Achtung

Von Montag, 24.06.2024, bis Samstag, 29.06.2024, können wir auf Grund von Modernisierungsmaßnahmen an der Rückgabeanlage in der Humboldt-Bibliothek nur einen eingeschränkten Service anbieten. Die 24h-Außenrückgabe ist von Montag, 24.06.2024, bis Mittwoch, 26.06.2024, außer Betrieb. Es kann zu Wartezeiten kommen!

Aufgrund von Wartungsarbeiten ist der Service in allen Bibliotheken am Montag, 24.06.24, eingeschränkt.

Die Stadtteilbibliothek Frohnau muss an diesem Tag leider komplett geschlossen bleiben.

Für den Senioren-Tabletkurs ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Teilnehmerzahl pro Termin ist begrenzt!

Der Große Bücherbus fährt ab dem 22.02.2024 bis auf Weiteres keine Haltestellen an. Die Medien aus dem Bus können daher aktuell kostenfrei in allen Reinickendorfer Standorten abgegeben werden.

Pressemitteilungen zur Stadtbibliothek Reinickendorf aus dem Jahr 2014

18.12.2014: Plakataktion „Köpfe Reinickendorfs“ – Reinickendorf liebt und lebt Vielfalt!

Neun Personen, die sich in Reinickendorf auf unterschiedliche Art und Weise engagieren und die mit verschiedenen Migrationshintergründen die Vielfalt im Bezirk verkörpern, werden im Rahmen der Plakataktion „Köpfe Reinickendorfs“ im öffentlichen Raum und in zahlreichen Einrichtungen des Bezirks vorgestellt.

Im Dezember 2014 startet die Kampagne unter dem Motto „Wir l(i)eben Vielfalt“ mit einem ersten großformatigen Plakat, auf dem alle Personen gezeigt werden. Im Februar und März 2015 folgen neun Einzelplakate mit genaueren Informationen zu den Gezeigten.

Mitgemacht haben eine Polizistin, ein Student, der sich für Bildungspatenschaften zwischen arabischen Kindern und Studenten engagiert, ein Unternehmer, der im Bezirk Arbeitsplätze schafft und mit Spenden u.a. den Bau von Spielplätzen unterstützt und eine Sozialarbeiterin, die Gesprächspartnerin für viele Jugendliche ist. Auch eine Quartiersmanagerin, die Projekte in der Nachbarschaft unterstützt, ein Künstler, der sich viele Jahre für die Kunst im Bezirk eingesetzt hat und die Leiterin eines Flüchtlingsheimes sind Teil der Kampagne sowie die Mitarbeiterin eines interkulturellen Frauentreffs, die Frauen mit Migrationshintergrund bei rechtlichen Fragen zur Seite steht und ein beliebter Straßensozialarbeiter.

Die Personen selbst oder ihre Eltern kommen aus Ländern wie Nigeria, Türkei, Eritrea, Ägypten oder Brasilien. Um das Schubladen-Denken Ausländer – Nicht-Ausländer aufzubrechen, gibt es unter den neun „Köpfen Reinickendorfs“ auch zwei Personen ohne Migrationshintergrund, zwei „Ur-Berliner“. Wer welche Wurzeln hat, darf erraten werden. Primär geht es hier nicht um die Herkunft, sondern um das, was die Menschen in ihrem Umfeld bewegen und was sie bewegt!

Oliver Rabitsch, Integrationsbeauftragter in Reinickendorf und Initiator der Aktion sagt, „Ich freue mich, dass wir mit diesem Projekt zeigen können, wie offen und bunt unser Bezirk ist, in dem sich viele Menschen unterschiedlicher Herkunft in allen Bereichen für ihre Ziele und für ihre Mitmenschen einsetzen.“

Zeitgleich zur zweiten Plakatierungs-Phase wird vom 17.2. bis 31.3.2015 eine Ausstellung in der Bibliothek am Schäfersee gezeigt, in der Interessierte mehr über die neun Personen erfahren können. Die feierliche Eröffnung findet am Montag, den 16.2.2015, um 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei (Bibliothek am Schäfersee, Stargardtstr. 11-13, 13407 Berlin).

Die Plakataktion „Köpfe Reinickendorfs“ sowie die Ausstellung werden durchgeführt von Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Reinickendorf, Abteilung Jugend, Familie und Soziales. Projektträger ist der gemeinnützige Verein Labsaal Lübars – Natur & Kultur e.V. .
Schirmherr ist der Bezirksstadtrat und stellvertretende Bezirksbürgermeister Andreas Höhne, der auch gemeinsam mit den Akteuren die Ausstellung am 16.02.2015 eröffnen wird und fest überzeugt ist: „Integration ist kein Schlagwort, sondern findet Tag für Tag in Berlin und Reinickendorf statt, wie dieses Projekt eindrucksvoll beweist.

Weitere Informationen: www.koepfe-reinickendorfs.de
Das Projekt wird gefördert im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Vielfalt Reinickendorf durch das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

20.11.2014: Freier Eintritt zu „Rumpelstil“

Das Konzert der Lieblingsbücher im Fontane-Haus

„Rumpelstil“, die Erfinder der „Taschenlampenkonzerte“ in der Waldbühne und in vielen anderen Open Air Arenen Deutschlands, kommen am 23. November 2014 erneut in das Fontane-Haus im Märkischen Viertel. Ihr „Konzert der Lieblingsbücher“ ist ein Familienkonzert, auf dem das besondere Verhältnis von Buch und Mensch gefeiert wird. Und das Beste: Kinder bis 14 Jahre, die ihr Lieblingsbuch mitbringen, haben freien Eintritt !! Aber aufgepasst! Nur wer wirklich sein Lieblingsbuch dabei hat, bekommt freien Eintritt. Wer es vergisst, kommt nicht rein – es gibt da ganz strenge Aufpasser!

Kinder ohne Lieblingsbuch zahlen 6,— € Eintritt, Erwachsene 12,— €. Eintrittskarten gibt es telefonisch unter der Rufnummer 030 – 479 974 23 oder an der Tageskasse. Bereits ab 15.00 Uhr können die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher das besondere Verhältnis zwischen Instrument und Musik testen. Dann bietet die Reinickendorfer Musikschule im Foyer Musikinstrumente zum Anfassen und Ausprobieren.

Mit ihrem „Konzert der Lieblingsbücher“ bringen sie Bücher zum Grooven, Rocken und Swingen. Das Familienkonzert weckt mit Wortwitz und Einfallsreichtum die Hör- und Leselust der jungen Zuhörer. Das Konzert feiert musikalisch das besondere Verhältnis von Buch und Mensch. So kommt das Lieblingsbuch unter dem Bett hervor, fällt aus dem Baumhaus, taucht aus dem Kinderzimmer wieder auf und steht für einen Augenblick im Scheinwerferlicht. Die Musik von RUMPELSTIL ist da zu Hause, wo Erwachsene und Kinder zusammen kommen, also miteinander bummeln, schummeln, Kekse klauen, sich im Auto stauen, Karten spielen, um die Wette schielen, Fragen fragen, sich wieder vertragen und gute Musik erleben wollen. Dieses Zusammenspiel von Groß und Klein ist den vier Musikern wichtig.
Das Konzert findet im Rahmen der Wiedereröffnung der Bibliothek im Märkischen Viertel statt, die mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für internationale Entwicklung (EFRE) modernisiert wurde.

07.11.2014: „Tatort Tegel“ - 22. Reinickendorfer Kriminacht am 15. November 2014

Am Samstag, dem 15. November 2014, sind die Krimifreunde zur 22. Reinickendorfer Kriminacht in die Humboldt-Bibliothek in Tegel eingeladen. Hochkarätige Krimiautorinnen und -autoren werden aus ihren aktuellen Büchern lesen. In diesem Jahr mit dabei sind neben dem Mitinitiator der Reinickendorfer Kriminächte Horst Bosetzky („-ky“), Nina George, Ivo Pala, Christoph Spielberg und Franziska Steinhauer.

Den musikalischen Rahmen schafft die Gruppe „Three of a Mind“.
Uwe Madel vom rbb wird als Moderator durch das Programm führen.

„Ich bin sicher, dass bei diesem Cocktail aus spannenden und schaurigen Krimis bekannter Autoren für jeden das Richtige dabei ist.“ erklärt Katrin Schultze-Berndt(CDU), Stadträtin für Schule, Bildung und Kultur.

Die Reinickendorfer Kriminacht ist dank einer einzigartigen Mischung aus Lesungen, Talk-Runden und Musik eine der erfolgreichsten Veranstaltungen um das populäre Genre „Kriminalliteratur“.

Information: Tel.: (030) 90294 – 4795
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt: 13 € Abendkasse/ 10 € Vorverkauf (zuzügl. Vorverkaufsgebühren) an allen Vorverkaufskassen mit CTS-System.
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr.21, 13507 Berlin
www.reinickendorfer-kriminacht.de.

