Archiv
Auf der „Archiv“-Seite unseres Internetauftritts finden Sie ausgewählte Beiträge aus früheren Online-Veröffentlichungen sowie abgelaufene Veranstaltungsprogramme und vormalige Ausgaben des Newsletters der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin.
Veranstaltungen "20 Jahre Mauerfall und Deutsche Einheit"
Zweierlei Einheit - Die deutsch-deutsche Integration aus der Sicht von Zuwanderern
Kooperationspartnerin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Die Vereinigung von Ost- und Westdeutschland vor 20 Jahren wird als deutsches Ereignis begangen, doch sie berührte auch die Situation von Zuwanderern. Wie haben Menschen mit türkischen Wurzeln, wie haben frühere vietnamesische Vertragsarbeiter/innen diese Zeit erlebt? Welche Auswirkungen hatte dies für ihr Verständnis von Demokratie und Integration? Weiteres über das Thema und die Podiumsteilnehmer/innen hier
8. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Berliner Stadtbibliothek (Berlin-Saal)
Breite Straße 30-36, 10178 Berlin
Der Eintritt ist frei.
Hinweis: Eine Aufzeichnung der Veranstaltung findet man in diesem Video-Download
Ein Schnäppchen namens DDR“ (G. Grass) – Die Umgestaltung der ostdeutschen Wirtschaft
Die Zusammenführung der ost- und westdeutschen Wirtschaft wurde maßgeblich durch die Währungsunion und die Arbeit der Treuhandanstalt bestimmt, die Folgen wirken bis heute. Welche Optionen gab es 1989/90 für den wirtschaftlichen Umbau Ostdeutschlands? Warum entschied man sich für die, die umgesetzt wurden? Welche Folgen hatte der Umbruch für die Einstellung zur Demokratie in den neuen Bundesländern?
Weiteres über das Thema und die Podiumsteilnehmer/innen hier
6. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin
Der Eintritt ist frei
Kinoveranstaltung mit Filmgespräch zu „20 Jahre Mauerfall“
Andreas Voigt gilt als einer der wichtigsten Dokumentarfilmer Deutschlands. Eines seiner bekanntesten Werke ist die international renommierte Reihe der Leipzig-Filme, die zwischen 1987 und 1997 entstanden ist. Die Landeszentrale zeigt in Kooperation mit Urania Berlin
e.V. und Humanistischer Verband
LV Berlin aus dieser Serie die beiden Filme, die vom Ende der DDR hautnah berichten, denn im Herbst 1989 war Andreas Voigt bei den "Montags-Demos" mit der Kamera dabei: „Leipzig im Herbst“ (DDR 1989) entstand kurz bevor die Mauer fiel. „Letztes Jahr Titanic“ (D 1991) erzählt von Dezember 1989 bis Dezember 1990 über fünf Menschen im letzten Jahr der DDR und den Anfängen des vereinten Deutschlands.
Mehr über die Veranstaltung in der Einladung
30.11.2009, 19:00 Uhr
Urania Berlin e.V.. An der Urania 17, 10787 Berlin
Entgelt: 8,00 €, erm. 7,00 €, Karten an der Abendkasse
"Die DDR hat's nie gegeben" - Geschichtspolitik und Erinnerungskultur 20 Jahre nach "1989"

Zum Ende des Jubiläumsjahres 2009 bietet sich eine kritische Bestandsaufnahme der Würdigungen von "1989" an. Wie kommt zustande, was wir heute erinnern - und was nicht? Auf welche Weise wird im Ringen um Deutungshoheit Geschichtspolitik praktiziert? Inwiefern wird damit über Zukunft debattiert? Studierende des Instituts für Europäische Ethnologie der HU veranstalten dazu in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin einen Bildungstag. Es wird eine Messe geben, auf der Initiativen, Vereine und Stiftungen, die mit der Geschichte der DDR und ihrer Aufarbeitung befasst sind, ihre Arbeit präsentieren. Des Weiteren wird eine Ausstellung zu Wandlungen im Berliner Stadtbild seit 1989 eröffnet. Am späten Nachmittag beginnt eine Podiumsdiskussion über „Zukunftsfähige DDR-Geschichte? Geschichtspolitik, Erinnerungskultur und politische Visionen“.
