte nicht präsent. Im öffentlichen Finanzierungsplan laufen diese Projekte bezeichnenderweise unter der Kostenstelle „T-Rest“. Damit die Arbeit nicht zum sozialpolitischen Restposten verkommt, braucht es vor allem: Solidarität, Wertschätzung und ein klares politisches Bekenntnis.

Weitere Informationen über T_Rest auf der Homepage