Die Kriminacht ist eine Veranstaltung des Bezirksamts Reinickendorf von Berlin, Abt. Schule Bildung und Kultur in Zusammenarbeit mit dem VS – Verband Deutscher Schriftsteller Berlin.

17.10.2014: Einladung zum Künstlergespräch mit Karl-Ludwig Lange und Torsten Neuendorf

Seit dem 15. Oktober 2014 ist in der Galerieetage Alt-Hermsdorf im Museum Reinickendorf, die Ausstellungsreihe „Karl-Ludwig Lange. Der Fotograf in seiner Zeit. Berliner Jahre 1973-2004, zu sehen. Das künstlerische Werk Langes wird nicht nur an einem Ort, sondern an zehn Orten gleichzeitig in Berlin gezeigt. Reinickendorf beteiligt sich mit der Ausstellung „Die 100 Ansichten des Fernsehturms“ und einer weiteren Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek, „Lichterfelder Villen 1986 / Frohnauer Weiher“, an dem Projekt. In der Ausstellung „Die 100 Ansichten des Fernsehturms“ ist die Serie „The gate is open“ zu sehen, die Menschen an verschiedenen Orten in Ost-Berlin zeigt, häufig mit dem Fernsehturm im Hintergrund. Ein weiteres Thema der Ausstellung ist der Potsdamer Platz und seine Entwicklung vom Niemandsland zu einem der zentralen Plätze in Berlin.

In den Räumlichkeiten der Ausstellung findet
am 23. Oktober 2014 um 18 Uhr in der Galerieetage Alt-Hermsdorf ein Künstlergespräch mit Karl-Ludwig Lange und Torsten Neuendorff statt.

Karl-Ludwig Lange, geboren 1949 in Minden/Westfalen, lebt und arbeitet als Fotograf in Berlin. Seit vielen Jahren ist die Stadtgeschichte und Industriearchäologie der Stadt Berlin sein Arbeitsschwerpunkt. Seit den später 1970er Jahren entstanden zahlreiche konzeptionell angelegte Zyklen – ausnahmslos in schwarz-weiß.

Torsten Neuendorff, geboren 1964, ist Kommunikationswissenschaftler und Photoredakteur beim Auslandsfernsehen der Bundesrepublik Deutsche Welle.

Galerieetage Alt-Hermsdorf
im Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin
Anmeldung unter 404 40 62

Der Eintritt ist frei.

Martin Lambert
Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung,
Umwelt, Ordnung und Gewerbe
Tel. (030) 90294-2260
Fax: (030) 90294-3418

09.10.2014: Die Öffnung des Perlenkästchens

Konzertabend in der Humboldt-Bibliothek

Für die Freunde der klassischen Musik gibt es am Donnerstag, dem 16. Oktober 2014, in der Tegeler Humboldt-Bibliothek ein Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 5,- €.

Alexa Renger (Violine) studierte ihr Instrument an der Universität der Künste und ihr Hauptinteresse gilt der Kammermusik in verschiedenen Formationen. Elena Bregman (Klavier) absolvierte eine Ausbildung am Musiklyzeum und an der Musikhochschule in Minsk sowie am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau.

09.10.2014: Marion Brasch liest in der Humboldt-Bibliothek

„Lesezeichen“ – Reihe wird fortgesetzt

Im Rahmen der Reihe ”LESEZEICHEN – LITERATUR live IN TEGEL” findet am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014 in der Tegeler Humboldt-Bibliothek wieder eine Autorenlesung statt. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, ermäßigt 4,- €.

”Wunderlich war der unglücklichste Mensch, den er kannte.” Als Marie ihn verlässt, versinkt er in Selbstmitleid. Doch schon bald schubst ihn eine anonyme SMS zurück ins Leben, und Wunderlich tritt eine Reise an. Eine Reise, die vieles verändert und bei der nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

”Wunderlich fährt nach Norden” ist die Geschichte eines Mannes, der Entscheidungen scheut und sich dem Zufall überlässt. Auf seiner Fahrt wird Wunderlich zum Abenteurer. Doch vor allem entdeckt er, was er vergessen wollte, und findet, was er nicht gesucht hat. Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an die sonderbaren Momente des Lebens – so leicht, komisch und berührend, wie uns diese Geschichte nur Marion Brasch erzählen kann.

Marion Brasch wurde 1961 in Berlin geboren. Nach dem Abitur arbeitete die gelernte Schriftsetzerin in einer Druckerei, bei verschiedenen Verlagen und beim Komponistenverband der DDR. 1987 begann sie als Musikredakteurin beim Jugendsender ”DT64” und ist heute als freie Rundfunkjournalistin und -moderatorin bei ”Radio-eins (RBB)” tätig. Ihr erster Roman ‚Ab jetzt ist Ruhe” ist 2012 bei S. Fischer erschienen.

09.10.2014: Taschenlampenkonzert im Märkischen Viertel

Rumpelstil rocken das Fontane-Haus

Deutschlandweit begeistert das Berliner Musiktheater Rumpelstil mit seinen Taschenlampenkonzerten Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Erst vor kurzem ließen sich tausende Kinder beim Taschenlampenkonzert der Band Rumpelstil in der Berliner Waldbühne verzaubern! Nun kommen Rumpelstil zu einer Zugabe in intimen Rahmen in das Märkische Viertel: Am Samstag, dem 18. Oktober 2014 spielen sie ihr original Taschenlampenkonzert live und Open Air am Fontane-Haus im Märkischen Viertel, Königshorster Straße 6, 13439 Berlin. Beginn ist um 18.30 Uhr, Karten kosten 12,- € für Erwachsene und 6,- € für Kinder, zu haben sind sie unter der Rufnummer 030 – 479 974 23 oder an den Theaterkassen.

„Wir freuen uns sehr, dass Rumpelstil mit einem der schönsten Familienkonzerte überhaupt nach Reinickendorf kommen“, sagt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU), die als Dezernentin für Schule, Bildung und Kultur auch für die Bibliothek im Märkischen Viertel zuständig ist. Die Bibliothek wurde im Sommer mit Mitteln der europäischen Union saniert und modernisiert und zeigt sich seitdem im neuen Glanz. Die Wiedereröffnung ist auch der Anlass für dieses Konzert, das ebenfalls mit Mitteln der Europäischen Union gefördert wird. Nach dem Konzert können alle Rumpelstil-Fans mit einem Leseausweis der Bibliotheken die Musiker bei einem Meet, Greet & Read in der Bibliothek treffen und ihre Lieblingsbücher lesen. Übrigens kann der Leseausweis dort gleich ausgestellt und die Lieblingsbücher können mitgenommen werden.

Das Taschenlampenkonzert von Rumpelstil ist ein swingendes und rockendes Abendkonzert für die ganze Familie. Dann treffen sich Menschen ab 5 Jahren, ihre stressfreien Geschwister und die beherzten Eltern mit Humor, kurz – alle Familien, die Rumpelstilmusik mögen, im Dunkeln gut funzeln können und die Sterne zählen möchten! Gut gerüstet mit Taschenlampen, Stirnlampen, Leuchtstäben dürfen die Zuschauer im Laufe des Konzertes laut mitsingen, wild tanzen und kunstvoll spontan herumleuchten. Und wenn es dann richtig dunkel ist, werden die Lampen der Kinder zu den eigentlichen Stars des Konzerts, denn im Taschenlampenlicht können zauberhafte Welten entstehen, die die Träumer und Abenteurer unter den Kindern und Erwachsenen faszinieren.

Der Höhepunkt des Konzerts ist das Taschenlampenlied, das die Konzertbesucher gemeinsam mit der Band singen, und dann „… völlig verzaubert, über beide Backen grienend und mal verliebt, mal zähneklappernd in den Himmel blickend, ihre großen und kleinen Wünsche ins Firmament schreiben.“ (www.Rumpelstil.de)

Mit dem Taschenlampenkonzert wird auch die Saison 2014/2015 der „Familien Classics“ eröffnet. Die „Familien Classics“ sind Teil der „Reinickendorf Classics Berlin“, die in ihre 60. Saison gehen. Das nächste Familienkonzert ist ein weitere Klassiker von Rumpelstil: Am 31. Oktober 2014 findet das nunmehr 3. Grusel-Fan-Konzert im Fontane-Haus statt. Karten hierfür gibt es ebenfalls für 12,- € (Erwachsene) bzw. 6,- € (Kinder). Es gibt übrigens auch Kombitickets für beide Konzerte für 18,- € bzw. 9,- €.

