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Abiturienten schreiben eine Abiturprüfung. (Archivbild)
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Zum vierten Mal in Folge haben die Berliner Abiturientinnen und Abiturienten die Durchschnittsnote 2,3 erreicht. Knapp 530 Prüflinge erhielten eine 1,0, wie die Senatsverwaltung für Bildung mitteilte.
Drei Absolventen erreichten mit 896 von 900 möglichen Gesamtpunkten das beste Ergebnis des Jahrgangs: Zwei kommen vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium und einer vom Rosa-Luxemburg-Gymnasium. An der John-F.-Kennedy-Schule legte Berlins jüngster Abiturient mit 16 Jahren sein Abitur ab - auch er schaffte die Note 1,0.
Von den knapp 16.000 Berliner Prüflingen in diesem Jahr bestanden knapp 15.200 das Abitur. Die Quote stieg damit auf 95,1 Prozent und liegt den Angaben zufolge über dem Wert des Vorjahres von 94,5 Prozent. Im Jahr 2023 lag der Wert bei 93,8 Prozent. "Die Ergebnisse der diesjährigen Abschlussprüfungen sind eine Anerkennung für den Einsatz und die Ausdauer unserer Schülerinnen und Schüler", sagte Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU). Gute Bildung eröffne Chancen und schaffe die Grundlage für einen erfolgreichen Start in Ausbildung, Studium oder Beruf.