Näheres zum Programm des Bildungstages hier
27. November 2009, 12:00-19:00 Uhr
HUmboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstr. 24, 10117 Berlin
Der Eintritt ist frei
„bemalt und ungenormt || Frauen im Ostpunk“ – Veranstaltung zum 20. Jahrestag des Mauerfalls

Punks in der DDR provozierten mit bunten Farben und schrillen Tönen (klein-)bürgerliches Denken und „sozialistische Normen“. Entsprechend hart fiel die staatliche Repression aus. Unter den Punks bildeten Frauen eine Minderheit. Was hieß es für sie, Punk und damit „in Opposition“ zu sein? Wie nahmen sie die Szene wahr? Wie gestaltete sich ihr Alltag, wie das Verhältnis zum Rest der Gesellschaft? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung von Studierenden des Instituts für Europäische Ethnologie der HU Berlin in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin. Gezeigt wird der Film "Störung Ost" von Mechthild Katzorke und Cornelia Schneider. In der anschließenden Diskussion tauschen sich die Regisseurin M. Katzorke, die Autorin Anne Hahn und die Punkerin „Tupfer“ über ihre Erfahrungen als Punk in der DDR aus. Näheres in der Einladung
13. November 2009, 20:00 Uhr
Jugendwiderstandsmuseum Galiläa-Kirche, Rigaer Str. 11, Berlin-Friedrichshain
Der Eintritt ist frei
„Jugend bohrt“ – Ausstellung mit Werken zur Wende 1989
Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und das FEZ-Berlin
zeigen als Abschluss eines dreijährigen Medienprojekts Berliner Schüler/innen die Ausstellung „Jugend bohrt“. Vom Herbst 2006 bis zum Sommer diesen Jahres haben daran rund 700 Schüler/innen verschiedener Berliner Oberschulen mitgearbeitet. Thema ihrer Untersuchung war die Frage, welche Rolle die deutsche Teilung und der Prozess der friedlichen Revolution im Bewusstsein junger Menschen in Berlin heute spielt. Zusammen mit den Projektleitern des FEZ und jungen Medienkünstlerinnen und -künstlern gestalteten die Jugendlichen ihre Ergebnisse in den Werkstätten des FEZ. Die Ausstellung zeigt Grafiken, Audiocollagen und Videoinstallationen.
4. - 9. November 2009, 10:00 - 18:00 UhrFinissage: 9. November, 18:00 Uhr
Berliner Rathaus (Wappensaal), Rathausstraße 15, 10178 Berlin-Mitte
Der Eintritt ist frei
Filmreihe der Landeszentrale zum 20. Jahrestag der Revolutionen von 1989
Geschichtsforum 1989 | 2009 - Europa zwischen Teilung und Aufbruch

Das Jahr 1989 steht für die Selbstbefreiung der Menschen in der DDR und in Ostmitteleuropa. In diesem Jahr begannen grundlegende Wandlungsprozesse. Die damaligen Ereignisse bildeten den Anfang vom Ende der deutschen und europäischen Teilung, die aus dem 1939 von Deutschland entfachten Zweiten Weltkrieg resultierte. Vor 20 Jahren waren es mutige Bürgerinnen und Bürger, die die kommunistischen Diktaturen in der DDR und in Ostmitteleuropa in friedlichen Revolutionen überwanden, woran bis heute sehr unterschiedlich erinnert wird. Aus diesem Anlass richtet die Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit anderen staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen vom 28. - 31. Mai ein mehrtägiges Geschichtsfestival aus, die Schirmherrschaft hat Bundespräsident Horst Köhler übernommen. Das "Geschichtsforum 2009" ist als öffentliches Podium gedacht, als offener Raum, in dem Zeitgeschichte diskutiert, erlebt und kreativ angeeignet werden soll. Die Initiatoren rufen dazu auf, sich mit Ideen und Projekten an den Sektionsveranstaltungen zu beteiligen. Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin veranstaltet im Rahmen des "Geschichtsforums" am 29. Mai mehrere öffentliche Gesprächsrunden:
"Sozialpaternalismus? Der autoritäre Sozialstaat DDR und Fragen nach Gerechtigkeit heute"
29. Mai 2009, 14:00 - 15:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden, Hörsaal 2091/92
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"Wege zur Macht - Aufbrüche von Frauen 1989/90"
29. Mai 2009, 16:00 - 17:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden, Senatssaal
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Zeitungsbericht
(Website „Aufbruch-89.de“, Juni 2009)
Hörfunkbericht ("Zeitpunkte" im rbb-Kulturradio, 31. Mai 2009)
"Wahrheit zwischen den Zeiten - Publizistinnen diskutieren die Rolle der Medien 1989/90 und heute"
29. Mai 2009, 18.00 - 19:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden, Hörsaal 2091/92
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Lehrer-Medienausstellung „20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“
Die Erinnerung an die SED-Diktatur und die Friedliche Revolution von 1989/90 schärfen das Bewusstsein für Freiheit, Demokratie und Recht. Anlässlich des bevorstehenden 20. Jahrestages des Mauerfalls präsentiert das Medienforum Berlin u.a. in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin die Medienausstellung „20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“. Zielgruppe sind die Berliner Lehrkräfte an Schulen. Gezeigt werden aktuelle, auch ausleihbare Literatur, Medien und sonstige themenbezogenen Unterrichtsmaterialien zur Wendezeit 1989/90 und über die Geschichte der DDR für die Fächer Politik, Geschichte und Deutsch.