Weitere Informationen: 90294 3840

06.10.2014: Humboldt-Bibliothek liegt vorn

Reinickendorfs Bibliotheken bundesweit unter den TOP-Einrichtungen

Erneut konnten die Reinickendorfer Bibliotheken ihre Leistungsstärke unter Beweis stellen. Mit den jetzt veröffentlichten Ergebnissen des BIX, eines jährlich bundesweit erhobenen Leistungsvergleichs unter Bibliotheken, konnte das Bibliothekssystem des Bezirks mit seinen fünf Häusern und zwei Bibliotheksbussen einmal mehr eine Spitzenposition unter den deutschen Bibliotheken aus Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern behaupten. Von vier möglichen Sternen erzielte Reinickendorf 3,5 Sterne.

„Für unsere Bibliotheken und für mich ist dieses erfolgreiche Abschneiden Bestätigung für die dort geleistete Arbeit und gleichzeitig Ansporn und Verpflichtung, den Service weiter zu optimieren. Den Reinickendorferinnen und Reinickendorfern werden die Bibliotheken auch zukünftig mit hoher Fachkompetenz und großem Engagement zur Verfügung stehen,“ freut sich Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

In den maßgeblichen Bewertungskriterien „Nutzung“, „Effizienz“ und „Entwicklung“ erreichten die Reinickendorfer Bibliotheken Spitzenwerte.
Ausschlaggebend für die Bewertung waren unter anderem die Besucherzahlen, die Öffnungsstunden, die Ausleihzahlen, die Erneuerungsrate und die Höhe des Medienetats.

Interessierte erhalten über die Seite www.bix-bibliotheksindex.de detaillierte Informationen. Und selbstverständlich geht Reinickendorf auch für 2015 ins „Rennen“: Für den BIX 2015 hat man sich angemeldet, ein sehr gutes Ergebnis zum Nutzen der Bibliotheksbesucher ist das erklärte Ziel.

11.09.2014: Bibliothek im Märkischen Viertel nach Renovierung länger geöffnet

Pünktlich zum Schulbeginn am Montag , dem 25. August 2014 konnte die Bibliothek im Fontane-Haus nach umfänglichen Renovierungsarbeiten wieder eröffnet werden. Im Rahmen der EFRE-Aktion “Bibliotheken im Stadtteil”, einem Förderprogramm der EU, und in Kooperation mit der Abteilung Schule, Bildung und Kultur des Bezirksamtes Reinickendorf, hat das Märkisches Viertel, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert, eine rundum verjüngte Bibliothek erhalten.

Mit den neuen Öffnungszeiten Montag und Donnerstag von 13.00 bis 19.00 Uhr sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag von 11.00 bis 17.00 Uhr sind die Öffnungszeiten um acht Stunden pro Woche verlängert worden.

„Bei der Entwicklung des neuen Raumkonzeptes, das die einzelnen Bereiche klar definiert und verschiedene Arbeits- und Lesebereiche bietet, haben wir die Wünsche unserer Nutzer besonders berücksichtigt. Erklärtes Ziel war es, die Bibliothek als interessanten Treffpunkt, Lern- und Veranstaltungsort im Märkischen Viertel zu profilieren“, erklärt die für die Bibliotheken zuständige Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Geschaffen wurde dafür ein lichtdurchflutetes Lesecafé mit gemütlichen Sitzgelegenheiten zum Lesen der angebotenen Zeitungen und Zeitschriften, einladende Schmökerecken im Bereich der Romane und der Sachbücher, dazu ein Lernzentrum mit schulbegleitenden Medien für Schüler und eine liebevoll gestaltete Kinderbibliothek zum Wohlfühlen.

In den renovierten und mit neuem Teppichboden ausgestatteten Räumen sind neben bereits zahlreichen neuen Medien nun auch neue Präsentationsmöbel aufgestellt worden. In Planung sind weitere vier Internetplätze, die mit einem gültigen Bibliotheksausweis kostenlos per Ticket für jeweils eine Stunde genutzt werden können.

Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm der Extraklasse bis Ende diesen
Jahres für Kinder und Jugendliche ist in Vorbereitung.

Gerne nehmen die Bibliotheksmitarbeiter, an der Spitze die neue Bibliotheksleiterin, zum Schulbeginn auch wieder die Anmeldungen von Schulklassen und Kitagruppen für Bibliotheksführungen entgegen.

Die beliebte Vorlesestunde von Lesewelt Berlin e. V. für Kinder von 4 bis 12 Jahren findet ab dem 1. September 2014 wieder montags von 16.30 bis 17.30 Uhr statt, ebenso der “Mathe-Treff” (jeweils montags von 15.00 – 16.00 Uhr) mit der fachkundigen Hausaufgabenhilfe.

09.09.2014: Tänze aus der Goethezeit in der Humboldt-Bibliothek

Die Humboldt-Bibliothek in Tegel lädt am Freitag, dem 12. September 2014 zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein: Eine illustre Tanzgesellschaft unter der Anleitung eines Tanzmeisters findet sich hier in einem (improvisierten) kleinen Ballsaal zusammen …
Das Tanzensemble unter der Leitung von Ingo Günther präsentiert ein Programm mit Tänzen des 18. Jahrhunderts, die Goethe in seinen Schriften erwähnt hat.
Zur Aufführung kommen verschiedene Menuette, eine Anglaise, ein Deutscher Walzer und ein Figurenhändler. Die Musik dazu stammt u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert. Zitiert werden zudem Textpassagen aus Goethes Werken, die sein Interesse am Tanz belegen. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19
13509 Berlin
Tel.: 43 73 680

29.08.2014: Ausstellung „Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren“ in der Bibliothek am Schäfersee

Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt lädt ein zur:

Ausstellung „Verbrannte Bücher -
Von den Nazis verfemte Autoren“ in der Bibliothek am Schäfersee

Seit dem 27. August 2014 ist in der Bibliothek am Schäfer-see die Ausstellung „Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Autoren“ zu sehen.

Die Ausstellung, die von Katrin Schultze-Berndt (CDU), Be-zirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur und der Vorsit-zenden des Vorstandes des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V., Lea Rosh, eröffnet wurde, zeigt auf neun großformatigen Stelen anhand ausgewählter Schriftsteller-Lebensläufe die Geschichte der Bücher-verbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale. Darüber hinaus werden Fakten und Hintergründe zur Bü-cherverbrennung sowie zum Umgang mit unliebsamer Lite-ratur und ihren Schriftstellern im „Dritten Reich“ dargestellt.

„Ich freue mich, dass diese Ausstellung nun auch in Reini-ckendorf gezeigt wird. Die Präsentation in der Bibliothek am Schäfersee ist Teil der Arbeit des Bezirks zum Thema Erin-nerungskultur, die seit vielen Jahren Schwerpunkt der Ge-schichtsarbeit in Reinickendorf ist“, sagt Katrin Schultze-Berndt.

Die Lebensläufe folgender Autorinnen und Autoren werden vermittelt und bebildert: Anna Seghers, Max Brod, Jakob Wassermann, Irmgard Keun, Alfred Döblin, Klaus Mann, Heinrich Mann, Oskar Maria Graf, Joachim Ringelnatz, Ernst Toller, Egon Erwin Kisch, B. Traven, Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig, Joseph Roth, Alexander Mo-ritz Frey, Claire und Ivan Goll, Maria Leitner, Armin T. Wegner. An integrierten Hörstationen können Tondokumen-te ausgewählter Schriften gehört werden.

Bibliothek am Schäfersee, Stargardtstraße 11-13,
13407 Berlin
Öffnungszeiten: Mo 11.00 – 19.00 Uhr, Di, Mi, Do 11.00 – 17.00 Uhr, Fr 11.00 – 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 27. August bis 10. Oktober 2014

27.08.2014: Ausstellung „Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren“ in der Bibliothek am Schäfersee

Einladung für Pressevertreter:
Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt lädt ein zur:

Ausstellung „Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Autoren“
in der Bibliothek am Schäfersee*
Am Mittwoch, dem 27. August 2014 um 17 Uhr, lädt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) zusammen mit der Vorsitzenden des Vorstandes des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V., Lea Rosh, zur Eröffnung der Wanderausstellung „Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Autoren“ in die Bibliothek am Schäfersee, Stargardtstraße 11-13, 13407 Berlin ein.

In der Ausstellung, die vom 28. August bis 10. Oktober 2014 zu sehen ist, werden auf neun großformatigen Stelen anhand ausgewählter Schriftsteller-Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale gezeigt. Darüber hinaus werden Fakten und Hintergründe zur Bücherverbrennung sowie zum Umgang mit unliebsamer Literatur und ihren Schriftstellern im „Dritten Reich“ dargestellt. Die Lebensläufe folgender Autorinnen und Autoren werden vermittelt und bebildert: Anna Seghers, Max Brod, Jakob Wassermann, Irmgard Keun, Alfred Döblin, Klaus Mann, Heinrich Mann, Oskar Maria Graf, Joachim Ringelnatz, Ernst Toller, Egon Erwin Kisch, B. Traven, Erich Maria Remarque, Kurt Tucholsky, Stefan Zweig, Joseph Roth, Alexander Moritz Frey, Claire und Ivan Goll, Maria Leitner, Armin T. Wegner. An integrierten Hörstationen können Tondokumente ausgewählter Schriften gehört werden.

