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Hellersdorf bekommt neues Schwimmbad mit Außenbecken
Die Pläne für das neue Schwimmbad in Hellersdorf werden konkreter, das Geld ist laut Senat gesichert. Auch ein angestrebter Termin für die Eröffnung wurde genannt. mehr
Der traditionelle Karneval der Kulturen in Berlin mit dem Straßenfest und dem großen Umzug beginnt an diesem Freitag vor Pfingsten und endet am Montagabend.
Das Straßenfest in Kreuzberg am Blücherplatz mit vier Bühnen und zahlreichen Essens- und Getränkeständen öffnet am Freitagnachmittag um 17 Uhr. Am Samstag und Sonntag läuft es von 12 bis 23 Uhr, am Pfingstmontag ist um 18 Uhr Schluss. Vor allem am Samstag- und Sonntagabend wird es meist sehr voll.
Rund um den Blücherplatz kommt es ab Donnerstag bis Dienstagvormittag zu Sperrungen: Neben dem Blücherplatz selbst sind die Blücherstraße zwischen Mehringdamm und Mittenwalder Straße, die Zossener Straße zwischen Gitschiner Straße und Baruther Straße, die Johanniterstraße zwischen Zossener Straße und Brachvogelstraße, das Tempelhofer Ufer zwischen Mehringdamm und Hallesche-Tor-Brücke, das gesamte Waterloo-Ufer, die Gitschiner Straße zwischen Zossener Straße und Alexandrinenstraße sowie die Hallesches-Tor-Brücke und Zossener Brücke gesperrt. Die Sperrungen gelten bis Dienstag, 6 Uhr.
Am Samstag startet der Kinderkarneval in Kreuzberg. Dazu gehört ein Kostümumzug mit mehreren tausend Kindern ab 12:30 Uhr vom Mariannenplatz über Rio-Reiser-Platz, Oranienstraße und Wiener Straße zum Görlitzer Park. Dort beginnt ab 14 Uhr das Kinderkarnevalsfest mit Bühnen- und Spielangeboten. Verkehrsteilnehmende müssen zwischen 12:30 und 14 Uhr mit Störungen rechnen. Höhepunkt der vier Tage ist der Straßenumzug am Pfingstsonntag von 13:30 Uhr bis zum Abend. Die Strecke führt wegen einer Baustelle in Kreuzberg wie im vergangenen Jahr durch Friedrichshain. Start ist an der Kreuzung Frankfurter Allee und Proskauer Straße, dann geht es über die Frankfurter Allee und Karl-Marx-Allee. Es gelten folgende Sperrungen und Einschränkungen:
Die Veranstalter appellierten an die erwarteten Zehntausenden Besucher, sich verantwortungsvoll zu verhalten, Toiletten zu benutzen und den abgesperrten Grünstreifen auf der Karl-Marx-Allee nicht zu betreten und zu zertrampeln. Seine Ursprünge hat der Karneval der Kulturen in Kreuzberg und Neukölln im Jahr 1996. Als Folge von Rassismus und zahlreichen Übergriffen sollte er ein Zeichen für Diversität und friedliches Miteinander setzen. Für den Besuch des Umzugs oder des Straßenfestes wird eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln dringend empfohlen.