18. März - 30. November 2009, Medienforum, Seydelstraße 5, 10117 Berlin-Mitte
Öffnungszeiten, pädagogische Beratungstermine und Tipps zur Unterrichtsgestaltung hier
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60 Jahre Bundesrepublik – 60 Jahre Grundgesetz
60 Jahre Grundgesetz - Das Dossier
Seit nunmehr 60 Jahren bildet das Grundgesetz den Rahmen für das Funktionieren der zweiten Demokratie auf deutschem Boden. Es war die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland: Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz unterzeichnet. Erarbeitet hatten das neue Verfassungswerk 65 Frauen und Männer, vereint im "Parlamentarischen Rat". Die Väter und Mütter des Grundgesetzes mussten nicht nur parteipolitische Grenzen überwinden, sondern auch die richtigen Lehren aus der Vergangenheit ziehen. Das Scheitern der Weimarer Republik und die Schreckensherrschaft der Nazis standen ihnen deutlich vor Augen. Literatur zum Themenkreis „60 Jahre Grundgesetz“ kann in der Landeszentrale abgeholt werden, Näheres auch in einem Dossier
der Bundeszentrale für politische Bildung.
„Polit-Vernissage – ‚Deine Verfassung... '“ am 23. Mai 2009

Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und die Politikfabrik e.V. laden alle Interessierten zu der Abschlussveranstaltung des Berliner Schüler/innenprojekts zum 60. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes ein. Wir freuen uns, mit Ihnen diesen Tag feiern zu können, der wie kein anderer an den demokratischen Neuanfang in Deutschland nach 1945 erinnert. Aus Anlass des Verfassungsjubiläums hatten die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin und die Politikfabrik e.V. mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung Berliner Schüler/innen aufgerufen, sich mit dem Grundgesetzes kreativ zu beschäftigen. Im Internet konnten die Jugendlichen ihre Überlegungen zum Grundgesetz in Form von Videoclips umsetzen. Anschließend wählte eine Jury die besten Beiträge aus, die Gewinner des Wettbewerbs erarbeiteten in einem Workshop eine "Schülerverfassung", „DEINE VERFASSUNG“ genannt. Im Rahmen der „Polit-Vernissage“ werden alle eingereichten Videos und die Workshop-Ergebnisse zu „DEINE VERFASSUNG“ der Öffentlichkeit präsentiert, den Gewinnern wird ein Buchpaket aus dem Publikationsangebot der Landeszentrale überreicht. Verschiedene künstlerische Darbietungen mit unterschiedlichem Bezug zum Grundgesetz ergänzen das informative und unterhaltsame Programm. Ziel ist ein ergebnisoffener Dialog über Demokratie; die Ideen, Fragen, Wünsche und Anregungen der Schüler/innen sollen dabei inspirieren und engagiert unter den Generationen Diskussionen anstoßen. Die Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie, Claudia Zinke, eröffnet mit einem Grußwort die Veranstaltung, auch die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, hat ihre Teilnahme zugesagt. Schirmherr des Wettbewerbes ist der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper.
„Polit-Vernissage –
‚Deine Verfassung - Erfolgsmodell Demokratie: 60 Jahre Grundgesetz’“
Sonnabend, 23. Mai 2009, Beginn: 18:00 Uhr
Betahaus-Café - Zentrum für Kreative
Prinzessinnenstraße 19 – 20, 10969 Berlin
Eintritt frei! Fahrverbindung: U-Bhf. Moritzplatz
Eine Dokumentation des Projekts ist online abrufbar, und zwar hier
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50 Jahre Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin
Jubiläumsveranstaltung am 17. November 2006

Vor 5o Jahren, im November 1956, beschloss der Senat von Berlin, eine Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zu errichten. Bis heute hat sie den Auftrag, die politische Bildung in Berlin auf überparteilicher Grundlage mit dem Ziel zu fördern, die Bürgerinnen und Bürger in ihrer Bereitschaft zu unterstützen, Verantwortung für die Demokratie wahrzunehmen, die Grundlagen der Demokratie zu festigen. Sie ist Ansprech- und Kooperationspartnerin, stellt Materialien zur politischen Bildung bereit, führt Veranstaltungen durch und bezuschusst Projekte. Der Geburtstag gab Gelegenheit, die aktuellen Herausforderungen an staatliche, überparteiliche politische Bildung zu reflektieren. Nicht zuletzt die sinkende Wahlbeteiligung der Bürger weist auf die Dringlichkeit intensiver politischer Bildungsarbeit hin. Die Berliner Landeszentrale ist in dieser Hinsicht gefordert, mehr denn je.