18.08.2014: Käthe Kollwitz und der Erste Weltkrieg

Szenische Collage in der Humboldt-Bibliothek

Am Donnerstag, dem 28. August 2014, präsentiert die Humboldt-Bibliothek in Tegel eine szenische Collage unter dem Titel „Es fiel ein Schuss in Sarajewo – Das Leben der Käthe Kollwitz bis zum Ersten Weltkrieg“ von und mit Lore Seichter-Muráth. Beginn ist 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 8,- €, ermäßigt 6,- €.
In kaleidoskopartigen Ausschnitten vermittelt Lore Seichter-Muráth den Werdegang der später weltberühmten Bildhauerin und Zeichnerin Käthe Kollwitz, die zunächst als Rinnsteinkünstlerin degradiert worden ist. Aus Tagebuchaufzeichnungen, poetischen Textpassagen, a cappella-gesungenen Liedern, Werkbeschreibungen und Gedichten webt sie einen faszinierenden Spannungsbogen bis hin zum auch für die Künstlerin schicksalhaften Beginn des Ersten Weltkrieges.

Diese Veranstaltung wird im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit gefördert.

05.08.2014: Vom 14. – 17. August 2014 nur eingeschränkte Nutzung der Stadtbibliotheken möglich

Grund dafür sind umfangreiche Wartungsarbeiten am gemeinsamen Katalog und damit der Datenbank aller Öffentlichen Bibliotheken Berlins.

Daher ist in dieser Zeit der Katalog nicht verfügbar. Unsere Kundinnen und Kunden können weder Leihfristen verlängern, aus den Magazinen bestellen, Gebühren bezahlen, sich neu anmelden oder den Ausweis verlängern. Auch eine Recherche im Katalog (OPAC) und die Nutzung der Onleihe “VOEBB24” ist an diesen Tagen nicht möglich.

Mit einem Notprogramm können in dieser Zeit jedoch Ausleihen und Rückgaben getätigt werden.

Allerdings haben wegen des eingeschränkten Angebots nicht alle Öffentlichen Bibliotheken wie gewohnt geöffnet. Eine Übersicht über die verschiedenen
Öffnungszeiten der jeweiligen Bibliotheken steht unter www.voebb.de zur
Verfügung.

*Alle Reinickendorfer Bibliotheken bleiben am Donnerstag, dem 14.08.2014
geschlossen.*

Für Nachfragen stehen wir gern zur Verfügung, Sie erreichen uns unter Telefon 43 73 68 0, E-Mail Humboldt-Bibliothek@reinickendorf.berlin.de

24.07.2014: Leseterrasse der Stadtteilbibliothek „Am Schäfersee“ wieder geöffnet

Der Sommer ist da! Passend dazu lädt die liebevoll restaurierte Terrasse an der Reinickendorfer Stadtteilbibliothek „Am Schäfersee“ in der Stargardtstraße nun wieder zum Schmökern und Verweilen im Grünen ein.

Im Rahmen des EU-Projektes “Bibliotheken im Stadtteil” wurden dank der finanziellen Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für rd. 80 T € die Außenanlagen der Stadtteilbibliothek komplett erneuert. Dabei hat nun auch die Leseterrasse mit den neuen Fußbodenfliesen in Klinkeroptik ihre ursprüngliche Anlage zurückerhalten. Mit Tischen, Stühlen und zwei großen Sonnenschirmen, unweit des Schäfersees gelegen, bietet die Stadtteilbibliothek in den warmen Jahreszeiten für ihre Besucher wieder ein schönes Ambiente in ihrem Gartenbereich an. Die Restaurierung der Gartenterrasse ist ein weiterer wichtiger Baustein bei der Neugestaltung der Stadtteilbibliothek „Am Schäfersee“. Diese hat in den letzten Monaten nicht nur ein umfassendes neues und der Region angepasstes Mediensortiment erhalten, sondern es wurde auch die Inneneinrichtung umfassend nutzerfreundlich umgestaltet und die Stadtteilbibliothek hat neue Technik erhalten. Entstanden ist eine wunderbare Leseoase für jung und alt am Rande des grünen Herzens von Reinickendorf-Ost.
Bibliothek am Schäfersee Stargardtstr. 11-13 13407 Berlin Tel.: 451 988 980

04.07.2014: In den Ferien ins Internet

Bibliothek am Schäfersee bietet Schulungen

Die Bibliothek am Schäfersee in der Stargardtstraße 11-13 startet am 15. Juli 2014 im neu geschaffenen Multifunktionsraum eine dreiteilige Schulungsreihe zum Thema ”Medien- und Internetkompetenz”.

Möglich gemacht wird die Schulungsreihe durch die Unterstützung der Europäischen Union, mit der die Bibliothek am Schäfersee über das Projekt “Bibliotheken im Stadtteil” im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ihre Bedeutung als Lern- und Kulturort im Kiez um den Schäfersee weiter erhöht. Gestartet wird mit Grundschülern, die mit Hilfe eines Medienpädagogen unter anderem lernen können, wie man im Internet richtig recherchiert und dann die Suchergebnisse sinnvoll in seine Dokumente integriert.

In einem weiteren Kurs können Eltern erfahren, wie sie ihre Kinder vor Gefahren im Internet schützen und sie im Umgang mit dem Computer unterstützen können. Den Senioren möchte unser Medienpädagoge die Angst vor der Computertechnik nehmen und mit ihnen an den für diese Schulungsreihe neu angeschafften Notebooks üben.

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Anmeldungen sind ab sofort unter der Rufnummer 451 988 980 möglich.

Bibliothek am Schäfersee Stargardtstr. 11-13 13407 Berlin Tel.: 451 988 980

25.06.2014: Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) lädt zu den 4. Reinickendorfer Sprach- und Lesetagen 2014 ein:

Am 3. und 4. Juli 2014 finden bereits zum vierten Mal in Folge die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage statt.

Neben vielen schulinternen Veranstaltungen der Reinickendorfer Grund- und Oberschulen finden sowohl am 3. als auch am 4. Juli 2014 eine Vielzahl von öffentlichen Veranstaltungen statt, zu denen die Bildungs- und Kulturstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) herzlich einlädt.
„Das umfangreiche und ansprechende Programm ist unter www.reinickendorfer-sprach-und-lesetage.de einsehbar. Ich bin mir sicher, dass für jeden etwas dabei ist!“, so die Stadträtin.
Ein ganz besonderer Termin ist die Autorenlesung in der Humboldt-Bibliothek am 3. Juli 2014 um 19.30 Uhr. Denn im Rahmen der Lesung „Der Erste Weltkrieg im Spiel der Literatur“ mit Michael Kleeberg wird Marlies Wanjura, ehemalige Bezirksbürgermeisterin von Reinickendorf, im Namen der Initiative Reinickendorf e.V. einen symbolischen Scheck übergeben. Die Initiative Reinickendorf hat – neben vielen Anderen – die Reinickendorfer Sprach- und Lesetage in diesem Jahr großzügig unterstützt.

„Der Erste Weltkrieg im Spiegel der Literatur“LINK Autorenlesung mit Michael Kleeberg
und Scheckübergabe durch Marlies Wanjura
3. Juli 2014, 19.30 Uhr
Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin (Eintritt ist frei)

„Ich hoffe, die Neugier für die eine oder andere Veranstaltung ist geweckt und zahlreiche Reinickendorfer nehmen an den vielfältigen Lesungen und Workshops teil. Auch freue ich mich auf zahlreiche Besucher zur Lesung und Scheckübergabe in der Humboldt-Bibliothek“, ergänzt Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Katrin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin für
Schule, Bildung und Kultur
Tel.: 90294-2290

24.06.2014: Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) übergibt Medien zum Deutsch Lernen für Willkommensklassen

Am 23.6.2014 übergab Katrin Schultze-Berndt (CDU), Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur, im kleinen Bücherbus die erste Medienkiste an eine Willkommensklasse der Borsigwalder Grundschule.

Die Kiste enthält Materialien, die geeignet sind, Kinder beim Deutsch Lernen zu unterstützen. Die Schüler können sich von ”Hörstiften” vorlesen lassen und so selbst auf Entdeckungsreise in den aktuellen Sachbilderbüchern gehen. Außerdem gibt es Bilderbuchgeschichten in mehreren Sprachen mit passenden CDs, so dass eine Geschichte sowohl in der Herkunftssprache als auch auf Deutsch gelesen und gehört werden kann.

