Waidmannslust

Waidmannslust

Das vorstädtische Waidmannslust markiert die Grenze zum hochpreisigeren Reinickendorf mit seinen Villen und Landhäusern.

  • Ortsteilkarte Waidmannslust© GNU
    Lage von Waidmannslust im Stadtteil Reinickendorf
  • Waidmannslust© Franziska Delenk
    Nimrodstraße
  • Waidmannslust© Franziska Delenk
    Nimrodstraße
  • Waidmannslust© Franziska Delenk
    Altbau in der Fürst-Bismarck-Straße
  • Waidmannslust© Franziska Delenk
    Fürst-Bismarck-Straße
  • Waidmannslust© Franziska Delenk
    Villa in der Hubertusstraße
Waidmannslust geht auf eine Villenkolonie zurück, die 1875 gegründet wurde. Die Villen und Landhäuser prägen den architektonischen Stil des Ortsteils, der für viele Franzosen zur zweiten Heimat wurde.
Waidmannslust
© Franziska Delenk

Villa in der Hubertusstraße

In den 1960er Jahren wurde zwischen dem Zabel-Krüger-Damm entlang der Schluchsee- und Titiseestraße die Rollberge-Siedlung errichtet: eine Neubau-Wohnanlage mit über 2000 Wohnungen, die in ihrem Äußeren dem Märkischen Viertel ähnelt. Namhafte Architekten wie Josef Paul Kleihues entwarfen einzelne Bauten. Das 22-geschossige Doppelhochhaus an der Titiseestraße stammt von Hans Scharoun. Von den Bewohnern wird die Siedlung auch Schwarzwaldsiedlung genannt, nach den Straßennamen.

Der Steinbergpark mit Berlins größtem Wasserfall lädt zur Naherholung in Waidmannslust ein.

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Aktualisierung: 13. März 2018

Reinickendorf im Portrait