An den historischen Gründungsbeschluss des Senats erinnerte eine Jubiläumsveranstaltung unter dem Motto "50 Jahre Demokratie bilden – 50 Jahre Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin" am 17. November 2006 im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses von Berlin. Wir möchten die Aufmerksamkeit, die der politischen Bildungsarbeit aus diesem Anlass zuteil wurde, hier anhand der gehaltenen Reden dokumentieren. Blättern Sie dazu in unserer kleinen Bildergalerie.
Bild 1
Ruth Ellerbrock, Leiterin der Landeszentrale, begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter Vertreter verschiedener zivilgesellschaftlicher Initiativen und von Behörden sowie Mitglieder des Abgeordnetenhauses und Bezirksverordnete
Sie sagte
Bild 2
Der Präsident des Abgeordnetenhauses,
Walter Momper, richtete ein Grußwort an die Gäste
Er sagte
Bild 3
Dank an den Parlamentspräsidenten ...
Bild 4
Klaus Böger, Senator für Bildung, Jugend und Sport, sprach als Vertreter des Senats der Landeszentrale seine Glückwünsche aus
Er sagte
Bild 5
Festrednerin war die Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Dr. Margot Käßmann. Sie sprach über die „Grundlagen einer freien Gesellschaft“
und sagte
Bild 6
„Politische Bildung im Spannungsfeld zwischen Orientierung und Okzizentrierung“ lautete der Beitrag des Zauberkünstlers Matthias Wesslowski. Er war im Programm als Mitarbeiter eines (tatsächlich frei erfundenen) „Instituts für Innovation in der politischen Bildung“ angekündigt worden und bot zur Überraschung vieler Anwesender nun amüsante Magie. Was bei ihm als „Vortrag“ begann, wurde dann zu einer redegewandten Performance mit politsatirischer Einlage.
Bild 7
Freudiges Interesse im Plenum ...
Bild 8
Kurzweil in der Parlaments-Lobby mit musikalischer Untermalung: Gunnar Gentzsch, Saxophon, und Steffen Illner, Kontrabass
Bild 9
Anschließender Empfang auf Einladung des
Abgeordnetenhauses mit einem Berliner Büfett ...
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EU-Projekte (Grundtvig-Programm)
Europäischer Workshop "Brokers – Beggars – Bon Vivants. People Making Money, People Made by Money"

"Brokers – Beggars – Bon Vivants. People Making Money, People Made by Money" lautete das Motto eines Europäischen Workshops vom 18.-23.10.2010, finanziert aus Mitteln des Grundtvig-Programms der Europäischen Union. Hierzu kamen 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 9 Ländern zusammen, um sich mit dem Thema „Geld“ zu befassen. Sie waren Erwerbslose, Studierende, Projektarbeiter oder Bankangestellte. Sie brachten Erfahrungen aus Ost (Bulgarien, Rumänien, Lettland), Süd (Italien), Nord (Schottland), West (Frankreich, Luxemburg) und der Mitte Europas (Polen, Deutschland) ein. Die Teilnehmer/innen erarbeiteten sich die Geschichte des Geldes, besuchten das Kaffee Bankrott, interviewten Macher des Straßenmagazins „Der Strassenfeger“, erkundeten die „Deutsche Bank der Zukunft“, sprachen mit deren Filialleiterin und debattierten mit Engagierten für ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Ihre Erfahrungen verarbeiteten sie kreativ wie spielerisch mit der Methode des Soziodramas. Die Kontraste im Workshopprogramm und die heterogene Gruppe gaben die Möglichkeit, mentale soziale Grenzen bewusst werden zu lassen und die Bereitschaft zu stärken, sie zu überwinden.
Dokumentation Grundtvig-Workshop - deutsch - laden »
(Ws Brokers Beggars Bon Vivant Dokumentation Deutsch, 8097061 KB)
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(Brokers Beggars Bon Vivants Workshop _eng, 8079425 KB)
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Veranstaltungs-Datenbank
Hier finden Sie eine Übersicht
unserer Veranstaltungsangebote aus früheren Zeiträumen.
Veranstaltungsprogramm September 2011 - Februar 2012 laden »
(Programm Sep11 Feb12, 87500 KB)
Veranstaltungsprogramm März - August 2011 laden »
(04 02 2011 Programm _m _rz, 84184 KB)
Veranstaltungsprogramm September 2010 - Februar 2011 laden »
(05 07 2010 Ab Sept.pdf, 126960 KB)
Veranstaltungsprogramm März - August 2010 laden »
(02 02 2010 1.pdf, 94119 KB)
Veranstaltungsprogramm September 2009 - Februar 2010 laden »
(Programm September 2009, 293938 KB)
Veranstaltungsprogramm Mai - August 2009 laden »
(Programm Mai Aug, 182221 KB)
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