Diese Materialien werden zusätzlich zu den bereits für die Lese- und Sprachförderung vorhandenen Medien für die Reinickendorfer Bibliotheken angeschafft. So können Willkommenklassen an Schulen, die von den Bücherbussen angefahren werden, direkt versorgt werden. Die anderen finden diese Bestände, die grundsätzlich allen Lesern zur Verfügung stehen, in der Humboldt-Bibliothek und in den Stadtteilbibliotheken.
Auch zweisprachige Familien werden in Zukunft einen aktuellen Bestand an mehrsprachigen Kinderbüchern in den Reinickendorfer Bibliotheken ausleihen können, da dieses Angebot laufend ausgebaut wird. Lehrmaterialien zum Deutsch Lernen für Jugendliche, die in den Volkshochschul-Kursen verwendet werden, sowie einfache Lesetexte stehen ebenfalls zur Ausleihe bereit.

Stadtbibliothek Reinickendorf
Humboldt-Bibliothek / Kinderbibliothek
Karolinenstr. 19
13507 Berlin
Tel: 43 73 68 13

19.06.2014: Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) lädt ein zum ORINOCO-Projekt One and Two – eine Ausstellung des Künstlers Jaime de la Gracia in der Humboldt-Bibliothek

Mit der Ausstellung präsentiert der Fachbereich Kunst und Geschichte die Werke des Künstlers Jaime de la Gracia, der sich künstlerisch mit der Pflanzen- und Tierwelt Südamerikas auseinandersetzt. Fasziniert von der Schönheit der Natur, verarbeitet der Künstler seine Eindrücke abstrahiert in seiner Malerei. Die Formensprache de la Gracias setzt auf die Wirkung großflächiger Formen und feiner Linien, die dann in eine Fantasielandschaft übergehen. Durch den Wechsel von Licht und Schatten wird die Wirkung der Bilder noch intensiviert.

Der 1957 in Kolumbien geborene Künstler studierte Bildhauerei in Argentinien und Kolumbien. Seine weiteren Interessen liegen in der Kunstgeschichte, im Theaterbereich, in der Poesie und in der Musik. Seine Werke sind in wichtigen Sammlungen lateinamerikanischer und deutscher Museen und in privaten Museen vertreten.

Eröffnung: 2. Juli 2014, 19.30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 3. Juli bis 16. August 2014
Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 11-19 Uhr, Sa 11 bis 16 Uhr
Weitere Informationen unter www.kunstamt-reinickendorf-rathausgalerie.de und 030-404 40 62

19.05.2014: Bibliothek am Schäfersee etabliert sich als neuer Treffpunkt

EU-Förderung bringt neue Veranstaltungsräume

Bei der grundlegenden Modernisierung und Neuausstattung der Stadtteilbibliothek in der Stargardtstraße in Reinickendorf-Ost im letzten Jahr sind auch weitere Räumlichkeiten für Veranstaltungen geschaffen worden. Voraussetzung hierfür waren EU-Mittel, die diese Bibliothek über das Projekt “Bibliotheken im Stadtteil” im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) als Lern- und Kulturort im Kiez um den Schäfersee profilieren sollte.

Inzwischen erfreuen sich neben den Veranstaltungen für Kinder auch Angebote für Erwachsene zunehmender Beliebtheit.

Neu ist das Bildungsberatungsangebot für Eltern und Schüler, bei dem Hilfen bei schulischen Problemen für den Grundschulbereich und auch für den Übergang in die Oberschule angeboten werden (ggf. auch in türkischer Sprache). Zu den Terminen, jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr ist eine Anmeldung unter Tel.: 90294-6200 nötig.

Die Veranstaltungsreihe “Literaturgespräche”, die immer am 2. Montag im Monat um 17.00 Uhr stattfindet , ist offen für alle. Wer Lust hat, sich über neuere Romane auszutauschen, kann sich ohne vorherige Anmeldung einfinden und wird gerne in die von Dorothea Peichl moderierte Runde aufgenommen.

Zu den Vorlesestunden für Kinder montags von 16.30 – 17.30 Uhr für Kinder von 4 – 12 Jahren und freitags von 16.30 – 17.30 Uhr mit ehrenamtlichen deutsch-türkischen Vorlesepaten für Kinder ab 3 Jahren, gibt es Lesungen von Kinderbuchautoren und einen „Ohrenbär“-Workshop (Voranmeldung unter Tel.: 451 988 980).

Am 16. Mai bietet die Bibliothek am Schäfersee allen Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren die Möglichkeit, an der U18-Europawahl 2014 teilzunehmen und in der Zeit von 11.00 – 18.00 Uhr abzustimmen.

Bibliothek am Schäfersee

Stargardtstr. 11-13

13407 Berlin

Tel.: 451 988 980

16.05.2014: "Pettersson und Findus" Puppentheater in der Bibliothek im Fontane-Haus

Am Donnerstag, dem 5. Juni 2014, um 16.30 Uhr gastiert das beliebte Berliner Puppentheater wieder in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus. Gespielt wird diesmal das Stück “Pettersson und Findus” nach dem Bilderbuch von Sven Nordquist.

Der schrullige alte Pettersson lebt mit seinem pfiffigen Kater Findus auf einem Bauernhof in Schweden. Beide geraten in die haarsträubendsten Abenteuer, haben tolle Ideen und sind immer bereit, Dummheiten zu begehen.

Diese Veranstaltung ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet und wird etwa 45 Min. dauern. Sie wird gefördert von der GESOBAU. Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung wird gebeten (Tel.: 90294-3838).

Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel (im Fontane-Haus)

Königshorster Str. 6 / Wilhelmsruher Damm 142 C

13439 Berlin / 13435 Berlin

Tel.: 90294-3838 / -3831

16.05.2014: Sibylle Lewitscharoff in der Humboldt-Bibliothek

Renommierte „Lesezeichen“-Reihe wird fortgesetzt

Im Rahmen der Reihe “LESEZEICHEN – LITERATUR live IN TEGEL”
liest Sibylle Lewitscharoff am Mittwoch, dem 21. Mai 2014 aus “Killmousky”, erschienen beim Suhrkamp Verlag. Mit ihrem neuen Buch ist dieser Sprachvirtuosin ein grandioser Kriminalroman gelungen. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, ermäßigt 4,- €.

Was jetzt? Frauen? Zigaretten? Whiskey? Den lieben langen Tag? Richard Ellwanger ist es ein Rätsel, wie er von nun an seine Zeit verbringen soll. Den Dienst als Kriminalhauptkommissar hat er quittiert, nachdem er, der ”Verhör-Ellwanger”, die raffinierteste Verhörbegabung Münchens, einem Verdächtigen gegenüber die Beherrschung verloren hat.
Da winkt ein Auftrag im fernen New York: Eine begüterte Frau ist zu Tode gekommen und ihre Schwester und ihr Vater beschuldigen den trauernden Ehemann, ein anderer zu sein, als er vorgibt. Sie beauftragen Ellwanger mit privaten Ermittlungen. Und das heißt für den Mann aus dem Hohenlohischen nicht nur, seinen schwarzfelligen Hausgenossen Killmousky den Nachbarn anzuvertrauen. Es heißt auch, sich in einer Metropole zurechtzufinden, in der ihm die Sprache nicht behagt, die Gepflogenheiten der oberen Zehntausend fremd sind und ein möglicher Mörder lebt, der vielleicht aus Ellwangers Heimat stammt und dessen Persönlichkeit den Ex-Kommissar zunehmend fasziniert.

Sibylle Lewitscharoff, geboren 1954 in Stuttgart, lebt in Berlin. Für ihr Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Preis der Leipziger Buchmesse, dem Kleist-Preis und dem Georg-Büchner-Preis.

Humboldt-Bibliothek

Karolinenstr. 19

13507 Berlin

16.05.2014: Bloody Cover 2014 Humboldt-Bibliothek sucht bestes Krimi-Cover

Bereits zum dreizehnten Mal wird nach dem gelungensten Krimi-Cover des vergangenen Jahres eines deutschsprachigen Autors gefahndet. Eine Jury von „Bloody Cover“ hat in Zusammenarbeit mit dem SYNDIKAT und www.krimi-forum.de dafür aus über 400 Neuerscheinungen des Jahres 2010 zwölf Bücher ausgewählt.

Nun können die Leser deutschlandweit über das Bloody Cover 2014 abstimmen und über den Sieger entscheiden!

Die 12 Finalisten werden bis zum 22. Mai 2014 im Rahmen einer Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek präsentiert. Den Teilnehmern an der Abstimmung winken interessante Buchpreise. Das ausgewählte Cover wird Ende Mai 2014 unter www.bloodycover.de bekannt gegeben, selbstverständlich auch per Aushang in der Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin, Tel.: 4373 680.

(Informationen:4373 6837)

Humboldt-Bibliothek

Karolinenstr. 19

13507 Berlin

Tel.: 43 73 680

16.05.2014: "Wortwörtlich - Bilder für Alphabeten" Ausstellung in der Humboldt-Bibliothek

Am Montag, dem 19. Mai 2014 wird in der Tegeler Humboldt-Bibliothek die Ausstellung von Schriftzeichenbildern des Grafikers Klaus Rähm eröffnet. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

In typografischen Inszenierungen mit Zitaten und Aphorismen von Künstlern, Literaten und Politikern entsteht eine bildliche Gestalt der Sprache.

