Kunst in Berlin 1933-1938: Verfemt, verfolgt, verboten.
30. Januar bis 12. August 2013
Beitrag zum Themenjahr 2013
Als Beitrag zum Themenjahr 2013 "Zerstörte Vielfalt" rückt die Berlinische Galerie vom 30. Januar bis zum 12. August 2013 in ihrer Sammlungspräsentation die vergessenen und verfemten Künstler in den Fokus. Seit ihrer Gründung 1975 sicherte die Galerie Werke jener Künstler, Fotografen und Architekten für ihre Sammlung, die aus unterschiedlichen Gründen durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten in ihrer Arbeit stark eingeschränkt wurden oder gar an Leib und Leben bedroht waren. Sie erforscht außerdem welche Werke der Sammlung ehemals in jüdischem Eigentum waren und NS-verfolgungsbedingt entzogen worden sind.
Die Ausstellung
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die Werke von zahlreichen Künstlern, die mit Berufsverbot belegt, verfolgt, ins Exil getrieben oder gar umgebracht wurden und deren Schaffen durch die "Kulturpolitik“ der Nationalsozialisten in Vergessenheit geraten ist. Zu sehen sein werden u.a. Arbeiten von Jankel Adler, Lou Albert-Lasard, Gottfried Heinersdorff, Rudolf Jacobi, Peter Lipman-Wulf, Anne Ratkowski und Werner Hegemann.
Auf einen Blick
Wann: 30. Januar bis 12. August 2013
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 10 - 18 Uhr, Dienstag geschlossen
Wo:Berlinische Galerie
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, freier Eintritt bis 18 Jahre
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Adresse
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Alte Jakobstraße
124-128
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