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Wegner erinnert an Opfer des Volksaufstands
Mehr als 50 Menschen starben beim Volksaufstand am 17. Juni 1953. Berlins Regierender Bürgermeister erinnert an die Menschen, die damals auf die Straße gegangen sind. mehr
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Das Wetter zeigt sich am Montag in Berlin und Brandenburg etwas milder. Beim Autofahren oder bei Wegen zu Fuß ist dennoch Vorsicht geboten. Es gilt eine Unwetterwarnung.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte, dass es ab Montagabend auf den Straßen in Berlin und dem Nachbarland gefährlich werden kann. Auch wer die S-Bahnen nutzt, muss mit möglichen Störungen rechnen. Witterungsbedingte Reparaturen an Weichen führten am Montag zu Verspätungen.
Es wird zwar allmählich etwas wärmer, doch in der Nacht zum Montag herrschten vielerorts zweistellige Minusgrade. Am Nachmittag folgte leichter Schneefall. Bei milderen Werten geht der Schnee zuerst in der Südwesthälfte Brandenburgs, später auch im Nordosten in Regen über, der auf dem kalten Boden überfrieren und zu Glatteis führen kann. Auch am Dienstagmorgen ist deshalb noch Vorsicht auf den Straßen geboten. Der DWD gab für Berlin eine Unwetterwarnung wegen Glätte heraus. Diese gilt ab Montag, 23 Uhr, bis Dienstag, 8 Uhr. Auch in zahlreichen Landkreisen und Städten Brandenburgs gelten Unwetterwarnungen, weil hohe Glättegefahr besteht.
Wegen der Glatteis-Warnung bleiben die Parkanlagen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg geschlossen, um Gefahren für die Besucherinnen und Besucher abzuwenden, wie die Stiftung mitteilte. Auch der Botanische Garten in Berlin bleibt am Dienstag vorerst bis 12 Uhr geschlossen.