Die Ausstellung des 1937 in Frankfurt/Oder geborenen Künstlers ist bis zum 28. Juni 2014 während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek zu besichtigen.

Humboldt-Bibliothek

Karolinenstr. 19

13507 Berlin

Tel.: 43 73 680

08.05.2014: Veranstaltung: „Fernweh und Heimweh“ - Gabriele von Bülow erzählt über die Familie von Humboldt

Der Bezirk Reinickendorf hat eine enge Verbundenheit zu einer der gelehrtesten Familien Europas, der Familie von Humboldt.
Genannt sei nur ein Ort, das Schloss Tegel mit seinem wunderschönen Park, wo einst die Familie von Humboldt lebte.

Die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirkes Reinickendorf veranstaltet in Kooperation mit der Humboldt-Bibliothek einen Abend, wo wir einen Einblick in das Leben und Wirken der Familie von Humboldt nehmen. Gabriele von Bülow war die dritte Tochter der insgesamt sieben Kinder der Familie von Humboldt.

Annette Ruprecht, in der Person als Tochter Gabriele von Bülow, stellt in einer Biedermeier-Kostümierung ihr Programm „Fernweh und Heimweh“ vor und erzählt mit Texten, Liedern und Klavierbegleitung aus der Zeit und dem aufgeklärten Geist Caroline und Wilhelm von Humboldt. Ihr Lebensstil galt als Orientierung des Geschlechterverhältnisses für das deutsche Bürgertum im
19. und noch im 20. Jahrhundert.

Wir laden Sie herzlich am

Freitag, dem 23. Mai um 19:30 Uhr
Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin
ein.

Freier Eintritt / Getränke und Snacks gegen Bezahlung!

Bezirksstadtrat für Jugend,
Familie und Soziales
Andreas Höhne

Gleichstellungsbeauftragte
Brigitte Kowas

07.04.2014: Fotoausstellung "Berliner Tatorte" in der Bibliothek am Schäfersee

Katrin Schultze-Berndt (CDU), Reinickendorfer Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur, wird am Donnerstag, dem 10. April 2014 um 16.00 Uhr die Ausstellung “Berliner Tatorte – Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt” in der Bibliothek am Schäfersee eröffnen.

Diese Ausstellung ist ein Projekt der Opferberatungsstelle ReachOut, die seit 2002 in einer berlinweiten Chronik gewalttätige Angriffe mit rechtem, rassistischen und antisemitischen Hintergrund protokolliert.

Der Fotograf Jörg Müller hat diese Tatorte in Schwarzweißaufnahmen abgelichtet. Es handelt sich hierbei um vertraute Orte des Alltags, nicht nur in sog. Problemgebieten. Ergänzt werden diese Fotos durch kurze Texte zu den Gewalttaten.

Die Ausstellung ist vom 14. April bis zum 15. Mai in der Bibliothek am Schäfersee während der Öffnungszeiten zu sehen.

Bibliothek am Schäfersee
Stargardtstr. 11-13
13407 Berlin
Tel.: 451 988 980

24.03.2014: "Sieben Sprünge vom Rand der Welt" - Ulrike Draesner liest in der Humboldt-Bibliothek

Im Rahmen der Reihe “LESEZEICHEN – LITERATUR live IN TEGEL” liest Ulrike Draesner am Mittwoch, dem 9. April 2014 aus ihrem neuen Roman “Sieben Sprünge vom Rand der Welt”, erschienen im Luchterhand Verlag. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, ermäßigt 4,- €.

Simone Grolmann ist 52, Professorin für Verhaltensforschung, Mutter einer Tochter, ein analytischer Mensch. Und doch hat sie Angst. Angst vor Schnee. Die Angst ist tief in ihr, versunken wie der Breslauer Wald, durch den ihr Vater vom 19. auf den 20. Januar 1945 stapfte, bei minus 21 Grad, mit einem durchweichten schweren Pappkoffer. 17 Jahre vor ihrer Geburt war das, und sie versteht den Schmerz nicht, den sie deutlich fühlt.

In ihrem bisher persönlichsten Buch erzählt Ulrike Draesner die Familiengeschichte der Grolmanns aus den Perspektiven von vier Generationen. Sie zeigt, wie die durch Flucht und Vertreibung ausgelösten Traumata weiterwirken und wie sich seelische Landschaften von einer Generation in die nächste weitervererben. Ihr neuer Roman hat einen biographischen Hintergrund, ohne autobiographisch zu sein: Die Familie des Vaters der Autorin stammt aus Schlesien und wurde 1945 vertrieben.

Ulrike Draesner, 1962 in München geboren, studierte Anglistik, Germanistik und Philosophie und lebt heute als Lyrikerin, Romanautorin und Essayistin in Berlin. Sie hat für ihre Übersetzungen, Essays und Lyrikbände, für ihre Erzählungen und Romane zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. den Roswitha-Preis, den Solothurner Literaturpreis und den Drostepreis.

Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19
13507 Berlin
Tel.: 43 73 680

24.03.2014: Morgenstern-Abend in der Humboldt-Bibliothek

Am Freitag, dem 28. März 2014, lädt die Humboldt-Bibliothek zu einem szenisch-musikalischen Morgenstern-Abend ein. Beginn ist 19.30 Uhr.
Der Eintritt beträgt 5,- €.

Unter den Titel “Zwischen Galgenberg und künstlichen Köpfen” präsentieren Susan Muhlack und der Cellist Thomas Böhm-Christl Skurriles, Heiteres und Bedenkenswertes von Christian Morgenstern anlässlich seines 100. Todestages im März diesen Jahres.

Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19
13507 Berlin
Tel.: 43 73 680

03.03.2014: Frau Freitag liest Mittwoch - Neue Lesung in der Humboldt-Bibliothek

Im Rahmen der Reihe “LESEZEICHEN – LITERATUR live IN TEGEL” lesen Fräulein Krise und Frau Freitag am Mittwoch, dem 12. März 2014 aus ihrem neuen Buch “Der Altmann ist tot”, erschienen im Jaron Verlag. Beginn ist 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, ermäßigt 4,- €.

Als wären die Tage an der Berliner Problemschule nicht schon abenteuerlich genug, kommt nun auch noch der Mathelehrer Altmann auf mysteriöse Weise ums Leben. Da stimmt doch was nicht, denken die Kolleginnen Frl. Krise und Frau Freitag: Musiklehrerin Johanna Schirmer postet überraschende Details über ihre Affäre mit ihm, die Cousins einer türkischen Schülerin haben Rache geschworen, seine sehr junge, sehr schwangere Witwe versteht sich etwas zu gut mit ihrem Powerplate-Trainer, und Schüler Hikmet hat eine Rechnung zu begleichen. Frl. Krise und Frau Freitag ermitteln – und das alles neben dem ganz alltäglichen Schulwahnsinn.

Frl. Krise wurde 1948 als Tochter eines Lehrerehepaares am Niederrhein geboren. Nach dem Studium, Biologie und Kunst, arbeitete sie lange an Gesamtschulen in Hessen. Seit 2001 unterrichtet sie an einer großstädtischen Brennpunktschule. Sie hat zwei Töchter mit einem Lehrer und ist jetzt mit einem Nicht-Lehrer liiert. Ihr erstes Buch, “Ghetto-Oma”, erzählt von unglaublichen Schulgeschichten und erklomm die Bestsellerliste.

Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit nunmehr zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst. Sie ist Klassenlehrerin einer 9. Klasse und lebt und arbeitet in einer Großstadt. Ihre beiden Bücher “Chill mal, Frau Freitag” und “Voll streng, Frau Freitag” – eine Realsatire über den Brennpunkt Klassenzimmer – sind Bestseller.

Mit “Der Altmann ist tot” liegt nun ein Gemeinschaftsprojekt von Frl. Krise und Frau Freitag vor – der Auftakt einer Reihe von Kriminalromanen. Mit Berliner Lokalkolorit, Witz und Tempo, absurd-komischen Schulgeschichten und vielen alten Bekannten: Frl. Krises und Frau Freitags Schülern und Lehrerkollegen.

Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19
13507 Berlin
Tel.: 43 73 680

20.02.2014: Veranstaltungsprogramm der Humboldt-Bibliothek erschienen

Die Humboldt-Bibliothek bietet auch 2014 wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen bei teilweise freiem Eintritt. Zusammengefasst sind sie im gerade erschienenen Flyer, der in der Humboldt-Bibliothek, in allen Reinickendorfer Stadtteilbibliotheken und im Tegel-Center ausliegt sowie im Internet unter www.stadtbibliothek-reinickendorf.de eingesehen werden kann.

