Die Museen liegen in der Nähe des Hauptbahnhofs, etwa 10 bis 15 Gehminuten voneinander entfernt. Die Einrichtungen würden schon heute jährlich zwei Millionen Menschen in die Gegend ziehen, hieß es in der Mitteilung. In Zukunft soll es gemeinsame Veranstaltungen und Formate geben. Bei Spazierführungen zum Beispiel soll man weniger bekannte Ecken in der Gegend um die Invalidenstraße kennenlernen können. Entlang der ehemaligen Berliner Mauer entstehe mit der Nachbarschaft, mit Institutionen und Unternehmen "ein Quartier, das die Zukunft der Stadt aktiv mitgestaltet", teilte Till Fellrath, Direktor des Hamburger Bahnhofs, mit.