Seniorenvertretung

Gruppenbild Seniorenvertretung
Bild: Bezirksamt Spandau

Die gewählte Seniorenvertretung Spandau

Wer?

  • Karl-Heinz Klocke (Vorsitzender)
  • Susanne Pape (Stellv. Vorsitzende)
  • Klaus-Peter Steffen (Schriftführer)
  • Ingrid Jacob (Finanzangelegenheiten)

Peter Apitius, Günter Briese, Müzeyyen Coskun, Uwe Hein, Ursula Kinne, Roland Knödler, Christel Lück, Peter Sager, Klaus-Dietrich Schmitt, Dr. Walter Schwenk, Klaus-Dieter Trautmann, Brigitte Wussow

Was?
Wir greifen alle Anregungen, Fragen und Probleme auf, die durch Senioren an uns herangetragen werden. Wir nehmen die Interessen der Seniorinnen und Senioren im Bezirk war gem. Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz-BerlSenG vom 22.05.2006, geändert durch Gesetz vom 07.07.2016. Wir stärken die gesellschaftliche Teilhabe und die Einbindung und Mitwirkung älterer Menschen in allen Lebensbereichen. Wir beraten das Bezirks­amt in allen Seniorenangelegenheiten.
Wir beraten und unterstützen ältere Bürgerinnen und Bürger bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegenüber Behörden, Institutionen und Einrichtungen. Wir wirken in den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung mit und haben dort gesetzlich festgeschriebenes Rederecht. Wir haben Kontakt zu Pflegediensten, Bewohnerbeiräten, Freizeitstätten, Mieterbeiräten, Einrichtungen und Trägern der Altenhilfe.

Warum? Engagement!
Als Vertreterinnen und Vertreter der Seniorinnen und Senioren setzen wir uns für ein neues Leitbild des aktiven Alters und für eine stärkere Beteiligung älterer Menschen ein.

Der demographische Wandel bringt auch für Spandau grundlegende Veränderungen im Altersaufbau der Bevölkerung, da es künftig noch mehr ältere und noch weniger jüngere Menschen geben wird.

Seniorinnen und Senioren sind in immer stärkerem Maße daran interessiert, das Gemeinwesen mit zu gestalten und sind bereit, Verantwortung gegenüber der eigenen sowie der nachwachsenden Generationen zu übernehmen. Die Lebenserfahrung und die Vielfalt des Wissens der Älteren sind für die Gesellschaft ein Gewinn. Vorstellungen, die alte Menschen vorrangig als Belastung sehen, sind nicht richtig, da bereits viele ältere Menschen aktiv und ehrenamtlich tätig sind.

Viele Ältere wünschen in Planungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen zu werden.
Die Entscheidungsträger und Verantwortlichen sind daher aufgefordert, weitere Beteiligungsmöglichkeiten zu fördern und aus zu bauen.

Wie?
Wir bieten Ihnen unsere Hilfe an!!! Wenden Sie sich an uns!!!