In der berlinweit und darüber hinaus beachteten Reihe “LESEZEICHEN – Literatur live in Tegel” lesen u.a. Horst Bosetzky, Ulrike Draesner und Sybille Lewitscharoff aus ihren aktuellen Romanen. Ein literarisch-musikalischer Abend anlässlich des 100. Todestages von Christian Morgenstern erinnert an den durch seine komische Lyrik unvergessenen Dichter.

Darüber hinaus finden Ausstellungseröffnungen statt, so u. a. von Klaus Rähm und Jaime De La Gracia, und elf Reinickendorfer Künstler zeigen ihre Werke in einer Sammelausstellung.

Neben Konzertabenden gibt es auch wieder die gefragten Diskussionsrunden zu zeitgeschichtlichen Themen.

(Weitere Informationen: 4373 680, Frau Lauter)

19.02.2014: „Skandal um Zille“ - Horst Bosetzky liest in der Humboldt-Bibliothek

Horst Bosetzky liest im Rahmen der Reihe “LESEZEICHEN – LITERATUR live IN TEGEL” am Mittwoch, dem 19. Februar 2014, aus seinem neuen Roman “Skandal um Zille”. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, ermäßigt 4,- €.

Horst Bosetzkys aktuelles Buch ist im Jaron Verlag erschienen. Er entwirft darin ein lebensnahes und farbenfrohes literarisches Porträt des beliebten Berliner Malers Heinrich Zille – von seiner entbehrungsreichen Kindheit über seinen mühseligen künstlerischen Aufstieg bis zu jenen Jahren, in denen er als „Vater Zille“ fast einem Stadtheiligen gleichkam. Kurz nach Zilles 70. Geburtstag im Januar 1928 will der windige Journalist Konrad Sklarek im „Berliner Boulevard Blatt“ eine ungeheure Enthüllungsgeschichte veröffentlichen: Der alternde Künstler Zille soll seit dem Tod seiner Frau Hulda im Jahr 1919 nicht mehr selbst zeichnen – seine Bilder stammen angeblich von seinem Freund Max Liebermann und seine Texte aus der Feder von Herrmann Frey.

Während Sklarek seinem skandal- und auflagenhungrigen Chefredakteur immer mehr Beweise vorlegt, die seine gewagte Behauptung zu untermauern scheinen, entwickelt der Schriftsteller Johannes Banofsky die Idee, einen biographischen Film über das Leben des sozialkritischen Künstlers zu drehen. Ein verwegener Plan, denn der Tonfilm steckt noch in den Kinderschuhen. Trotzdem gelingt es dem Schriftsteller, einen Produzenten zu gewinnen, und schon bald begibt er sich auf die Spuren vom „Pinselheinrich“.

Zwischen dem Lügengebäude Sklareks und dem Filmskript Banofskys findet Horst Bosetzky den wahren Heinrich Zille. Sein ebenso spannungsgeladener wie ungewöhnlich strukturierter Roman ist ein überaus authentisches und lebendiges Porträt des großen Berliner Künstlers und seines „Milljöhs“.

Horst Bosetzky, geboren 1938, lebt als Schriftsteller und emeritierter Soziologieprofessor in Berlin. Unter dem Pseudonym “–ky” seit den 1970er Jahren allen Krimilesern ein Begriff, avancierte er mit dokumentarischen Spannungsromanen (z.B. “Der Teufel von Köpenick”, 2009), seiner mehrteiligen Familiensaga über die Familie Bosetzki/ Matuschewski (u.a. “Brennholz und Kartoffelschalen”) und seinem biographischen Roman “Kempinski erobert Berlin” (2010) zu einem der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Horst Bosetzky ist außerdem Mitinitiator der Reinickendorfer Kriminacht, die in diesem Jahr zum 22. Mal stattfindet.

14.02.2014: NEU: Bildungsberatung für Familien mit Migrationshintergrund in der Bibliothek am Schäfersee in Reinickendorf

„Drei Bildungsberater im Bildungsberatungszentrum im Tegel-Center beraten zu Fragen hinsichtlich der Einschätzung, Entwicklung und Förderung Ihres Kindes. Gerade zu Fragen des passenden Einschulungsalters, der Anmeldung für das Gymnasium ab Klasse 5 und der Schulwahl in Klasse 7 erhalten Eltern Unterstützung bei der Entscheidungsfindung und nehmen das Angebot begeistert an. Die gute Nachfrage und die durchweg positive Resonanz haben das Bezirksamt veranlasst, das Beratungsangebot weiter auszubauen“, erklärt die Bildungsstadträtin und Initiatorin des Bildungsberatungszentrums, Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Seit Anfang Februar bietet der Bildungsberater, Herr Tuncer, seine Beratung – bei Bedarf auch gerne in türkischer Sprache – nun auch in der Stadtteilbibliothek in Reinickendorf an:

Bibliothek am Schäfersee
Stargardtstraße 11 – 13, 13407 Berlin-Reinickendorf
Terminvereinbarung: 90294-6200

Vorerst bis zu den Sommerferien werden zwei mal monatlich Termine in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr an folgenden Tagen vergeben:

25. Februar 2014
11. und 25. März 2014
8. und 29. April 2014
13. und 27. Mai 2014
10. und 24. Juni 2014

Herr Tuncer ist gebürtiger Türke und arbeitet seit 27 Jahren als Lehrer an der Mark-Twain-Grundschule, hat aber auch im Bereich der Sekundarschule unterrichtet. Darüber hinaus nimmt Herr Tuncer eine Dolmetscherfunktion an der Schule wahr und unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Migrantenfamilien und der Schule. Herr Tuncer berät über die Bildungsangebote in Reinickendorf insgesamt sowie bei schulischen Problemen. Sein Angebot richtet sich insbesondere an Eltern und Schüler mit Migrationshintergrund. In den Beratungsgesprächen tragen die Bildungsberater dazu bei, Wünsche und Erwartungen der Eltern bzw. der Schülerinnen und Schüler zu klären, und nennen Anlaufstellen innerhalb der Schulverwaltung sowie geeigneter Bildungseinrichtungen des Bezirks.

Für ein Beratungsgespräch mit Herrn Tuncer und auch den anderen Bildungsberatern im Tegel-Center ist unbedingt eine Terminvereinbarung erforderlich. Termine erhalten Sie unter der Telefon-Nr.: 90294-6200!

Bezirksstadträtin für
Schule, Bildung und Kultur
Katrin Schultze-Berndt
Tel. 90294-2290

27.01.2014: Zeitgeschichte live in Tegel

Jan N. Piskorski liest in der Humboldt-Bibliothek

Im Rahmen der Reihe “Lesezeichen – Literatur live in Tegel” liest der Historiker Jan M. Piskorski am Donnerstag, dem 30. Januar 2014, in der Humboldt-Bibliothek aus seinem im Verlag Siedler erschienenen Buch “Die Verjagten. Flucht und Vertreibung im Europa des 20. Jahrhunderts”. Beginn ist 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 7,- €, ermäßigt 4,- €.

In diesem preisgekrönten und auf breiter Quellenbasis geschriebenen Buch hat Jan M. Piskorski eine europäische Geschichte des Zeitalters der Vertreibungen vorgelegt. So schreibt er u.a. über den Exodus der Serben 1915, die sowjetischen Deportationen der 1930er und 1940er Jahre aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, die Flucht der Italiener aus Istrien nach dem Krieg und schließlich über den Zerfall Jugoslawiens am Ende des 20. Jahrhunderts. Das Verjagtwerden ist in vielen Völkern zu einer dramatischen Massenerfahrung geworden, die bis heute in den betroffenen Familien fortwirkt.

Jan M. Piskorski, geb. 1956 in Szczecin, ist einer der profiliertesten polnischen Historiker. Er ist Professor für Vergleichende Geschichte Europas an der Universität Stettin. Gastprofessuren führten ihn u.a. nach Mainz, Halle (Saale) und Osnabrück.

Eine Veranstaltung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e. V. und der Volkshochschule Reinickendorf in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Bibliothek.

Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19
13507 Berlin
Tel.: 43 73 680

21.01.2014: Lesen hilft Energie sparen

Reinickendorfer Bibliotheken verleihen Energiesparpakete

Elektrogeräte wie Computer, Radios oder DVD-Player haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen auch dann Energie, wenn sie ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen: im Leerlauf, dem sogenannten Standby-Modus. Diese unnötige Energievergeudung verursacht in deutschen Privathaushalten und Büros jährlich Kosten von mindestens fünf bis sechs Milliarden Euro. Vor allem ältere Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Trockner verbrauchen meist unverhältnismäßig viel Strom.

Um den Stromverbrauch von Elektrogeräten im Haushalt aufzuspüren, den aktuellen Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln, können diese Energiesparpakete ab sofort in allen Reinickendorfer Bibliotheken für jeweils 14 Tage kostenlos ausgeliehen werden. Voraussetzung dafür ist ein gültiger Benutzerausweis der Öffentlichen Bibliotheken Berlins.

Das Umweltbundesamt hat Bibliotheken dafür mehr als 1000 Energiesparpakete zur Verfügung gestellt. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz.

Jedes Paket enthält ein kleines Messgerät, das – zwischen Steckdose und dem zu untersuchendem Gerät gesteckt – den Stromverbrauch eines Elektrogerätes anzeigt. So sieht man, ob die Waschmaschine zum Beispiel auch im ausgeschalteten Zustand Strom zieht. Mit dem Messgerät lassen sich auch die jährlichen Betriebskosten des Kühlschranks z. B. ermitteln, was eine gute Entscheidungshilfe für eine eventuelle Neuanschaffung bedeutet.

Starten Sie ihre persönliche Stromwende!

Selbstverständlich finden Sie weitere Medien zu den Themen Energiesparen und Klimaschutz in allen Reinickendorfer Bibliotheken.

16.01.2014: Christine Contzen zeigt „Wesen und Struktur“ in der Humboldt-Bibliothek

Mit der Ausstellung „Wesen und Struktur„ zeigt der Fachbereich Kunst und Geschichte ab dem
4. Februar 2014 Zeichnungen der Künstlerin und Architektin Christine Contzen.

In vielen kleinformatigen Papierarbeiten entwirft die Künstlerin ihre Bilderwelten mittels der klassischen Zeichentechniken, die ihre Herkunft aus der Zeichenschule des Architekten klar erkennen lassen. Deutlich wird, wie die Arbeit des Architekten und das künstlerische Schaffen sich gegenseitig bedingen und bereichern. Die Bleistift- und Tuschezeichnungen, teilweise koloriert, erzählen Geschichten, zeigen tagebuchartig gesammelte Eindrücke und Fantasien. Reduktion auf abstrakte Strukturen findet man ebenso wie surrealistisch anmutende gezeichnete Erzählungen. Sie verweisen auf ein Zitat, das für Christine Contzen zu einer Leitlinie ihres zeichnerischen Werkes geworden ist: „Ich kam zum Zeichnen, indem meinen Buchstaben die Blüte aufging“ (Else Lasker-Schüler).

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin, sie ist hier auch als Architektin tätig. Von 2004-2006 hat sie an der Akademie für Malerei Berlin bei Ute Wöllman studiert, in den letzten Jahren präsentierte sie ihre Malerei in verschiedenen Ausstellungen in Berlin sowie in Lissabon. Die Zeichnung als eigenständiges künstlerisches Genre darzustellen, ist ihr besonderes Anliegen dieser Ausstellung.

Humboldt-Bibliothek, Karolinenstraße 19, 13507 Berlin
Vernissage: 3. Februar 2014, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 4. Februar bis 8. März 2014
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19 Uhr und Sa 11-16 Uhr
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.kunstamt-reinickendorf-rathausgalerie.de oder unter 404 40 62.

16.01.2014: 25-jähriges Jubiläum der Humboldt-Bibliothek – eine Erfolgsgeschichte

Bezirksbürgermeister Frank Balzer und Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (beide CDU) eröffneten im Januar 2014 die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen der Humboldt-Bibliothek.
Die Reinickendorfer Zentralbibliothek gehört zu den Bauten, die 1984 – 1988 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung errichtet wurden und architektonisch zu den Aushängeschildern des Bezirks gehören.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer: „Ich freue mich, dass mit der Humboldt-Bibliothek, seinen vier Zweigstellen und seinen zwei Fahrbibliotheken ein gutes Angebot für die Reinickendorfer Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird. Die Humboldt-Bibliothek mit 2800m² spielt dabei eine zentrale Rolle. Bei der Außengestaltung durch den Architekten Charles W. Moore wurde bewusst ein Bezug zum Humboldt-Schloss hergestellt und würdigt somit auch das Schaffen von Wilhelm und Alexander von Humboldt. Das Areal um die Humboldt-Bibliothek steht jetzt vor seiner Vollendung. Nach der Bebauung der Karolinenstraße wird die Tegeler Insel bebaut und für die Humboldt-Insel liegt bereits eine Baugenehmigung vor.“

„Die Zahl von 1,5 Millionen Entleihungen, die die Humboldt-Bibliothek jährlich verbucht, und eine Steigerung der Besucherzahlen um 23 % auf 530.000 Besucher in den letzten sieben Jahren zeigen, dass die zur Verfügung gestellten Mittel von zuletzt mehr als 1 € pro Jahr je Reinickendorfer Einwohner für ein umfassendes und abwechslungsreiches Angebot sorgen! Dieser Erfolg ist nicht zuletzt dem Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Reinickendorfer Bibliotheken zu verdanken. Mit Kundenfreundlichkeit, kompetenter Beratung und der richtigen Auswahl nachgefragter Medien sorgen sie dafür, dass sich die Besucher wohlfühlen, sie sich gerne in den Bibliotheken aufhalten und vom attraktiven Angebot reichlich Gebrauch machen“, so die für Schule, Bildung und Kultur zuständige Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU).

Frank Balzer
Bezirksbürgermeister
Tel.: 90294-2300

13.01.2014: „Tegel liest wieder“

Auch das Jahr 2014 startet mit der beliebten Vorlesereihe „Tegel liest“.
Das meredo lädt im Januar und Februar zum 6. Mal wieder alle großen und kleinen Menschen aus der Umgebung zu sich ein.
An vier themenbezogenen Leseabenden werden wir in den zunehmend digitalisierten Alltag ein bisschen Abwechslung bringen. In angenehmer Atmosphäre werden wir zuhören, Aufmerksamkeit üben und entspannen. Dazu reichen wir gratis Tee und Gebäck.

Am Freitag, den 24.01.2014, um 18 Uhr, findet die erste Veranstaltung mit dem Thema „Krimi“ statt.

Zur Eröffnung des Leseabends liest die Leiterin der Kinder- und Jugendbibliothek der Humboldtbibliothek, Frau Christiane Bornett.
Danach werden Kinder aus der Havelmüller-Grundschule uns mit Geschichten aus ihren Lieblingsbüchern erfreuen.
Dann geht es an den Tatort. Die Autorin Gitta Mikati liest aus ihrem Werk
„Tote wie Sand am Meer – Mord und Totschlag im Urlaubsparadies“. Aber keine Angst, es wird auch den Kindern gefallen.
Mit dieser Vorlesereihe wollen wir Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen gleichermaßen das Lesen ein wenig näher bringen. In
einer Zeit, die sehr durch die elektronischen Medien geprägt ist, holen wir Bücher mit ihren dazugehörigen Besitzern und ihren Literaten zum Anfassen nach Tegel-Süd. In diesem Jahr gibt es außerdem einen Bücherbasar, von dem kostenfrei Bücher aller Themen mitgenommen werden können. Die Bücher wurden von netten Leseratten gespendet.

Der Eintritt ist frei.

Medienkompetenzzentrum meredo
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin – Jugendamt -
Namslaustraße 45/47, 13507 Berlin
Telefon: (030) 432 30 56
Fax: (030) 43 60 59 28
E-Mail: info@meredo.de Internet: www.meredo.de www.west.jugend-reinickendorf.de Bezirksstadtrat
Andreas Höhne
Tel.: (030) 90 294-2330
Internet: www.jugend-reinickendorf.de E-Mail: andreas.hoehne@reinickendorf.berlin.de

08.01.2014: Humboldt-Bibliothek wird 25

Sonntagsöffnung am 12. Januar

Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums öffnet die Humboldt-Bibliothek in Tegel am Sonntag, dem 12. Januar 2014, in der Zeit von 11.00 – 16.00 Uhr. Neben einem bunten Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt steht an diesem Tag das gesamte Angebot der Bibliothek zur Verfügung, neue Besucher können sich also auch einen Benutzerausweis für die Öffentlichen Bibliotheken Berlins ausstellen lassen und natürlich sofort Medien aus dem vielfältigen Angebot ausleihen.

Vor 25 Jahren, im Januar 1989 wurde die Humboldt-Bibliothek, die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin entstand, eröffnet. Seitdem hat sie ihr vielfältiges Angebot immer wieder den veränderten Bedürfnissen ihrer Nutzer angepasst. Die Angebotspalette reicht heute von Büchern und Zeitschriften über Filme, Hörbücher, Musik-CDs bis hin zu Konsolenspielen und E-Books. Mit Einführung der Ausleihverbuchungsautomaten ist es nun auch möglich, die Rückgabezeiten über die regulären Öffnungszeiten hin kundenfreundlich zu verlängern. Neben der Nutzung der Internetplätze kann mittels W-LAN-Tickets in der Bibliothek an eigenen Geräten gesurft werden. Zu nennen sind außerdem der Bestseller-Service, die HörBar, ein eigener Bibliotheksbereich für Jugendliche und junge Erwachsene, die gut sortierte Kinderbibliothek, regelmäßige Lesetipps der Bibliothek sowie eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19
13507 Berlin
Tel.: 43 73 680